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*** ENORME KURSGEWINNE *** STARK, STÄRKER, URAN! Vorhersage eingetroffen: URAN-AKTIEN ON FIRE! Jetzt werden die 1.000 %er gemacht!

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Gastautor: Jörg Schulte
19.03.2021, 07:54  |  56702   |   

Der URANMARKT GEHT STEIL! Seit Monaten haben wir es kommen sehen! Jetzt fahren Sie die fetten Gewinne ein! Die Post geht aber erst noch ab, denn die Uranunternehmen fangen nun an die „Preisdrücker“ auszutricksen!

 

 

Deshalb sind wir für Uran & Uran-Aktien so extrem bullish:

 

Gewinne mit Ansage – URAN-AKTIEN im HAUSSE-MODUS!

 

 

  • Unternehmen kaufen Spot-Markt leer!

 

  • Verbraucher müssen neue langfristige Lieferverträge zu deutlich höheren Preisen abschließen!

 

  • Megatrend „Green Deal“ ohne Uran nicht mehr denkbar!

 

  • Elektrifizierung braucht viel Strom! Und Strom braucht Uran!

 

  • Jetzt werden die dicken Kursgewinne bei TOP-Uranaktien gemacht! Über 1.000% Kursgewinn sind realistisch!

 

 

 

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

 

wer uns schon längere Zeit begleitet, der weiß, dass wir schon seit einiger Zeit extrem bullish für den Uransektor waren! Und das war ein Volltreffer, denn gerade geht die Post gewaltig ab. Getreu dem Motto: hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner greifen Uranunternehmen selbst gezielt in die Preisbildung ein.

 

Und das scheinbar mit großem Erfolg! Denn mit dem Bekanntwerden, dass Unternehmen das günstige Uran über den Spot-Markt einkaufen, um es später teurer zu verkaufen, reagierte der Uranpreis prompt und sprang um rund 2,- USD auf knapp unter 30,- USD je Pfund U3O8, was der stärkste Tages-Anstieg seit etwa drei Jahren war!

 

 

Produzenten greifen in physischen Markt ein!

 

 

Völlig überraschend meldete Denison Mines vor wenigen Tagen ein ‚Bought Deal Placement‘ über 75 Millionen USD! Wie das Unternehmen mitteilte werde man für den Erlös eigene Aktien zum Preis von 1,10 USD Plus 0,5 Warrant pro ausgegebene Aktie zum Ausübungspreis von 2,25 USD innerhalb von zwei Jahren begeben. Durch eine Mehrzuteilungsoption können ggf. zusätzliche 11,25 Millionen USD eingeworben werden!

 

Zugegeben, das mutet nicht sehr ungewöhnlich an, wenn nicht als Verwendungszweck der strategische Einkauf von ungefähr 2,5 Millionen Pfund U3O8 angegeben worden wäre! Weiter teilte das Unternehmen mit, dass man dies als langfristige Investition sehe. Ziel sei es, durch diese Investition und den späteren Verkauf einen Großteil der zukünftigen Finanzierung zum Aufbau seines ‚Wheeler River‘-Projektes selbst zu stemmen.

 

Gleiches macht Uranium Energy! Auch dieser angehende Uranproduzent kaufte bisher insgesamt 1,2 Millionen Pfund U3O8 zu durchschnittlich 28,94 USD je Pfund U3O8. Wie man hört sollen sich an den Urankäufen auch noch andere Unternehmen beteiligen wollen, eventuell bis zu sechs. Dabei sein sollen auch die großen der Branche wie Kazatomprom, Cameco, und Yellow Cake.

 

Das ist natürlich eine denkbar schlechte Ausgangslage für die Versorger, die das Material dann teurer von den Unternehmen kaufen müssen, womit der Plan der jetzigen Kaufseite voll aufginge!

 

 

Wie geht es weiter?

 

Preise werden steigen – Uranaktien massiv explodieren!

 

 

Wie bereits in unseren früheren Berichten mehrfach erwähnt, ging schon bisher das physische Angebot permanent empfindlich zurück. Ein Trend, der nun noch einmal massiv beschleunigt wird.

