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"Die Notwendigkeit, sich als Unternehmer vor Geldwäschern schützen zu müssen, hat der Bericht von EUROPOL noch einmal nachdrücklich unterstrichen"

Nachrichtenagentur: news aktuell
13.04.2021, 17:15  |  138   |   |   

Köln (ots) - Die Kerberos Compliance GmbH äußert sich zu dem vorgelegten Bericht
von EUROPOL zu organisierter Kriminalität und Geldwäsche in der Europäischen
Union.

Im sogenannten SOCTA 2021 - Serious and organised crime threat assessment von
EUROPOL beschäftigt sich die Behörde mit der Unterwanderung der europäischen
Wirtschaft und Gesellschaft durch die organisierte Kriminalität.

Laut eigenen Angaben stelle die SOCTA 2021 die umfassendste Studie zur
organisierten Kriminalität dar, die in der jüngsten Zeit in der EU durchgeführt
wurde. Sie kommt zu dem Schluss, dass schwere und organisierte Kriminalität eine
erhebliche Bedrohung für die Sicherheit der EU-Bürger darstelle, das Gemeinwesen
untergrabe, die Rechtsstaatlichkeit schwäche und in der EU und ihren
Mitgliedstaaten erhebliche, finanzielle Einbußen verursache.

Im Fokus des Berichts steht insbesondere die Geldwäsche. Diese richte nicht nur
signifikanten Schaden an, sondern helfe bei der Expansion krimineller Strukturen
und führe zum Verlust öffentlicher Einnahmen. Zudem verzerre die Geldwäsche den
Wettbewerb und kompromittiere legale Unternehmen und Institutionen.

Geldwäsche habe sich von einem "Nebengeschäft" zu einer eigenen kriminellen
Industrie mit hoher Nachfrage entwickelt. Besonders häufig werde der Kauf von
Immobilien und hochwertigen Gütern zur Geldwäsche genutzt. Daneben wird auch das
Engagement in bargeldintensiven Unternehmensbereichen wie dem Gastgewerbe und
Einzelhandel, aber auch der Kauf angeschlagener Unternehmen in Krisenzeiten für
Geldwäsche missbraucht, so EUROPOL.

"Der Bericht zeigt, dass Unternehmen und Dienstleister branchenübergreifend
Opfer von Geldwäschernetzwerken sind. Die organisierte Kriminalität weiß heute
besser denn je, wer ein leichtes Ziel ist und wo schmutziges Geld gewaschen
werden kann. Die Betroffenen merken es leider häufig erst, wenn es zu spät ist",
warnt Kerberos-Geschäftsführer Christian Tsambikakis.

In Bezug auf Geldwäsche kommt EUROPOL zu dem Schluss, dass das Ausmaß bisher
unterschätzt worden sei. Mehr als 80 Prozent aller kriminellen Netzwerke nutzten
demnach legale Unternehmensstrukturen - sei es für ihre illegalen Aktivitäten
oder für deren Unterstützung.

Tsambikakis erklärt: "Mit unserem Know-How helfen wir jedem Unternehmer dabei,
auf Basis fundierter Daten, die Geschäftsbeziehung eingehend bewerten zu können
und potenzielle Geldwäscher zu erkennen. Die dringende Notwendigkeit, sich als
Unternehmer vor Geldwäschern zu schützen, hat der Bericht von EUROPOL noch
einmal nachdrücklich unterstrichen."

Über Kerberos

Der Compliance-Dienstleister Kerberos wurde im Dezember 2017 gegründet. Heute
ist das Start-up einer der führenden Anbieter digitaler Lösungen im Bereich
Geldwäscheprävention. Mehrere hundert Unternehmen aus den unterschiedlichsten
Branchen verlassen sich schon heute auf die Compliancedienstleistungen des mit
über 50 Spezialisten starken Teams aus den Bereichen Recht, IT, Operations
Management, Produktentwicklung, Datenanalyse und Compliance. Gründer von
Kerberos sind u.a. Prof. Dr. Michael Tsambikakis, Gründungspartner
Rechtsanwaltskanzlei Tsambikakis & Partner, Dr. Günter Schmid, Investor und
Operating Partner einer Private Equity Firm sowie Sven Rawe, Investor,
Unternehmer und Gründungspartner der Bernstein Group.

Pressekontakt:

Stefan Sartorius und Viktor Reier.
Telefon: +49 0221 6508 8920
E-Mail: mailto:presse@kerberos-compliance.com

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/154805/4888029
OTS: Kerberos Compliance-Managementsysteme GmbH



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