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Marktexperte Roth: „Greensill Bank-Pleite – Kommunen haben ein massives Problem“

Nachrichtenquelle: marktEINBLICKE
24.03.2021, 09:18  |  128   |   |   

Mit einem Mini-Zinsversprechen hatte die Greensill Bank private Anleger und auch Kommunen angelockt und dabei Millionen eingesammelt. Dass in Niedrig- oder Minuszinszeiten vielleicht etwas faul war, wird erst jetzt nach der Pleite offensichtlich.

Mit einem Mini-Zinsversprechen hatte die Greensill Bank private Anleger und auch Kommunen angelockt und dabei Millionen eingesammelt. Dass in Niedrig- oder Minuszinszeiten vielleicht etwas faul war, wird erst jetzt nach der Pleite offensichtlich.

Gerade reiche Kommunen hatten Millionen an Steuergeldern angelegt. Davon wird einiges verloren sein. „Ja, das wird so sein, wenn man eine gewisse Größe hat. Kommunen und Unternehmen haben ein massives Problem.

In der Tat sind es auch Steuergelder. Aber auch andere private Banken könnten regresspflichtig sein und müssten nachzahlen“, sagt Oliver Roth. Ist zu erwarten, dass die EZB eventuell ihre Strafzinsen überdenken wird? „Das ist eher zu bezweifeln“, so der Experte von Oddo BHF Corporate & Markets.

Und die BaFin? Schon im Fall Wirecard sah die Finanzaufsicht nicht gut aus und Köpfe rollten. Alle Details im Interview von Manuel Koch an der Frankfurter Börse.

Der obige Text/Beitrag spiegelt die Meinung des oder der jeweiligen Autoren wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Quelle: inside-wirtschaft.de / Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse AG

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Marktexperte Roth: „Greensill Bank-Pleite – Kommunen haben ein massives Problem“ Mit einem Mini-Zinsversprechen hatte die Greensill Bank private Anleger und auch Kommunen angelockt und dabei Millionen eingesammelt. Dass in Niedrig- oder Minuszinszeiten vielleicht etwas faul war, wird erst jetzt nach der Pleite offensichtlich.

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