 

Während die Uranunternehmen am Spotmarkt als so eine Art „Hedgefonds“ agieren, wird es den Versorgern die Schweißperlen auf die Stirn treiben, denn einige von Ihnen müssen noch dieses Jahr neue Lieferverträge abschließen! Und bei dem leergefegten physischen Markt wird es keinen Spielraum für Preisnachlässe geben. Vielmehr wird das Gegenteil der Fall sein, nämlich dass die Preise nach oben angepasst werden müssen!

 

Auch wenn alle stillgelegten Uranminen nach der Pandemie wieder voll hochgefahren werden, wird die Produktion nicht ausreichen, um die zukünftige Nachfrage bedienen zu können. Denn alleine China wird in den kommenden etwa 10 Jahren rund 52 Millionen Pfund Uran vom Markt aufsaugen. Aber auch andere Länder, die ebenfalls auf die neue, umweltfreundliche Generation der Kernenergie setzen benötigen noch viel Uran!

 

 

Preis-Einigkeit unter den Produzenten?!

 

 

Eine gewissermaßene Preiseinigkeit scheint man unter den Uranproduzenten spüren zu können. Denn das Gros von ihnen könnte mit einem Preis von mindestens 60,- USD je Pfund Uran arbeiten. Und das ist gemessen am heutigen Uranpreis eine Preissteigerung von rund 100 %!!!

 

Einige Unternehmen haben bereits signalisiert die Produktion so lange ruhen zu lassen, bis ein Preisniveau von 60,- bis 70,- USD je U3O8 wieder erreicht wurde.

 

https://www.indexmundi.com/commodities/?commodity=uranium&months=2 ...

 

 

Deutlich mehr als diese 100 % werden dann hingegen gute Uranunternehmen zulegen! Hier ist ein Faktor 10 also Kursgewinne von über 1.000% keine Seltenheit wie die Vergangenheit zeigt.

Bereits jetzt sitzen Leser, die unseren Uran-Vorstellungen rechtzeitig gefolgt sind auf satten Gewinnen!

 

Neben IsoEnergy, die wir Ihnen am 02. Mai 2020 zu 0,55 CAD vorstellten und heute schon bei rund 3,10 CAD notiert (460 % Kursgewinn für unsere Leser) und Uranium Energy, die wir am 23. April 2020 zu 0,97 USD vorstellten und heute bei 2,90 USD (annähernd 200 % Kursgewinn für unsere Leser) notiert, ist und bleibt unser TOP-Favorit im Sektor aktuelle die International Consolidated Uranium (WKN: A2QEEZ / TSX-V: CUR).

 

Unseren treuen Lesern wird allerdings auch dieses Unternehmen nicht neu sein, denn bereits seit Mitte November 2020 sind wir hier seit rund 0,50 CAD am Ball (Link hier). Seitdem können unsere Leser schon mehr als 200 % Rendite einfahren! Doch es geht erst los!

 

WKN: A2QEEZ / TSX-V: CUR

 

Trotz der bisherigen Kursgewinne steht die Story, dieser noch unter dem Anleger-Radar fliegenden Gesellschaft noch ganz am Anfang! International Consolidated Uranium (WKN: A2QEEZ / TSX-V: CUR) ist noch sehr unbekannt und deshalb noch extrem günstig bewertet, trotz des jüngsten Kursanstiegs.

 

Im Exklusiv-Interview erläuterte uns der CEO die weitere Unternehmensstrategie und warum die Aktien-Rallye noch viel weiter gehen wird. Unser Meinung nach heißt es hier: Einsteigen und Festhalten! Die Reise gen Norden beginnt!

 

International Consolidated Uranium hat in weniger als einem Jahr ein Portfolio von qualitativ hochwertigen Projekten in Kanada, Australien und Argentinien zusammengestellt, die alle attraktive Entwicklungsmerkmale aufweisen. Auf allen Projekten wurde schon vor International Consolidated viel Geld in Explorationsarbeiten investiert und große Uran- und teilweise sogar große Vanadium-Ressourcen identifiziert!

