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H2-Update NIKOLA Aktie immer tiefer. Wichtiger Manager geht. Aber Händler- und Servicenetzwerk als Partner gewonnen!

Nachrichtenquelle: Nebenwerte Magazin
08.04.2021, 17:43  |  2147   |   |   

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Seit dem Hinterburgreport und dem nachfolgenden Rücktritt des charismatischen Trevor Milton ist  NIKOLA Corp. (ISIN: US6541101050) eher durch Auftragsstornos und gescheiterte Kooperationen aufgefallen.

Dann ging auch noch GM mit Navistar fremd. Träume zerplatzten, Hoffnungen auf eine Versöhnung mit GM auch. Und seit Monaten fehlen neue Impulse.  Dann holte man sich 100 Mio USD vom Kapitalmarkt – was so leidlich ankam. Und jetzt zwei Meldungen mit zwiespältigem Geschmack. In einer Zeit in der die NIKOLA Aktie die tiefsten Kurse seit ihrem Reverse Take-over markiert: 12,29 USD (am 07.04.2021 an der NASDAQ). Zuerst die negative Nachricht:
Jesse Schneider – verantwortlich für H2-Netzwerk, H2-Lagerung und Brennstoffzellenentwicklung geht! Wird CEO eines Start-up’s

Und so geht derjenige, dem die wichtigsten technologischen USP’s NIKOLA’s anvertraut waren. Aber seit dem 01.04.2021 ist er laut Bloomberg nicht mehr bei NIKOLA. “Jesse Schneider recently departed Nikola on good terms, we understand to pursue a business opportunity in the hydrogen industry,”  so soll Mark Russell, Nikola’s CEO am Miwwoch in einer E-Mail an Bloomberg mitgeteilt haben. Und weiter “Jesse’s contribution over the last three years included helping Nikola build world-class fuel cell and hydrogen teams.”

Ziemlich lahm bemerkt man bei NIKOLA, dass seine Stelle nicht neu besetzt werde, da man nun von der Entwicklung zum Praxiseinsatz übergegangen sei.

Nordex baut mit 187 MW Auftrag Marktführerschaft in der Türkei aus. Was macht den Erfolg aus? „Lokal“. Insgesamt 548 MW Aufträge in den letzten 14 Tagen weltweit gesammelt.

Mutares liefert den Geschäftsbericht 2020. Bestes Holdingergebnis.

Everfuel gewinnt Kunden für Aufbau einer Wasserstoff-Betankungslösung von Schiffen . Anfang ist gemacht.

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mVise will 2020 schnell vergessen. 2021 im Q1 Trendwende gesehen

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H2: Bloom Energy hat bereits Verträge für mehr als 40 MW stationäre Brennstoffzellenanlagen im Nordosten der USA – grossangelegtes Programm nutzt Bloom.

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