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H2-Update NIKOLA Aktie lebt noch. Aber NIKOLA ist nicht mehr Bosch’s First Choice.

Nachrichtenquelle: Nebenwerte Magazin
01.05.2021, 11:58  |  1455   |   |   

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Seit dem Hindenburgreport und dem nachfolgenden Rücktritt des charismatischen Trevor Milton ist  NIKOLA Corp. (ISIN: US6541101050) in der Vergangenheit eher durch Auftragsstornos und gescheiterte Kooperationen aufgefallen.

Und die Leidenszeit der Aktionäre scheint noch nicht zu Ende: Woche für Woche testet die NIKOLA Aktie neue Tiefs. Diese Woche konnte sich die NIKOLA Aktie zumindest über der 11,50 USD-Marke halten. Aber der Weg hin zu einem Produzenten und etablierten Anbieter von E- und Brennstoffzellen-LKW ist weit. Auf dem Weg dahin hat NIKOLA in den letzten Wochen zumindest im Bereich Vertrieb, Service und Infrastruktur erste, vorsichtige Schritte getan – alles im April gemeldete Fortschritte:
– Kooperation mit dem „RIG 360 Service Network“ als ersten Partner für den Verkauf und die Wartung mit 65 RIG360 Service Standorten im Südosten, Mittleren Westen und Nordosten der USA Verkaufs- und Servicepunkte.
Travel Centers of America Inc. startet mit NIKOLA. Zuerst werden im Grossraum L.A. auf zwei bestehenden TA-Petro Stationen in Kalifornien H2-Tankanlagen für den Schwerlastverkehr eingerichtet.
Aber BOSCH setzt nicht mehr allein auf NIKOLA – Schwerpunktverschiebung nach China
Einer der Partner der ersten Stunde – und Aktionär vor dem Börsenlisting per Verschmelzung der NIKOLA mit einer gelisteten Gesellschaft (SPAC-ähnliche Transaktion)“geht fremd“. Während vor einem Jahr NIKOLA noch der Favorit für BOSCH für den Mobiltätseinsatz der Brennstoffzelle im Schwerlastverkehr zu sein schien, gibt es jetzt eine klare Schwerpunktverschiebung.
BOSCH geht bei Brennstoffzellen und STACKs einen neuen Weg

Und das sollte für NIKOLA die Singularität und die Forschungsunterstützung reduzieren. Bereits für 2022 will BOSCH in Kooperation mit dem schwedischen Start-up Powercell mit der Serienfertigung von Brennstoffzellenstacks starten. Stacks sind die Einzelelemente, die zusammengefasst eine Brennstoffzelleneinheit ergeben: Im Stack entsteht durch eine Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff elektrische Energie. Und weil eine einzelne Brennstoffzelle nur wenig Energie erzeugen kann, werden viele davon in einem Stapel (englisch „Stack“) verbunden. Gut 400 Zellen ergeben so eine elektrische Gesamtleistung von bis zu 120 kW (163 PS). Bei höherem Leistungsbedarf in Nutzfahrzeugen wird die Anzahl der Stacks entsprechend erhöht.

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