 

Dabei „passt“ jedes Projekt perfekt in das Unternehmens-Portfolio! Das technische Team arbeitet derzeit die historischen Daten auf, um diese zu überprüfen und detaillierte Pläne für die Weiterentwicklung zu erstellen. Das ‚Ben Lomond‘-Projekt in Queensland, Australien, ist ein relativ kleines, aber sehr hochgradiges Projekt. Und dieses Projekt könnte nach Einschätzung des Managements eine der ersten Uranminen in diesem Bundesstaat werden, wobei das ‚Georgetown‘-Projekt als Satellitenbetrieb dienen könnte. Hinzu gesellen sich in das Projektportfolio der Gesellschaft noch die drei Projekte: ‚Mountain Lake‘ in Nunavut, ‚Moran Lake‘ in Labrador und ‚Dieter Lake‘ in Québec.

 

Dazu verdeutlichte Philip Williams, CEO von International Consolidated,:

 

„Jedes dieser Projekte wird von unseren Teams auf sein Explorationspotenzial geprüft, wobei für ‚Moran Lake‘ und ‚Dieter Lake‘ schon Arbeitsprogramme für den Sommer 2021 geplant sind. In Argentinien verfügt das Projekt ‚Laguna Salada‘ sowohl über eine historische Uran- als auch über eine Vanadium-Ressource und der frühere Eigentümer hat umfangreiche Abbau- und Aufbereitungstestarbeiten durchgeführt. Unser Fokus wird darauf liegen, diese Ergebnisse zu bestätigen und nach Möglichkeit noch zu verbessern, während wir gleichzeitig ein Explorationsprogramm starten, um zu versuchen, die Gesamtressourcenfläche genauer zu definieren.“

 

Auf unsere Interview-Frage vor wenigen Tagen, nach dem Grund, warum sich das Unternehmen so international aufstellt und sich nicht nur auf eine Region, konzentrier wie es Mitbewerber tun, antwortete er:

 

„Unsere Projektdiversifizierung rund um die Welt wurde bewusst gewählt und ist ein Kernprinzip der Geschäftsstrategie. Unser Team ist schon lange in der Uranindustrie tätig und hat gesehen, wie viele großartige Projekte aufgrund von geopolitischen, sozialen, technischen oder Genehmigungsproblemen nicht zustande gekommen sind. Aus diesem Grund glauben wir, dass es klug und vorteilhaft ist, nicht alle „Eier in einen Korb“ zu legen. Dieser Ansatz der Portfoliodiversifikation ist im Bereich der Vermögensverwaltung üblich und wird bereits von Top-Fondsmanagern, angewandt.

 

Diese anspruchsvollen und professionellen Investoren investieren nicht einfach in ein Uranunternehmen mit einem Projekt in einer Jurisdiktion, sondern sie investieren in eine Reihe von Unternehmen, um eine Portfoliodiversifizierung zu erreichen. Bei CUR bieten wir den Investoren diese Diversifizierung über Projekte und Geografie hinweg an, so dass wir uns, wenn ein Projekt eine Herausforderung oder einen Fortschritt nicht erfüllt, einfach den anderen Projekten im Portfolio zuwenden, anstatt ein Unternehmen komplett neu aufbauen zu müssen.

 

Diese Strategie ermöglicht es uns auch, Projekte in ungünstigen Jurisdiktionen zu günstigen Preisen zu erwerben, von denen wir glauben, dass sie ein enormes Aufwärtspotenzial bieten, wenn diese Jurisdiktion für die Erschließung von Uranprojekten günstiger wird - das Aufwärtspotenzial ist dramatisch. Ein Unternehmen mit nur einem Projekt könnte diesen Ansatz nicht verfolgen und hätte daher möglicherweise nicht das gleiche Aufwärtspotenzial.“

 

Damit kann International Consolidated Uranium zwar schon einige Alleinstellungsmerkmale aufweisen, aber dennoch wollten wir vom Chef wissen, was hebt das Unternehmen noch von anderen Uranunternehmen ab, was ist die spezifische Strategie und warum soll sie funktionieren?

