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DAX – kommt der Crash 2021?

Gastautor: Daniel Saurenz
14.03.2021, 22:39  |  1125   |   |   

Crash, Krise, Panik, Einsturz – mit Angst lässt sich gut Geld verdienen. Auf unterschiedliche Art und Weise. Das weiß der Boulevard seit Jahrzehnten und an der Börse ist dies auch angekommen. Der Fonds von Crash-Prophet Dirk Müller sieht aus wie eine extrem lustige Idee mit Vorsatz nicht an den Rekorden des Aktienmarktes teilzuhaben. Wie sonst sollte man seit März 2020 eine fast 10%-negative Performance schaffen? Bei Max Otte sind immer wieder Krisen zu finden, so auch im neuen Buch.

Ein Leser, zeitweise selbst bei Müller und Otte engagiert schrieb uns gestern: “Beim Herr Professor kriselt es so gut wie immer. Mir kam da ein Beitrag in der Reihe „Börsenplatz 5“ im „Aktionär-TV“ in den Sinn, den man relativ schnell bei YouTube wiederfindet. Der trug den knalligen Titel: „Der dicke Knall kommt! Panik, Verwerfungen!“ Da erklärte der Börsenprofessor mitten in der Griechenlandkrise vor knapp einem Jahrzehnt, was denn Sache sei. Der große Bluff würde bald offenkundig, im Peloponnes-Ländchen müsse ein Schuldenschnitt und eine Umschuldung her, die Drachme wieder eingeführt werden”….”Aber viel mehr noch, innerhalb „der nächsten zwei, drei Jahre“ sei mit einen „dicken, dicken Knall“ zu rechnen. 15 Prozent Gold seien da eher wenig, Anleihen wären hingegen „ziemlich riskant“, allenfalls die Versorgeraktien würden noch hinterherhinken, „da kann man noch was machen“. Davon stimmte dann aber wirklich gar nichts, so findet unser Leser.

Anleihen war ein prima Investment, Gold so mittel, Versorgeraktien ein Desaster – der DAX oder besser der S&P 500 aber eine super Wahl.

Nun aber: Das Verrückte am Ganzen – der Fonds von Max Otte sieht gar nicht mal schlecht aus, im Gegenteil! Sogar sehr anständig und gut! Offenbar investiert er anders als er oftmals erklärt oder schreibt, hat eine durchaus positive Sicht auf die Geldanlage. Sein Fonds hat seit April 2020 einen 70!% Performance-Gap zum Fonds von Müller. Uns fällt allerdings auch kein schlechterer Fonds ein als jener von Crash-Prophet Müller, dabei wurde jener Fonds noch jüngst als Top-Produkt bei einem Anbieter ausgezeichnet. So kann man Anleger auch für dumm verkaufen. Schade ums Geld.

Doch zu unserer Idee von Investieren: Wir finden – Crash-Prognosen oder die Vorgabe, man könne “den Markt vorhersagen”, sind für die Tonne. Überschätzend und anmaßend. Wir können den DAX nicht vorhersagen und wir glauben, dass niemand dies kann. (Im Übrigen – die Handlungsweise, den DAX abzusichern Anfang 2020 taten wir und tat auch Dirk Müller. Er kriegte es damals einige zeitlang sogar besser hin, so gut wie kaum ein anderer. Leider schaffte er es ab März 2020 nicht, den Hebel wieder umzulegen und schlitterte in sehr sehr schlechte Performance). Aber – man kann gut und intelligent mit dem arbeiten, was der Markt einem liefert. Deshalb sieht unser Service, immer untermauert von einem grundsätzlichen positiven Denken für die Welt und den Aktienmarkt und dem Thema Investieren per so, wie folgt aus:

Börse_Bull_symbolWas im Fußball der Strafraum ist, ist für Euch von uns täglich die ganzheitliche Analyse des Marktes mit präzisen Vorschlägen, wie Ihr handeln könnt. Auf unterschiedlichen Zeitebenen, kurzfristig für Spekulationen, langfristig für Vermögensaufbau. Dafür haben wir eine Auswahl an Börsendiensten, die Ihr alle unter feingold-academy.com/boersendienst findet. Übrigens – unter google und “Daniel Saurenz n-tv” findet Ihr bei Videos sehr viel Referenz von uns im Bewegtbild als nahezu wöchentlicher Gast bei N-TV im Fernsehen. 

