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Token erhält von der BaFin europäische Zulassung als Zahlungsdienstleister

Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
14.04.2021, 10:30  |  149   |   |   

Die führende Open-Banking-Zahlungsplattform Token hat heute von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, BaFin, die offizielle Zulassung erhalten. Die Token GmbH ist jetzt ein zugelassener Zahlungsauslöse-(PISP) und Kontoinformationsdienstleister (AISP) in Deutschland mit Passporting-Rechten für weitere 26 Länder.

Das Unternehmen hat außerdem die Eröffnung seiner EU-Zentrale in Berlin und die Einstellung des neuen CTO Benjamin Pannier bekannt gegeben, der die technischen und produktbezogenen Prozesse leiten wird. Benjamin Pannier bringt über 10 Jahre Führungserfahrung in der API-Produktentwicklung und im Zahlungsverkehr mit. Er hat unter anderem sechs Jahre bei Nokia als Direktor für die Webservice-API „Nokia Places“ und später, als CTO für Mittel- und Osteuropa für PayU gearbeitet, wo er ein über 200-köpfiges Team an Entwicklungsstandorten in Polen und Rumänien geleitet hat. Zuletzt war er als CTO und Managing Director bei Zalando Payments für den Aufbau und die Vergrößerung des Tochterunternehmens zuständig. In seiner neuen Zentrale wird Token europäische Unternehmen weiterhin dabei unterstützen, die Abkehr von Kartenzahlungen zugunsten von schnelleren, preiswerteren und sichereren Direktüberweisungen (A2A) voranzutreiben.

Mit seiner API-Verbindung zu t ausenden europäischen Banken bietet Token Händlern, Zahlungsdienstleistern und Banking-as-a-Service-Plattformen umfangreiche Open-Banking-Zahlungsfunktionen. Die A2A-Zahlungsdienste des Unternehmens umfassen die Einzahlung in Konten, die Tilgung von Schulden über Kredit- oder Kreditkartenzahlungen, die Bezahlung von Rechnungen und andere eCommerce-Zahlungen. Die zusätzlichen Open-Data-Funktionen bieten Kunden-Onboarding und -Einblicke, Integration von Abrechnungspaketen, Kreditrisikoanalyse und Cashflow-Management. Das britische Unternehmen wurde als eins der ersten von der Financial Conduct Authority (FCA) als Zahlungsauslöse- und Kontoinformationsdienstleister zugelassen und hat als erstes Unternehmen überhaupt eine End-to-End-Zahlung über eine PSD2-konforme Bank-API abgewickelt.

„Als das Vereinigte Königreich die Europäischen Union am 31. Dezember endgültig verließ, verloren von der Financial Conduct Authority zugelassene Drittanbieter (TPPs) ihre EU-Zulassung“, berichtet Tokens CEO, Todd Clyde. „Wir haben daher eine europäische Firma gegründet, uns eine vorübergehende Zulassung gesichert und bei der BaFin eine permanente Zulassung beantragt, um die Auswirkungen des Brexit für unsere Kunden so gering wie möglich zu halten. Die BaFin ist der Goldstandard der Aufsichtsbehörden und wird uns das Passporting in den restlichen EWR erheblich erleichtern. Mit dieser Zulassungen werden wir den Erfolg der Token-Plattform in Europa weiter ausbauen. Unser neuer CTO Benjamin Pannier leitet ein großartiges Team in Berlin, das über umfassende Kenntnisse im Zahlungsverkehr und das nötige technische Know-how verfügt, um die einzigartigen Anforderungen von Banken, Händlern und Zahlungsdienstleistern zu erfüllen.“

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