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Lauterbach Dritte Welle mit härteren Maßnahmen brechen

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
05.04.2021, 22:57  |  914   |   |   

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Ein härterer Lockdown macht nach den Worten des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach nur Sinn, wenn gleichzeitig ein Moratorium für alle Lockerungen vereinbart wird. Um die dritte Welle zu brechen, seien härtere Maßnahmen notwendig, sagte Lauterbach zu "Bild".

"In den Betrieben müssen Test-Pflicht und Homeoffice-Pflicht kommen und eine nächtliche Ausgangsbeschränkung ab 20 Uhr." Wenn man das zwei oder drei Wochen durchhalte, könnten die Fallzahlen stabil wieder sinken. Aber: "Das Ganze hat nur Zweck, wenn das gleichzeitig mit einem Moratorium für Lockerungen einhergeht." Sonst könne man sich einen solchen Lockdown schenken.

Lauterbach widersprach der Warnung von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU), der Präsenzunterricht hänge am seidenen Faden. "Wenn man die Kombination macht: Wechselunterricht plus zweimal pro Woche die Kinder testen, dann kann man die Schulen auch in der Zeit einer dritten Welle sicher betreiben. Da müssen wir nicht in den Schul-Lockdown zurück", sagte Lauterbach.

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8 Kommentare

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Kommentare

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06.04.21 13:12:56
Ist denn die AFD kein Hühnerhaufen ?
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06.04.21 12:14:43
Bild des Wahnsinns gesucht?
Nehmt einfach das Porträt vom Charlie!
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06.04.21 11:32:37
Die einzige Partei, die für ein Ende des Lockdowns ist, ist die AfD. zB können alle Beschränkungen im Freien beendet werden, da dort die Ansteckungsgefahr gegen Null geht.
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06.04.21 06:29:01
So richtig glaubwürdig ist Laschets Schwenk vom opener zum Closer vor diesem Hintergrund auch nicht. Wen soll man dann eigentlich wählen, wenn diese Krise zeigt , dass die etablierten Parteien nur aus einem Hühnerhaufen bestehen?
Boris Palmer ist ja wenigstens ein Macher , aber in der falschen Partei und kein Kanzlerkandidat 😭
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06.04.21 05:49:33
Die Zahl der Toten sinkt kontinuierlich.
Es existiert da keine 3. Welle.
Die Risikogruppe ist zunehmend geimpft.

https://ourworldindata.org/explorers/coronavirus-data-explor…

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