 

Philip Williams: „Was uns von anderen Unternehmen abhebt, ist, dass wir ein neuer Akteur im Uransektor sind, der ein bewährtes Modell mit einem außergewöhnlichen Team ein- und umsetzt. Lassen Sie mich diese Punkte kurz erklären.

 

Erstens bringen wir als neuer Marktteilnehmer neue Energie, neue Ideen und Enthusiasmus in den Sektor, der sich in den letzten zehn Jahren größtenteils in einem Bärenmarkt befunden hat. Viele unserer Konkurrenten hatten in diesem Zeitraum große Schwierigkeiten, sich über Wasser zu halten, geschweige denn ihre Anlagen weiterzuentwickeln. Deshalb halten sich auch die Investoren auch heute noch von den Unternehmen fern.

 

Das ist bei CUR nicht der Fall, eher das Gegenteil. Wir haben weiterhin neue, anspruchsvolle institutionelle Investoren für das Unternehmen gewonnen, da sie die Vorzüge unseres Modells und die Stärke unseres Teams erkannt haben.

 

Deshalb wollen wir jetzt noch einmal über unser Modell sprechen. Konsolidierung ist keine neue Strategie, um ein erfolgreiches Bergbauunternehmen aufzubauen und ist gerade im Uranbereich nicht neu. Diese Strategie wurde in der Uranhausse in den Jahren 2005 bis 2007 von Unternehmen wie Mega Uranium, Paladin Energy, Energy Metals und Uranium One mit außergewöhnlichen Ergebnissen geschickt umgesetzt.

 

 

Quelle: International Consolidated Uranium

 

Wir haben nicht nur den Vorteil der Erfahrung, sondern auch die Expertise unseres Teams, das an diesen Konsolidierungsplänen beteiligt war, insbesondere bei Mega Uranium. Apropos unser Team: Das ist ein weiterer Bereich, in dem wir glänzen. Ursprünglich wurde das Unternehmen von demselben Team gegründet, das auch NexGen Energy gegründet hat.

 

Zwei Mitglieder dieser Gruppe, Leigh Curyer, der NexGen-CEO, und Richard Patricio, ein Direktor, sind immer noch in beratender Funktion für CUR tätig. Was das Management betrifft, so habe ich 15 Jahre Erfahrung im Uransektor, unter anderem als Fondsmanager, Research-Analyst, Investmentbanker sowie als Firmengründer, CEO und Direktor. Seitdem wir uns auf Uran konzentrieren, haben wir mehrere hochqualifizierte Personen in den Vorstand aufgenommen, die über viele Erfahrungen im Uranbergbau, im Finanzwesen und bei Fusionen und Übernahmen verfügen. Im Managementteam haben wir eine kleine, aber erfahrene Gruppe von Urangeologen und Finanzexperten aufgebaut. Während wir das Geschäft weiter ausbauen, erwarte ich, dass wir weitere Experten mit ergänzenden Fähigkeiten für das Unternehmen gewinnen werden, auch in bestimmten Regionen oder mit speziellen technischen Fähigkeiten.“

 

Natürlich wollte ich wissen, welches Wertschöpfungspotenzial die Aktionäre kurz-, mittel- und langfristig erwarten können.

 

Auch diese Frage wurde eindrucksvoll beantwortet: Wir betrachten die potenzielle Wertschöpfung aus mehreren verschiedenen Blickwinkeln. Erstens glauben wir, dass CUR eine der besten Hebelwirkungen auf den Uranpreis innerhalb unserer Peer Group hat. Unsere Projekte wurden antizyklisch zu sehr niedrigen Preisen erworben und beherbergen historische Ressourcen, die eine Hebelwirkung auf höhere Preise darstellen.

