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dpa-AFX Überblick KONJUNKTUR vom 13.05.2021 - 17.15 Uhr

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
13.05.2021, 17:20  |  134   |   |   

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fallen stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stärker als erwartet gesunken In der Woche zum 8. Mai ist die Zahl der Anträge um 34 000 auf 473 000 gefallen, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte.

USA: Erzeugerpreise steigen stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA sind die Erzeugerpreise im April stärker als erwartet gestiegen. Sie legten zum Vormonat um 0,6 Prozent zu, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt nur einen Zuwachs um 0,3 Prozent erwartet. Ohne Berücksichtigung der stark schwankenden Preise für Lebensmittel und Energie betrug der Preisanstieg 0,7 Prozent im Monatsvergleich.

Maschinenbauer sehen Erholung in aufstrebenden Volkswirtschaften

FRANKFURT - Die deutschen Maschinenbauer rechnen angesichts der globalen Konjunkturerholung in der Industrie mit steigender Nachfrage in den sogenannten Bric-Ländern Brasilien, Russland, Indien und China. Die aktuelle Geschäftssituation und besonders die Aussichten für das kommende halbe Jahr seien überwiegend positiv, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Donnerstag in Frankfurt mit. Die VDMA-Mitglieder in den vier wichtigen Volkswirtschaften erwarteten 2021 ein zweistelliges Umsatzplus. Als Herausforderungen hätten viele Unternehmen jedoch Reisebeschränkungen sowie Engpässe bei Rohstoffen und anderen Produkten genannt.

ROUNDUP 2: 17 419 Corona-Neuinfektionen - 7-Tage-Inzidenz nähert sich der 100

BERLIN - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 17 419 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Donnerstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.08 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 21 953 Neuansteckungen gelegen.

Kammer: Handel zwischen Deutschland und Russland erholt sich

MOSKAU - Der Handel zwischen Deutschland und Russland ist nach coronabedingten Einbrüchen aus Sicht der Wirtschaft wieder auf Erholungskurs. Im März seien die deutschen Exporte gegenüber dem Vorjahresmonat um 11,3 Prozent auf rund 2,4 Milliarden Euro gestiegen, teilte die deutsch-russische Auslandshandelskammer (AHK) auf Grundlage von Zahlen des Statistischen Bundesamts am Donnerstag in Moskau mit. Gleichzeitig hätten die Importe aus Russland im Jahresvergleich um 13,6 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro zugelegt. Als Gründe führte die Kammer höhere Ölpreise, ein wachsendes Bruttoinlandsprodukt in Russland und eine Erholung der deutschen Wirtschaft in der Corona-Pandemie an. AHK-Präsident Rainer Seele nannte die Entwicklung angesichts der schwierigen politischen Lage, Sanktionen und Corona "ein hoffnungsvolles Zeichen".

Colonial Pipeline nimmt Betrieb nach Cyberattacke wieder auf

WASHINGTON - Die größte Benzin-Pipeline in den USA hat den Betrieb nach einem Hackerangriff schrittweise wieder aufgenommen. Das teilte die Betreibergesellschaft Colonial am Mittwoch (Ortszeit) mit. Sie warnte jedoch, dass es mehrere Tage dauern dürfte, bis die Anlage wieder normal läuft. Die Firma hatte Ende vergangener Woche bestimmte Systeme nach einer Cyberattacke vom Netz genommen, um die Bedrohung einzudämmen. Der Betrieb der Pipeline kam dadurch komplett zum Erliegen, was in Teilen des Landes Benzin-Engpässe verursachte.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl


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