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Aktien Pfizer startet fulminant ins Jahr – Aktie ohne Impulse

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Gastautor: Dennis Austinat
07.05.2021, 07:50  |  973   |   

Die nackten Zahlen des Auftaktquartals 2021 von Pfizer können sich sehen lassen: Umsatz und Gewinn springen an. Ein Grund dafür ist der mit Biontech produzierte Corona-Impfstoff. Aktionäre sind dennoch enttäuscht.

In der Coronavirus-Pandemie schreitet die Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten voran. Der US-Pharmakonzern, der mit dem deutschen Partner Biontech bereits seit Monaten mit einem Covid-19-Vakzin erfolgreich am Markt ist, profitiert momentan von der Marktführerschaft und hebt seine jahresziele deshalb an.

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Wie Pfizer mitteilte, stieg der konzernweite Umsatz im abgelaufenen Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 45 Prozent auf knapp 14,6 Milliarden Dollar. Der Corona-Impfstoff Comirnaty habe dabei allein 3,5 Milliarden Dollar in die Kassen gespült. Unterm Strich legte der Gewinn in etwa im gleichen Maß wie der Erlös auf knapp 4,9 Milliarden Dollar zu.

Der Erfolg des Covid-19-Impfstoffs dürfte Pfizer zufolge anhalten. Für das Gesamtjahr schraubte der Pharmakonzern deshalb seine Umsatzprognose auf 70,5 Milliarden bis 72,5 Milliarden Dollar von bislang maximal 61,4 Milliarden Dollar nach oben. Beim um Sondereffekte bereinigten Ergebnis je Aktie peilt Pfizer nun 3,55 bis 3,65 Dollar an. Bislang hatte der Konzern 3,20 Dollar in Aussicht gestellt.

Pfizer-Aktie auf dem Rückzug

Die Aktie von Pfizer kann nicht nachhaltig von den Gewinnen aus dem Corona-Impfgeschäft profitieren und tendiert seit Monaten seitwärts. Die Aktie testet Unterstützungen und nähert sich der 200-Tagelinie (rot) bei rund 37 Dollar an. Auch der MACD (Momentum) beginnt leicht nach unten zu drehen. Daher ist ein Test der Unterstützungslinie bei rund 33 Dollar ebenfalls nicht auszuschließen. 


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Gastautor

Dennis Austinat
Deutschlandchef, eToro
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Dennis Austinat ist gebürtiger Hamburger und arbeitete in verschiedenen Positionen als Promotion- und Marketing-Manager sowie Key Note Speaker für eine internationale Promotion-Tour. In dieser Funktion hielt er Veranstaltungen in über 30 Ländern ab. Seit 2010 arbeitete er als Regional Manager für mehrere FinTech-Unternehmen in Israel. 2016 übernahm er die Rolle des Deutschlandchefs bei eToro. Advertisement

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