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Aktien Nervenerkrankung nach Astrazeneca-Impfung? – Aktie unentschlossen

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Gastautor: Dennis Austinat
11.05.2021, 07:37  |  1810   |   

Die europäische Arzneimittelbehörde EMA untersucht Fälle einer seltenen Nervenerkrankung im Zusammenhang mit einer Impfung gegen das Coronavirus mit dem Mittel von Astrazeneca. Die Aktie reagiert noch nicht darauf.

Die EMA hat im Rahmen einer regelmäßigen Überprüfung für den Impfstoff Vaxzevria detaillierte Daten von Astrazeneca angefordert, um aufgetretene Fälle des Guillain-Barre-Syndroms (GBS) unter die Lupe zu nehmen. Die Zahl der Fälle des Guillain-Barre-Syndrom, einer Erkrankung der Nerven, bei der das eigene Immunsystem die Ummantelung der Nervenzellen attackiert, nannte die Behörde nicht. Oft gehen dem Syndrom virale oder bakterielle Infektionen voraus. Es kann zu Lähmungen führen. 

 

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Zudem will die EMA Fälle von Herzmuskelentzündungen im Zusammenhang mit den Impfstoffen von Biontech und seinem US-Partner Pfizer sowie von Modernaanalysieren. Derzeit gebe es keine Hinweise darauf, dass die aufgetretenen Fälle durch die Impfungen verursacht wurden. Pfizerund Biontechteilten mit, sie unterstützten die Untersuchungen der EMA, sie sähen aber keinen Zusammenhang zu ihrem Vakzin.

 

Unterdessen wurde bekannt, dass die Europäische Union(EU) ihre Bestellungen für Corona-Impfstoffdosen von Astrazeneca über den Juni hinaus nicht verlängert hat. Wie EU Binnenmarktkommissar Thierry Breton dem Radiosender France Inter sagte, stehe bisher noch nicht fest, ob es danach zu weiteren Bestellungen komme. Dies bedeute jedoch nicht zwingend das Ende der Geschäfte zwischen der EU und dem Pharmaunternehmen, sagte Breton. „Ob wir das tun, bleibt abzuwarten.“

 

Astrazeneca-Aktie sucht nach einer Richtung

Die Aktie von Astrazeneca hat seit März einen kurzfristigen Aufwärtstrend hingelegt, kann sich aber in den vergangenen Tagen für Unsicherheit. Der Titel bewegt sich zwischen knapp 7.400 und knapp 7.900 Pence. Dort verläuft in etwa auch die 200-Tagelinie (rot). Ein steigender MACD (Momentum) stützt zwar den Kurs, allerdings notiert der Index bereits auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Erst ein Ausbruch aus der Range dürfte Klarheit bringen. 

 


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Disclaimer

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Gastautor

Dennis Austinat
Deutschlandchef, eToro
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Dennis Austinat ist gebürtiger Hamburger und arbeitete in verschiedenen Positionen als Promotion- und Marketing-Manager sowie Key Note Speaker für eine internationale Promotion-Tour. In dieser Funktion hielt er Veranstaltungen in über 30 Ländern ab. Seit 2010 arbeitete er als Regional Manager für mehrere FinTech-Unternehmen in Israel. 2016 übernahm er die Rolle des Deutschlandchefs bei eToro. Advertisement

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