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New Mobility Report Panasonic verdient Geld mit Gigafactory; 1,7 Billionen US-Dollar an Bergbauinvestitionen erforderlich

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Nachrichtenquelle: Shareribs
12.05.2021, 14:09  |  372   |   

New York 12.05.2021 - Der japanische Elektronikkonzern Panasonic hat im abgelaufenen Geschäftsjahr erstmals mit in einem Zwölf-Monatszeitraum Geld mit der Gigafactory verdient. Bei Wood Mackenzie geht man davon aus, dass Investitionen von 1,7 Billionen US-Dollar in die Rohstoffproduktion erforderlich sind.

Panasonic hat seine Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt. Das Unternehmen setzte in den zwölf Monaten bis Ende März 50,7 umgerechnet 50,7 Mrd. Euro um, elf Prozent weniger als vor einem Jahr. Der operative Gewinn fiel um zwölf Prozent auf 1,96 Mrd. Euro. In der Sparte Automotive wurden 10,13 Mrd. Euro umgesetzt.

Die Japaner teilten mit, dass man in der Sparte den operativen Gewinn um knapp ein Drittel auf 165 Mio. Euro steigern konnte. Grund dafür sei hauptsächlich die Batteriesparte, wo sich die hohe Nachfrage nach Teslas positiv ausgewirkt habe. Für das laufende Geschäftsjahr wird ein Gewinn von 378 Mio. Euro erwartet, mehr als doppelt so viel wie zu vor.

In der Gigafactory 1 in Nevada will Panasonic in diesem Geschäftsjahr eine Produktionslinie für 2170-Zellen errichten, womit die Produktionskapazitäten auf 39 GWh steigen würde. Weiterhin sollen die Produktionskapazitäten für 18650-Zellen in Japan ausgeweitet werden. Während diese in Model X und Model S zum Einsatz kommen, verbaut Tesla 2170-Zellen in den Model 3 und Model Y aus US-Produktion.

Panasonic bestätigte weiterhin, eine Produktionsstätte für die neuen 4680-Zellen in Japan errichtet werden sollen. Der neue Formfaktor wurde von Tesla entwickelt und soll eine deutliche Verbesserung der Leistungsfähigkeit, der Reichweite und der Haltbarkeit bieten.

1,7 Billionen US-Dollar an Bergbauinvestitionen erforderlich
 
Die Elektrifizierung des Individualverkehrs geht zügig voran, droht aber an mangelnden Rohstoffen zu scheitern. Bereits heute zeigt sich deutlich, wie anfällig Lieferketten sind, wenn es einen Boom in bestimmten Bereichen gibt. Häuslebauer können derzeit ein Lied von massiven steigenden Preisen singen.

Die Analysten von Wood Mackenzie gehen davon aus, dass die globalen Bergbaukonzerne 1,7 Billionen US-Dollar in den nächsten fünfzehn Jahren investieren müssen, um die Versorgungssicherheit mit Metallen wie Kupfer und Nickel, sowie anderen Rohstoffen wie Kobalt und Lithium gewährleisten zu können. Dieser Schritt werde insbesondere erforderlich, da Länder wie die USA und Großbritannien, aber auch Japan und die EU strenge Klimaziele vereinbart haben, weshalb ein Umbau der Energieinfrastruktur, sowie die Elektrifizierung des Individualverkehrs erforderlich sind.

Laut Wood Mackenzie-Analyst Julian Kettle sind die hohen Investitionen erforderlich, um einen Weg zur Einhaltung des Zwei-Grad-Ziels einschlagen zu können.

Für die Unternehmen ist die Situation derweil kompliziert. Bei Nachfragespitzen in der Vergangenheit haben die Unternehmen erst kurz zuvor in Kapazitätsausweitungen investiert. Kurz danach sanken die Preise deutlich, was viele Produzenten zur erneuten Stilllegung von Kapazitäten veranlasste.

In der Folge ist es laut Kettle erforderlich, dass Staaten mit den Minenbetreibern kooperieren, um die Investitionen sicherzustellen, aber auch dafür zu sorgen, dass die Produktion von Rohstoffen den ESG-Grundsätzen (stehend für environmental, social, governance) entspricht.


Die E-Autobranche hat im vergangenen Jahr den entscheidenden Schritt in den Mainstream geschafft. Nicht allein durch staatliche Subventionen, sondern auch eine Ausweitung des Angebots und immer bessere Eigenschaften wächst das Interesse der Kunden. Je stärker aber der Markt wächst, desto wichtiger wird aber auch die ausreichende Verfügbarkeit von Rohstoffen für die Batterien.

