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Wochenausblick: DAX mit leichten Wochenverlusten. Autos, Banken und Maschinenbauer im Fokus!

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Nachrichtenquelle: onemarkets Blog
30.04.2021, 17:47  |  1265   |   

In der abgelaufenen Woche verharrten die Aktienmärkte in einer engen Bandbreite. Ein großer Teil der Unternehmen legte zwar gute Zahlen vor. Große Überraschungen, die signifikante Impulse für den Gesamtmarkt setzen würden, blieben jedoch aus. Auch …

In der abgelaufenen Woche verharrten die Aktienmärkte in einer engen Bandbreite. Ein großer Teil der Unternehmen legte zwar gute Zahlen vor. Große Überraschungen, die signifikante Impulse für den Gesamtmarkt setzen würden, blieben jedoch aus. Auch die Fed-Zinsentscheidung war weitgehend so erwartet worden. So schloss der DAX mit einem Wochenminus von 0,7 Prozent bei 15.160 Punkten und der EuroStoxx50 mit ähnlich hohen Wochenverlusten bei rund 3.980 Punkten.

Die Anleiherenditen sind aktuell streng im Fokus der Investoren. Nach der Konsolidierung in der Vorwoche legten die Renditen in der zurückliegenden Woche mehrheitlich wieder zu und drückten damit auf die Kauflaune der Aktionäre. So verbesserte sich die Rendite 10jähriger Bundesanleihen um fünf Punkte auf Minus 0,205 Prozent. Bei vergleichbaren US-Papieren legte die Rendite im Vergleich zur Vorwoche acht Punkte auf 1,644 Prozent zu. Steigende Anleiherenditen drücken auf die Notierungen von Edelmetallen. Am Ölmarkt wurden zwar die Verluste der Vorwoche wieder aufgeholt. Viel mehr war jedoch nicht drin. So schloss der Preis für ein Barrel Brent Crude Oil bei 67,3 US-Dollar.

Unternehmen im Fokus

Die Zahlenflut zum 1. Quartal bestimmte die Entwicklungen bei den Einzelwerten maßgeblich. Vor allem die Deutsche Bank konnten mit ihren Zahlen überraschen. Die Aktionäre quittierten dies mit einem zweistelligen Kursplus. Von der guten Stimmung profitierte auch die Aktie der Commerzbank. Ebenfalls hoch im Kurs standen die Aktien von Delivery Hero, K+S und MTU Aero Engines. In den USA konnten die Aktien von Alphabet, Amazon und Facebook im Wochenvergleich im Nasdaq-100 überdurchschnittlich stark zulegen. Zu den stärksten Branchen- und Strategieindizes der Woche zählten der European Biotech Index und der Deutsche Aufsteiger Index.

In der kommenden Woche wartet eine wahre Datenflut auf die Investoren. Aus Europa veröffentlichen nächste Woche unter anderem Adidas, AirFrance KLM, AMS, ArcelorMittal, AXA, BMW, Continental, Credit Agricaole, Deutsche Post, Ferrari, Freenet, Fresenius, Hannover Rück., HeidelbergCement, HelloFresh, Henkel, Hugo Boss, Infineon, Linde, Metro, Morphosys, Munich Re, Norma Group, Siemens, Siemens Energy, Siemens Healthineers, Société Générale, Teamviewer, Volkswagen, Vonovia und Zalando (finale) Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsquartal. Aus den USA kommen unter anderem General Motors, PayPal, Pfizer und T-Mobile US mit Quartalszahlen. Allianz, Fuchs Petrolub, Lufthansa, Nordex, Puma und Symrise laden zudem zur virtuellen Hauptversammlung. Zudem werden in den USA Pkw-Absatzzahlen veröffentlicht. Damit rücken die Aktien von BMW, Daimler, Renault, Stellantis und VW in den Fokus. Investoren sollten jedoch auch Maschinen- und Anlagenbauer sowie den Solactive Deutsche Maschinenbau Index im Auge behalten. Der Deutsche Verband der Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) veröffentlicht Auftragsdaten.

Wichtige Termine

  • China – Caixin PMI Industrie für China, April,
  • China – Caixin PMI Services für China, April,
  • Deutschland – Einzelhandelsumsatz, März
  • Deutschland – Markit/BME Einkaufsmanagerindex für die deutsche Industrie, April,
  • Deutschland – Markit Services und Composite Einkaufsmanagerindex Deutschland für April,
  • Deutschland – VDMA, Auftragseingang März 2021 und Q1 2021
  • Deutschland – Industrieproduktion, März
  • Deutschland – Industrieproduktion, März
  • Europa – Markit Einkaufsmanagerindex Industrie für die Euro-Zone, April,
  • Europa – Markit Services and Composite Einkaufsmanagerindex Euro-Zone April,
  • Europa – Einzelhandelsumsatz Euro-Zone, März
  • USA – US-Autoabsatz, April (15:00)
  • USA – ISM-Einkaufsmanagerindex Industrie, April
  • USA – Handelsbilanz, März
  • USA – Auftragseingang Industrie, März
  • USA – ADP-Arbeitsmarktbericht, April
  • USA – ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen, April
  • USA – Auftragseingang Industrie, März vorläufig
  • USA – Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die Woche bis zum 1. Mai
  • USA – Arbeitsmarktbericht, April

Chart: DAX

Widerstandsmarken: 15.325/15.400/15.510 Punkte

Unterstützungsmarken: 14.900/15.010/15.130 Punkte

Der DAX stagnierte zum Wochenschluss im Bereich von 15.160 Punkten. Damit bleibt das technische Bild unverändert. Die Unterstützungsmarke bei 15.130 Punkten ist weiterhin im Fokus. Solange diese Marke nicht signifikant unterschritten wird, besteht die Chance auf eine technische Erholung bis 15.325/15.400 Punkte. Kippt der Index jedoch deutlich unter die kritische Marke droht eine Fortsetzung der Konsolidierung in Richtung 14.900 Punkte.

DAX in Punkten; Stundenchart (1 Kerze = 1 Stunden)

Betrachtungszeitraum: 16.03.2021– 30.04.2021. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de

DAX in Punkten; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

Betrachtungszeitraum: 28.04.2014– 30.04.2021. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de

Inline-Optionsscheine auf DAX Index für eine Spekulation auf eine Seitwärtsbewegung des Index

Basiswert WKN Verkaufspreis in EUR untere Barriere in Punkten obere Barriere in Punkten Letzter Bewertungstag
DAX Index HR03Q2 8,10 10.000 16.000 17.06.2021
DAX Index HR2LRU 5,11 9.800 15.600 17.06.2021
Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; 30.04.2021; 17:31 Uhr

Weitere Hebelprodukte für Spekulationen auf eine Auf- oder Abwärtsbewegung beziehungsweise Seitwärtsbewegung des DAX finden sie hier..

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Funktionsweisen der HVB Produkte

Der Beitrag Wochenausblick: DAX mit leichten Wochenverlusten. Autos, Banken und Maschinenbauer im Fokus! erschien zuerst auf onemarkets Blog (HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG).

Autor: Richard Pfadenhauer

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