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NRW Über 200.000 Impftermine mit Astrazeneca vergeben

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
03.04.2021, 21:52  |  660   |   |   

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - Über 200.000 Menschen über 60 Jahren haben am Samstag in Nordrhein-Westfalen einen Impftermin mit dem Mittel von Astrazeneca vereinbart. Das teilte das Landesgesundheitsministerium am Samstagabend mit.

Zur Beschleunigung der Impfkampagne in NRW hatte das Ministerium kurzfristig 450.000 zusätzliche Impfdosen mit Astrazeneca für Personen ab 60 Jahren zur Verfügung gestellt. Zum Start der Terminvergabe am heutigen Samstag konnten allein bis 17 Uhr bereits 213.180 Termine für Erstimpfungen mit dem Impfstoff von Astrazeneca vergeben werden, hieß es. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) zeigte sich zufrieden: "Wir haben der Impfkampagne einen ordentlichen Antrieb verliehen. Der Ansturm auf die Impftermine ist ein gutes Zeichen und ein wichtiges Signal", sagte er.

Das zeige, dass die Menschen dem Astrazeneca-Impfstoff weiterhin vertrauen. "Ich habe viele Nachrichten bekommen, in denen sich die Menschen dafür bedanken, dass sie schnell und unkompliziert einen Impftermin bekommen haben. Wir haben damit bewiesen: Nordrhein-Westfalen drückt beim Impfen aufs Tempo", so Laumann. "Wir können impfen - und zwar schnell, unbürokratisch und flexibel."





4 Kommentare

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Kommentare

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04.04.21 10:45:22
Wer sich diese Lebens verkürzende Gift Plörre freiwillig spritzen lässt hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Desweiteren handelt es sich um keine herkömmliche Impfung ,sondern um eine nicht wirklich getestete Gentherapie.
Sich einfach mal mit den Möglichkeiten von Gen Schere GRISPR erkundigen könnte aufschlussreich sein.
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03.04.21 23:59:26
"Das RKI als oberste Pandemie-Behörde muss endlich für Klarheit sorgen, ob Geimpfte infektiös sind oder nicht." Angaben von Impfstoff-Herstellern allein seien ohne amtliche Bestätigung praktisch wertlos."
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03.04.21 23:58:47
200.000 Termine und keiner geht hin.
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03.04.21 23:25:59
Nach aktuellen Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben schon jetzt jährlich weltweit 700.000 Menschen an Infektionen mit multiresistenten Erregern, davon ca. 33.000 in Europa.1,2 Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen, und die Ausbreitung nimmt weiter zu. Britische Forscher haben berechnet, dass im Jahr 2050 antimikrobielle Resistenzen rund zehn Millionen Menschen weltweit das Leben kosten werden, wenn die Entwicklung im gleichen Tempo voranschreitet.

Quelle :Pharma Fakten

PS Dann wären wir wieder im medizinischen Mittelalter. Wir würden wieder in einer Welt leben, wo jeder Mensch an einer einfachen Wundinfektion oder einer Lungenentzündung sterben kann.Das wäre echt krass und unvorstellbar traurig.

Liebe Grüsse

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