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Erster Rückruf im Abgasskandal von Iveco durch Kraftfahrt-Bundesamt veröffentlicht / Dr. Stoll & Sauer sieht Dieselskandal bei Reise- und Wohnmobilen und rät zur Klage

Nachrichtenagentur: news aktuell
05.04.2021, 12:15  |  198   |   |   

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Infos zum Abgasskandal
https://ots.de/gWnyNy
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Lahr (ots) - Die Reise- und Wohnmobilbranche versinkt immer tiefer in den
Diesel-Abgasskandal von Fiat Chrysler Automobiles (FCA, jetzt Stellantis) und
Iveco. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat erstmals zum Skandal einen Rückruf in
seiner Datenbank veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht Iveco mit dem Transporter
Daily. Die meisten Hersteller von Wohnmobilen setzen beim Fahrgestell und Motor
auf den Fiat Ducato und auf den Daily von Iveco. Beide Motoren sind Gegenstand
von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Für die Kanzlei Dr. Stoll &
Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist der Rückruf ein weiterer Hinweis, dass
Iveco die Abgasreinigung manipuliert. Die Kanzlei bietet auf ihrer Website ein
umfangreiches Infopaket an
(https://www.dr-stoll-kollegen.de/abgasskandal/betroffene-marken/fiat) und rät
vom Skandal betroffenen Verbrauchern zur anwaltlichen Beratung im kostenlosen
Online-Check (https://www.dr-stoll-kollegen.de/abgasskandal/klageweg-pruefen) .
Sie gehört zu den führenden im Abgasskandal. Die Inhaber haben in der
VW-Musterfeststellungsklage für 260.000 Verbrauchern einen 830-Millionen-Euro-
Vergleich (https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/abgasskandal/diesel-abg
asskandal-vw-zahlt-teilnehmer-der-musterfeststellungsklage) ausverhandelt.

Erster Iveco-Rückruf zum Abgasskandal und seine Folgen

Der Rückruf vom 5. Februar 2021 mit der KBA-Nummer 010493 versetzt
Wohnmobil-Inhaber unter Schock. (https://www.kba-online.de/gpsg/auskunftServlet)
"Durch eine ungeeignete Software können Störungen auftreten, durch die sich die
Verringerung von Stickoxiden gegebenenfalls verschlechtert", heißt es
verklausuliert im KBA-Deutsch. Und übersetzt: Die Fahrzeuge stoßen erhöhte
Mengen gesundheitsschädlicher Stickoxide aus. Letztlich erhärtet der Rückruf aus
Sicht der Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer den Verdacht der
Abgasmanipulation gegen Iveco. "Der Datensatz der Motorsteuerung soll
aktualisiert werden", heißt es weiter im Rückruf. Letztlich muss ein
Software-Update aufgespielt werden. Und auch hier liegt es auf der Hand, dass
bei dem Software-Update eine illegale Abschalteinrichtung entfernt werden soll.
Betroffen von dem behördlich noch nicht verpflichtenden Rückruf ist der
Transporter Daily von Iveco der Baujahre 2015 bis 2019. Weltweit sind 20085
Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs - 872 davon in Deutschland. Das KBA
untersucht derzeit, ob es den Rückruf auch überwachen will.

Der Fall VW hat gezeigt, dass Software-Updates mit negativen Folgen für den
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