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FLATEXDEGIRO IM FOKUS Die Party geht weiter

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
20.04.2021, 08:35  |  224   |   |   

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Börsenwirbel in der Corona-Pandemie treibt den Frankfurter Online-Broker Flatexdegiro von Rekord zu Rekord. Während das öffentliche Leben wegen der Lockdowns brachliegt, entdecken immer mehr Menschen den Online-Handel mit Aktien, Derivaten, Fonds und ETFs für sich. So viele, dass Flatexdegiro-Chef Frank Niehage seine Geschäftsziele für 2021 seit dem Jahreswechsel schon zweimal angehoben hat. Gemessen an den Transaktionen sieht er sein Unternehmen bereits als größten Online-Broker Europas. Was bei Flatexdegiro los ist, was Analysten sagen und wie sich der Aktienkurs entwickelt.

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Seit über einem Jahr hat die Pandemie die Welt im Griff. Auch an den Finanzmärkten dreht sich vieles darum, wer als Gewinner und wer als Verlierer aus dieser Krise hervorgeht. Das kommt Flatexdegiro gleich an mehreren Stellen zugute.

Einerseits treiben die Unsicherheiten rund um die Viruskrise den Börsenhandel an - was zu vielen Transaktionen führt und Brokern hohe Einnahmen beschert. Die verschärften Nullzinsen tragen ihr Übriges dazu bei, dass Anleger ihr Glück in Aktien suchen, zumal viele Banken inzwischen Geld für das Parken höherer Kontoguthaben verlangen. Andererseits beschleunigt die Pandemie die Digitalisierung.

Das kommt Online-Brokern wie Flatexdegiro gerade recht. Bei den Frankfurtern übertraf die Realität seit Anfang 2020 jede noch so optimistische Prognose. Im Gesamtjahr wuchs die Zahl der Kunden auf vergleichbarer Basis um 56 Prozent auf 1,25 Millionen. Die Zahl der Transaktionen schoss um fast 140 Prozent auf 75 Millionen nach oben.

Im neuen Jahr legte der Ansturm noch zu. Hatte Niehage im Januar von mindestens 1,6 Millionen Kunden bis Jahresende gesprochen, hat das Unternehmen diese Zahl schon Ende März erreicht. Inzwischen rechnet der Vorstand Ende 2021 mit 2,0 bis 2,2 Millionen Kunden und peilt für das Gesamtjahr 90 bis 110 Millionen Transaktionen an. Dieses Geschäftsvolumen stand eigentlich erst 2025 im Plan - bei erhofften mehr als 3 Millionen Kunden.

"Angesichts des anhaltenden Wachstumstempos der letzten Monate müssen wir dann möglicherweise auch unsere Vision 2025 überarbeiten", sagte Niehage nun. Dabei lässt sich das Geschäftsvolumen nicht einfach anhand der Kundenzahl hochrechnen. So will der Vorstand über 100 Millionen Transaktionen künftig auch in Zeiten mit geringen Kursschwankungen sicherstellen.


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