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MolecuLight erhält innovativen Technologievertrag von Vizient für sein i X Fluoreszenz-Wundbildgebungsgerät

Nachrichtenquelle: PR Newswire (dt.)
05.05.2021, 00:18  |  120   |   |   

Auftrag für Produkte zur Verbesserung des Gesundheitswesens vergeben

PITTSBURGH, Pennsylvania, 4. Mai 2021 /PRNewswire/ -- MolecuLight Corp., das führende Unternehmen im Bereich der Point-of-Care-Fluoreszenz-Bildgebung zur Erkennung von Wunden mit erhöhter bakterieller Belastung, gibt bekannt, dass sein Fluoreszenz-Wundbildgebungsgerät MolecuLight i:X von Vizient, Inc., dem größten mitgliedergeführten Unternehmen für Leistungsverbesserungen im Gesundheitswesen, einen Vertrag für innovative Technologie erhalten hat. Der neue Vertrag für Innovative Technologie für MolecuLight i:X bedeutet für die Mitglieder von Vizient, dass das Gerät einzigartige Qualitäten aufweist, die potenziell Verbesserungen im Gesundheitswesen bringen.

Verträge über innovative Technologien werden auf der Grundlage der Empfehlungen von Experten aus dem Gesundheitswesen vergeben, die in einem von Vizient-Mitgliedern geleiteten Rat tätig sind. Diese prüfen potenziell innovative Produkte und identifizieren Technologien, die das Potenzial haben, die klinische Versorgung, die Patientensicherheit, die Sicherheit der Mitarbeiter im Gesundheitswesen oder die Geschäftsabläufe von Gesundheitsorganisationen zu verbessern.

Das MolecuLight i:X führt eine digitale Wundbereichsmessung durch, die eine genaue Dokumentation von Wunden ermöglicht. Es ist das einzige Point-of-Care-Bildgebungsgerät, mit dem Ärzte eine erhöhte bakterielle Belastung (>104 CFU/g) in Wunden zusammen mit klinischen Anzeichen und Symptomen (CSS) sichtbar machen können. Da das Vorhandensein einer erhöhten bakteriellen Belastung die Heilung von Wunden verhindert1, liefert ein Point-of-Care-Gerät wie das i:X  unschätzbare Informationen in Echtzeit, um den Arzt bei seinen Entscheidungen zu unterstützen. Veröffentlichte Ergebnisse einer kürzlich durchgeführten Studie mit 350 Patienten an 14 Standorten zeigten, dass bei Verwendung der klinischen Standardversorgung (CSS) nur 15 % der Wunden mit erhöhter Bakterienlast erkannt wurden, während die Zugabe des i:X zur Standardversorgung zu einer 400-prozentige Verbesserung bei der Erkennung dieser Wunden führte2.

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