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goldinvest.de Für Goldproduzenten war 2020 das rentabelste Jahr der Geschichte

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Gastautor: GOLDINVEST.de
25.03.2021, 16:30  |  437   |   

Trotz COVID19 verdienten sich die Produzenten letztes Jahr die sprichwörtliche goldene Nase.

Der Goldmarkt mag Probleme haben, wieder in Schwung zu kommen und neues Investmentkapital anzuziehen, sodass der Goldpreis nicht über die Marke von 1.750 USD pro Unze hinwegkommt. Für die Produzenten aber sind die Zeiten wirklich golden.

Und so erklären die Analysten von Metals Focus denn auch, dass, sollten Investoren auf der Suche nach Werten sein, sie sich den Bergbausektor ansehen sollten. Denn trotz einer gesunkenen Produktion und anderer Auswirkungen der Corona-Pandemie hätten die Goldgesellschaften 2020 Margen in Rekordhöhe erzielt. Und selbst jetzt, nachdem der Goldpreis deutlich um Augusthoch zurückgekommen sei, seien die Goldproduzenten in der Lage, 2021 signifikanten Cashflow zu generieren, so die Experten.

Trotz COVID19 sei 2020 das rentabelste Jahr überhaupt für den Goldsektor gewesen, hieß es weiter. Das sei vor allem auf den hohen Goldpreis zurückzuführen gewesen, aber auch auf die anhaltende Konzentration auf die Kostenkontrolle.

Von Metals Focus zusammengetragenen Daten zufolge erreichten die Gewinnmargen der Branche im vergangenen Jahr ein Rekordhoch von 828 USD pro Unze gegenüber Margen von 666 USD je Unze im letzten Rekordjahr 2011. Gleichzeitig, so der Bericht der Analysten, stiegen die so genannten „all-in-sustaining-costs“ (AISC) 2020 um 1,8%. Allerdings legte der Goldpreis um spektakuläre 27% zu.

Und obwohl der Goldpreis dieses Jahr bereits um über 8% gefallen ist, rechnet Metals Focus damit, dass die Gewinnmargen „gesund“ bleiben werden. Die Experten gehen auch von einem marginalen Rückgang der AISC im laufenden Jahr aus, da die Auswirkungen der COVID19-Pandemie nachlassen würden. Der größte Teil der Mine sollte zudem mit voller Kapazität arbeiten können.

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