Einer der wichtigsten Elemente für die Herstellung moderner Batterien ist Lithium. Vor allem in Südamerika gefördert, bleibt das Angebot weiterhin eng. Der Autobauer Tesla, der in diesem Jahr eine Million E-Autos verkaufen könnte, hat im September angekündigt, die Rohstoffe für seine Batterien vor allem im US-Bundesstaat Nevada und Umgebung gewinnen zu wollen.

Cypress Development Corp. (WKN: A14L95) hält 100 Prozent an einem weit fortgeschrittenen Lithium-Explorationsprojekt im Clayton Valley in Nevada. Einer vorläufigen Erstbewertung aus dem vergangenen Jahr zufolge, liegt der Wert des Projektes bei rund 1,05 Mrd. USD, Cypress Development mit rund 113 Mio. USD aber deutlich günstiger bewertet ist. Im Vergleich zur Peer Group liegt der Abschlag bei 85 Prozent! Dabei liegt das Projekt direkt neben der Silver Peak-Lithium-Sole-Mine, die dem Produzenten Albemarle gehört.

Hieraus ergibt sich für Cypress Development Übernahmephantasie, da Albemarle kaum daran interessiert sein dürfte, einen Konkurrenten in der Nachbarschaft wachsen zu sehen. Dies umso mehr, da die Nachfrage nach Lithium aus der E-Autobranche in den nächsten Jahren massiv wachsen wird. Die Regierung Biden will den Ausbau der Industrie massiv fördern und plant umfangreiche Investitionen in die Ladeinfrastruktur. Die Regierung selbst will in den nächsten Jahren die rund 640.000 Fahrzeuge umfassende Regierungsflotte elektrifizieren. Zudem ist im Weißen Haus derzeit ein Investitionspaket im Umfang von rund 2,3 Billionen US-Dollar in Arbeit, das enorme Infrastrukturinvestitionen zum Ziel hat.

Am 25. März hat Cypress Development bekanntgegeben, dass man mit der Entwicklung einer Pilotanlage für das Lithiumprojekt begonnen hat. Die Anlage wird wichtige Daten für die geplante Machbarkeitsstudie liefern. Weiterhin sollen Marketingproben gewonnen werden, die zur Unterstützung von Verhandlungen mit potentiellen Partnern genutzt werden sollen. Das Unternehmen ist nach der jüngsten Finanzierungsrunde mit einem Kassenbestand von 20 Mio. CAD bis hin zur Machbarkeitsstudie durchfinanziert. Die gesamte Mitteilung finden Sie hier: https://bit.ly/3rt8YGG


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=AKLIBYXklKY

Die Analysten von Couloir Capital haben am 13. April ihre Einschätzung zu Cypress Development angepasst. Grund dafür sind die jüngsten Entwicklungen im Unternehmen, wie die Kapitalerhöhung und die Forcierung der strategischen Ziele. Dazu zählt unter anderem der Bau der Pilotanlage und die testweise Produktion von Lithium. Couloir Capital hat das Kursziel für Cypress Development von 2,48 CAD auf 3,31 CAD angehoben.

Cypress Development teilte am 10. Mai mit, dass man eine Absichtserklärung mit Intor Resources Corp, eine Tochtergesellschaft von Nevada Sunrise Gold Corp. zum Erwerb von Wasserrechten im Clayton Valley unterzeichnet habe. Cypress Development teilte mit, dass dies ein wichtiger Meilenstein zur Erfüllung der Wasserversorgungsanforderungen des Lithium-Projektes von Cypress sei.

Die im Raum stehende Konzession umfasst rund 2,18 Mrd. Liter Wasser pro Jahr, die für den Abbau, die Verarbeitung und den häuslichen Gebrauch verwendet werden dürfen. Cypress Development CEO Bill Willoughby sagte, dass die Vereinbarung ein extrem wichtiger Schritt für Cypress Development sei, da Wasser eine knappe Ressource in der Region sei. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3vMva1c

Cypress Development Corp. (WKN: A14L95) geht davon aus, dass man die Mine rund 40 Jahre betreiben könnte. Im Jahr 2024 könnte die Produktion beginnen. Bis dahin will der Traditionshersteller General Motors mehr als 20 Mrd. USD in die Elektrifizierung der Flotte investieren und wird sich vorher die wichtigen Rohstoffe für den wachsenden Batteriebedarf sichern. Das Umfeld für Cypress Development Corp. (WKN: A14L95) ist somit extrem günstig und öffnet eine 500 Prozent-Investmentchance. Mehr zu den Plänen von Cypress Development und warum die Aktie unterbewertet ist, lesen Sie hier: https://bit.ly/3rnfBu3

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