Ausführlich wird es regelmäßig in unseren Trainingstagen. Die Veranstaltung vom 13.02 könnt ihr nun buchen. Eine Vorschau findet ihr in diesem kurzen Video. Weitere Informationen gibt es auf der Seite unserer Academy. Wie man verschiedene Papiere einsetzt und kombiniert, darum ging es im Modul. Der Trainingstag stand unter dem Motto „Strategie 2021“. Denn mit dem Beginn der Impfung und dem hoffentlich baldigem Ende der Corona-Pandemie darf und muss man sich auf eine Zeit nach Corona einstellen. Außerhalb der Börse ist das natürlich uneingeschränkt positiv, bei den Kursen könnte es durchaus für eine Konsolidierung sorgen. Natürlich war auch der Bitcoin ein Thema. Wir haben euch verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, günstig und einfach einzusteigen. Ebenso aktuell ein wichtiges Thema: Die Wahl des richtigen Brokers nach dem Desaster bei Trade republic.

Auch wisst Ihr bei uns, wo Ihr handeln könnt, ob Smartbroker oder eToro besser und günstiger sind als Comdirect oder ING. Ihr werdet sprichwörtlich von uns an die Hand genommen und wir liefern PERSÖNLICHEN Service. Wir sind “REWE Feine Welt” unter den Börsendiensten. Nicht die günstigsten, aber eine Qualität, die Ihr ausprobieren könnt und mit der Ihr Spaß haben werdet. Ohne Versprechungen für Rendite von 1000% oder so einem Käse, ohne Luftschlösser, sondern mit über etliche Jahre bewährtem Investieren und Spekulieren.

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Alles zu unseren Depots, was euch 2021 erwarten könnt und womit wir im kommenden Jahr am Markt rechnen – hier im Video.

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Wir finden – für 2021 sollte man sich nicht nur in Euphorie ergehen, sondern kühlen Kopf behalten. Im Frühjahr könnte das Thema Inflation aus der Kiste kommen, denn allein der Basiseffekt bei den Energiepreisen wird bemerkenswert sein. Dazu hat womöglich auch Covid 19 noch einmal Überraschungen parat, ist das Thema Insolvenzen bisher völlig ungeklärt und die sprichwörtliche Black-Box.

2020 war in Sachen Börsenrendite für Anleger aber final ein großer Glücksfall. Hätte das Corona-Virus statt im Februar im Oktober oder November die Europäer und damit die europäischen Börsen erwischt, wäre das Börsenjahr wohl mit einem Rekordminus in die Geschichte eingegangen. So konnte man sich am Markt ab Ende März schon wieder massiv erholen mit Blick auf ein positiveres 2021 und die Rendite fast überall noch in den grünen Bereich schieben. Eigentlich ein kleines Wunder in einem derart wirtschaftlich desaströsen Jahr.

Doch das Wunder hat zwei Väter – Geldpolitik und Fiskalpolitik. Regierungen und Notenbanken haben Geld verteilt als gäbe es nichts leichteres.

Damit vernebelt man jedoch auch Risiken, die 2021 manchen überraschen könnten. Insolvenzen, Mietausfälle, die Dauer der Lockdowns, der Fortgang der Impfkampagnen – so sicher wie 2021 scheint ist es nicht. Die internationalen Investoren sind zum Jahreswechsel ausgesprochen optimistisch, so stark investiert wie nie zuvor und verfahren nach dem Motto, dass irgendwie schon alles gut wird. Selbst wenn am Ende fast alles wieder so sein wird wie früher oder zumindest eine Erholung auf breiter Front möglich ist, dürfte 2021 holprig werden. Rückschläge hat der Aktienmarkt momentan im Preis nicht mit drin und genau da können vorsichtige Naturen ansetzen.

Die Cash-Quote darf zum neuen Jahr durchaus höher liegen als gewöhnlich, denn im Moment sind Aktien hoch begehrt. Es wird aber auch 2021 Tage geben, an denen kaum jemand Aktien will. Womöglich sollte man eher dann zuschlagen.

2020 zahlte sich sehr stark aus, dann mutig zu sein, wenn andere ängstlich waren und umgekehrt. Dies gilt auch im neuen Jahr.

Angst und Gier sind gute Ratgeber, wenn man sie für sich nutzt.

Kurzum – die Aussichten für die Börsen 2021 sind gut und die Notenbanken werden einen unsichtbaren Boden weiter liefern. Geräuchlos und rückschlagsfrei wird 2021 jedoch kaum verlaufen. Mit Rückschlägen von 10 oder 20 Prozent auch in den großen Indizes sollten Anleger temporär jederzeit rechnen und es wäre völlig normal.

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