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Banken-Insolvenz: Was passiert, wenn der Depot-Anbieter pleitegeht?

Banken-Insolvenz Was passiert, wenn der Depot-Anbieter pleitegeht?

Gastautor: Helge Rehbein
12.04.2021, 08:17  |  228   |   |   

Die Pleiten der Vergangenheit zeigen, dass die Auswahl eines seriösen, voll regulierten und finanzstarken Brokers Anlegern viel Ärger ersparen kann.

Von Lehman Brothers bis hin zur Greensill Bank: Nach großen Bankenpleiten fragen sich viele Sparer, ob ihre Depot-Werte noch sicher sind. Wir erklären, was passiert, wenn der Broker Insolvenz anmeldet und worauf Anleger achten sollten.

Überschuldung, Schließung, Insolvenz: Anfang März hat die Finanzaufsicht Bafin die Bremer Greensill Bank geschlossen. Zwei Wochen später eröffnete das Amtsgericht der Hansestadt ein Insolvenzverfahren gegen das Institut: Die größte Bankenpleite für deutsche Sparer seit dem Zusammenbruch des amerikanischen Instituts Lehman Brothers 2008.

Was passiert, wenn ein Depot-Anbieter doch mal pleitegeht? Mehr dazu erfahren Sie auf der fonds.



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Banken-Insolvenz Was passiert, wenn der Depot-Anbieter pleitegeht? Von Lehman Brothers bis hin zur Greensill Bank: Nach großen Bankenpleiten fragen sich viele Sparer, ob ihre Depot-Werte noch sicher sind. Wir erklären, was passiert, wenn der Broker Insolvenz anmeldet und worauf Anleger achten sollten.

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