 

Zweitens erwarten wir eine signifikante Neubewertung allein durch einen Anstieg des Uranpreises unddrittens können wir durch die Weiterentwicklung eines jeden unserer bestehenden Portfolio-Projekte einen enormen Wert für die Aktionäre schaffen, der weit über die Anschaffungskosten hinausgeht. Da wir sechs Projekte haben, können Investoren dieses Potenzial mehrfach nutzen. Neue Akquisitionen stellen ebenfalls eine potenziell bedeutende Quelle der Wertschöpfung dar. Bislang haben wir gezeigt, dass wir wertsteigernde Akquisitionen identifizieren, verhandeln und durchführen können, und sind optimistisch, dass wir diese Erfolgsbilanz fortschreiben werden.

 

Da CUR am Markt noch immer relativ unbekannt ist, denken wir, dass wir Werte schaffen können, indem wir einfach die Geschichte einem breiteren Publikum von Investoren zugänglich machen. Die Schaffung von Bewusstsein und die Vermarktung des Unternehmens hat für das Management im Jahr 2021 höchste Priorität. Alles zusammengenommen sind wir der festen Überzeugung, dass wir in diesem Jahr einen enormen Wert für die Aktionäre schaffen können, was für die Aktie ein sehr hohes Aufwärtspotenzial bedeutet!“

 

Trotz der bisherigen Informationsflut wollte ich noch wissen, ob wir einen weiteren kleinen Ausblick bekommen können, und warum nun ein guter Zeitpunkt ist, um in die Aktie zu investieren!

 

„Wie bereits erwähnt, befinden wir uns noch in der Anfangsphase des Aufbaus von CUR und ich erwarte, dass 2021 ein weiteres arbeitsreiches Jahr für das Unternehmen sein wird. Der Fokus wird auf dem Wachstum des Portfolios liegen, indem wir Projekte in neuen Jurisdiktionen hinzufügen, aber auch Projekte in unseren aktuellen Jurisdiktionen, die unsere bestehenden Projekte ergänzen könnten. Das hätte den Vorteil, dass man diese Projekte besser skalieren und gleichzeitig unsere Ressourcenbasis erweitern kann.

 

Quelle: International Consolidated Uranium

 

 

Wir beabsichtigen auch, fortgeschrittenere Projekte mit größeren Ressourcen ins Visier zu nehmen, die auf dem breiteren Markt besser bekannt sein könnten. Ein Erfolg an dieser Front sollte das Unternehmen in das Mainstream-Publikum der Uran-Investoren katapultieren. Um unser Profil zu schärfen, werden wir das Unternehmen noch aktiver an neue Investoren vermarkten. Zu diesem Zweck werden wir im Laufe des Jahres an einer Reihe von wichtigen Bergbau- und Investmentkonferenzen teilnehmen.“

 

Als letzte Frage wollte ich wissen, welche Informationen er Ihnen noch mit auf den Weg geben wolle.

 

Abschließend sagte er, dass die diesjährigen CUR-Aussichten kaum besser sein könnten! Bis der Uranpreis nachhaltig ausbräche sei es nur noch eine Frage der Zeit. Bereits für das Jahresende erwarte er deutlich höhere Uranpreise. Diese gepaart mit dem starken Fundament an Projekten, den hoch motivierten Mitarbeitern sowie den finanziellen Ressourcen die weiter aufgebaut werden können sei man eines der am besten positionierten Unternehmen im Sektor!

 

 

Deshalb jetzt auf International Consolidated setzen:

 

 

  • International Consolidated Uranium profitiert gleich doppelt, zum einen vom laufenden Gold-Silber-Bullenmarkt und zum anderen vom beginnenden Uran-Bullenmarkt!

 

  • Die Firma wird von einem Weltklasse-Uran-Team geleitet!

 

  • Noch unbekannt und deshalb sehr günstig zu haben!

 

  • Trotz Kursanstiege noch immer niedrige Marktkapitalisierung!

 

  • Ein sich dramatisch zuspitzender Uranmarkt verspricht extrem hohe Kursgewinne!

 

  • Renommierte Anker-Investoren wie z.B. Sachem Cove und Segra Capital oder auch IsoEnergy und Mega Uranium geben Vertrauen in das Unternehmen!

