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The Metals Company schließt sich europäischen Industrieverbänden an, um die Batterie-Lieferkette für die umweltfreundliche Energiewende zu stärken

Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
07.05.2021, 16:12  |  143   |   |   

The Metals Company (zuvor DeepGreen), ein Entwickler der weltweit größten und geschätzt hochwertigsten Quelle für Batteriemetalle, gab heute bekannt, dass es sich zwei der in der Europäischen Union führendsten Industrieverbände — der Europäischen Rohstoffallianz (ERMA) und der Europäischen Batterieallianz (EBA) — angeschlossen habe, während die Union ihre Pläne vorantreibt, global führend in der nachhaltiger Produktion von Batterien, die notwendig sind, um saubere Energie zu speichern, und Elektrofahrzeugen zu werden.

Als Mitglied dieser Industrieverbände bringt The Metals Company — welches im März seine Pläne verkündet hat, durch eine Fusion mit der Sustainable Opportunities Acquisition Corporation (NYSE: SOAC) an die Börse zu gehen — eine neue, skalierbare Quelle für Batteriemetalle in Form von polymetallischen Knollen mit, die ungebunden auf dem Tiefseeboden des Pazifischen Ozeans gefunden wurden. Dies könnte den Bemühungen nachkommen, eine andere, zuverlässige und verantwortungsbewusste Versorgung mit wichtigen Mineralien zu schaffen, die für kohlenstoffemissionsarme Technologien benötigt werden.

Im Rahmen ihres Green Deal hat sich die Europäische Union dazu verpflichtet, bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent zu werden, und investiert dabei massiv in die Elektrifizierung, um eine Reduzierung der Transportemissionen um 90% zu erzielen. Batterien werden bei dieser Wende eine Schlüsselrolle spielen und Europas größter Autohersteller, Volkswagen, hat sich kürzlich verpflichtet, bis 2030 eine Batteriekapazität von insgesamt 240GWh in sechs Massenproduktionsanlagen zu schaffen — die den globalen Gesamtverbrauch von 2020 in den Schatten stellt. Eine unzureichende Versorgung mit kritischen Mineralien könnte jedoch laut der Internationalen Energieagentur (IEA) die verstärkten Klimamaßnahmen gefährden. Die immer selteneren Entdeckungen neuer Metallvorkommen bedeuten, dass ab 2024-2025 mit Engpässen bei wichtigen Metallen wie Nickel und Kupfer zu rechnen ist. Gleichzeitig stellen steigende Rohstoffpreise ein Risiko für Elektrofahrzeug-Hersteller dar, die sich bemühen, die Kosten für EV-Batterien zu senken, um dadurch eine breite Annahme der Fahrzeuge zu erzielen.

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