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Olympus strebt Klimaneutralität bis 2030 an

Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
06.05.2021, 11:13  |  132   |   |   

Die Olympus Corporation („Olympus“ – Director, Representative Executive Officer, President und CEO: Yasuo Takeuchi) gab heute bekannt, dass sie die Klimaneutralität bis 2030 anstrebe, und stimmt dabei den Empfehlungen der Task Force on Climate-Related Financial Disclosures (TCFD) zu. Im Zuge dessen wird die Erreichung der Klimaneutralität und die Schaffung einer Kreislaufwirtschaft in die ESG-Verbesserungsmaßnahmen (ESG für Environmental Social Governance) aufgenommen.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20210506005526/de/

Olympus hat im Rahmen seiner globalen Betriebe eine Reihe von Umweltinitiativen eingerichtet. Das Unternehmen ist sich jedoch sehr wohl der schädlichen Auswirkungen des Klimawandels auf natürliche Ökosysteme bewusst. Aus diesem Grund hat es die Erreichung der Klimaneutralität und die Schaffung einer Kreislaufwirtschaft als zusätzliches wesentliches ESG-Kriterium formuliert.

In seiner im November 2019 verkündeten Unternehmensstrategie führte Olympus vier eindeutige ESG-Kriterien als wesentliche ESG-Verbesserungsmaßnahmen auf: (1) Zugang zur Gesundheitsversorgung und Verbesserung der Gesundheit; (2) Compliance, Produktqualität und Sicherheit; (3) verantwortungsbewusste Lieferkette; und (4) Diversität und Inklusion. Zu diesen vier Punkten wird nun das neue Kriterium hinzugefügt.

Ziel der Klimaneutralität bis 2030

Olympus hat es sich zum Ziel gesetzt, die Klimaneutralität bis 2030 mit null CO2-Emissionen in seinem gesamten Unternehmensbetrieb zu erreichen. Das Unternehmen hat bereits ein breites Spektrum an Initiativen eingeführt, um die CO2-Emissionen zu senken. Dazu zählt seit 2010 die Beziehung von 100% seines Elektrizitätsbedarfs in Herstellungsanlagen in Europa und den USA von erneuerbaren Energiequellen.

In der Zukunft wird Olympus seinen Herstellungsprozess und die Energieeinsparungsmaßnahmen weiter verbessern, um letztlich die Klimaneutralität zu erreichen. Gleichzeitig wird es seine Bemühungen verstärken, um den CO2-Ausstoß zu verringern, indem der gesamte Strombezug all seiner Geschäftstätigkeiten1 bis 2030 auf erneuerbare Energiequellen umgestellt wird.

Unterstützung der Empfehlungen der TCFD

Die TCFD ist eine internationale Organisation, die im Dezember 2015 vom Financial Stability Board (FSB) ins Leben gerufen wurde, um das Rahmenwerk für Unternehmen zur Veröffentlichung klimabezogener Risiken für Finanzmärkte zu entwickeln. 2017 hat die TCFD Empfehlungen für Unternehmen zur Offenlegung sachgerechter Informationen über Risiken und Chancen in Verbindung mit dem Klimawandel für Investoren, Kreditgeber, Versicherer und andere Marktteilnehmer herausgegeben. Demnach kann ein vollständigeres Bild gezeichnet werden, wenn der Wert dieser Unternehmen und die Risiken, denen sie ausgesetzt sind, bewertet werden. Die Initiativen der TCFD werden besonders dafür geschätzt, dass sie zu nachhaltigen Investitionen in den Aufbau einer Wirtschaft ermutigen, die angesichts der klimabezogenen Unsicherheit über Widerstandskraft verfügt. Etwa 1.900 Unternehmen und Institutionen (Stand 25. März 2021) haben ihre Unterstützung der Empfehlungen der TCDF bekannt gegeben. (https://www.fsb-tcfd.org/)

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