 

  • Projekte in juristisch einwandfreien Regionen!

 

  • Möglicher Verkauf der Gold-Silber Projekte würde zusätzliches Geld in die Kasse spülen, ohne Investoren zu verwässern!

 

  • Transfomatives Jahr steht bevor! Wir rechnen mit vielen spektakulären News!

 

  • Kaufempfehlung von Red Cloud mit Kursziel 2,50 CAD!

 

  • Gut finanziert kann das aggressive Wachstumstempo sogar noch erhöht werden!

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=pfJv6yAcNMw&t=36s

 

 

Fazit: Stresstest am Uranmarkt - ein Traum für Aktionäre wird Realität!

 

 

Die gezielten Eingriffe der Unternehmen in den Spotmarkt werden die Uranpreise vermutlich nun nachhaltig deutlich nach oben treiben. Marktbeobachter rechnen schon jetzt mit einer „Kaufmenge“ der Unternehmen von mindestens 3 Millionen Pfund U3O8 die die Unternehmen vom Markt gekauft hätten. Das entspricht laut UxC etwa 50 % der im gesamten Januar gehandelten Menge des Spotmarktes.

 

Doch es wird noch besser, denn laut TradeTech sind (Stand Freitag vergangener Woche) derzeit nur noch rund 3 Millionen Pfund an aktivem Uranangebot auf dem gesamten Spotmarkt zugängig. Liebe Leserinnen und Leser, wir behaupten mal, die Lage am Uranmarkt spitzt sich gerade zum Wohle der Investoren dramatisch zu!

 

Das sieht auch Cameco Corps. Präsident und Chief Executive Officer Tim Gitzel so, der vor kurzem sagte,dass Uranpreise von 100,- USD je Pfund U3O8 schon mittelfristig möglich seien!

 

Seiner Meinung nach würde die Welt bis 2035 mindestens sechs Uranminen in der Größenordnung einer ‚McArthur River‘ (18 Millionen Pfund U3O8 pro Jahr) oder ‚Cigar Lake‘-Mine benötigen. ‚Cigar Lake‘ befindet sich aufgrund der Pandemie noch weiterhin im Wartungs- und Instandhaltungszustand. Um diese Mine zur alten Stärke hochzufahren, bedarf es etwa zwei Jahre! Das verdeutlicht einmal mehr, dass wir von Vollproduktion noch meilenweit entfernt sind!

 

Wir sehen also, es gibt derzeit sehr viele Gründe sich dem Uranmarkt zu widmen. Spätestens jetzt sollten Uranaktien wie International Consolidated Uranium (WKN: A2QEEZ / TSX-V: CUR) ein fester Depotbestandteil sein! Denn wenn dieses Unternehmen jemand zum Ziel führen kann, dann nur dieses Spitzenteam, das die Zügel fest in der Hand hält!

 

Wer schon Aktien von International Consolidated Uranium besitzt kann auf dem aktuellen Niveau jederzeit noch dazukaufen, denn große Abschläge wird es in nächster Zeit nicht mehr geben!

 

Neuinvestoren sollten sich hingegen beeilen, dass ihnen nicht der Zug nicht immer weiter davonfährt! Denn jeden Tag kann ab jetzt eine weitere preistreibende Nachricht über die Ticker laufen!

 

 

Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments

Ihr JS Research-Team

 

 

 

 

Der Werbeartikel wurde am 18. März 2021 durch Jörg Schulte, Geschäftsführer der JS Research UG (haftungsbeschränkt) erstellt. Gemäß §84 WPHG ist die Tätigkeit der JS Research UG (haftungsbeschränkt) bei der BaFin angezeigt! Quellen: International Consolidated Uranium, Red Cloud, Uranium Energy, Denison Mines, Wallstreet Online

 

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Gemäß §85 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens keine Aktien von International Consolidated Uranium halten, aber jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen (z.B. Long- oder Shortpositionen) eingehen können. Auf einen Interessenkonflikt weisen wir ausdrücklich hin. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Quelle-Titelbild: https://stock.adobe.com/de

 

 

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