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DZ BANK – VARTA: V4Drive, Innovation für die E-Mobilität

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VARTA hat im ersten Quartal solide Ergebnisse vorgelegt. Der Batteriespezialist ist zuversichtlich, dass das Geschäft in der zweiten Jahreshälfte anzieht. Er macht zudem Fortschritte bei seinen Plänen, künftig Industrie und Autobauern leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus anzubieten.

Geschäft soll im zweiten Halbjahr anziehen

Der Hersteller von Mikrobatterien, Haushaltsbatterien, Energiespeichersystemen und kundenspezifischen Batterielösungen für eine Vielzahl von Anwendungen hat Ergebnisse für das erste Quartal 2021 vorgelegt. Beim Umsatz verbuchte VARTA ein Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 2,9% auf 204,3 Mio. Euro. Damit hat die Wachstumsdynamik nachgelassen. Positiv bewerten wir jedoch die überproportionale Verbesserung der Profitabilität. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (EBITDA) stieg um 15,9% auf 59,9 Mio. Euro. Mit den vorgelegten Geschäftszahlen hat das Unternehmen unsere Erwartungen übertroffen.

Wir gehen zudem davon aus, dass VARTA weiterhin von einer steigenden Nachfrage nach hochwertigen Batterielösungen, vor allem aus dem Unterhaltungsbereich, profitieren wird. Mit Blick auf die Perspektiven für die nächsten Monate zeigte sich der Konzern optimistisch. Demnach soll das Wachstumstempo im zweiten Halbjahr anziehen. Im Kerngeschäft mit Lithium-Ionen-Knopfzellen für kabellose Kopfhörer soll es dann wieder mehr Schwung dank neuer Aufträge geben.

 

V4Drive ist weiterer Katalysator

VARTA dürfte zwar im Bereich Knopfzellen weiter mit Preisdruck zu kämpfen haben, das Geschäftsmodell insgesamt wurde in der jüngsten Vergangenheit jedoch konsequent gestärkt. Beispielsweise hat sich das 2020 zugekaufte Geschäft mit Haushaltsbatterien zu einer wichtigen Ertragssäule entwickelt. Insgesamt weist der Technologiekonzern damit unserer Einschätzung nach eine tragfähige Struktur auf. Deren operative Rückflüsse ermöglichen wiederum den finanziellen Spielraum, weiterhin kräftig in Forschung und Entwicklung sowie in die Erweiterung der Produktionskapazitäten zu investieren. Die aktuell starke Marktposition, gepaart mit einer hohen Wettbewerbsfähigkeit, rührt u.a. aus dem Auf- und Ausbau vollautomatischer Produktionslinien, wodurch die eigenen Kapazitäten an den steigenden Bedarf angepasst wurden.

Wir gehen davon aus, dass derartige strategische Weichenstellungen auch künftig erfolgreich sind und damit die Stellung von VARTA stärken werden. Dazu gehört die Entwicklung neuer Batterieformate, um weitere Kundengruppen zu erschließen. Vielversprechend in diesem Zusammenhang sehen wir deshalb die jüngste Meldung des Unternehmens, einen ersten Kunden aus der Automobilindustrie für die neue Hochleistungsrundzelle V4Drive gewonnen zu haben. Dieser großformatige, leistungsstarke und sehr schnell aufladbare Lithium-Ionen-Akku adressiert Industriekunden (u.a. Powertools) und Autohersteller (u.a. innovative Antriebskonzepte wie Elektro und Hybrid). Durch ihre zylindrische Form lassen sich diese Akkus flexibel zu Speichermodulen kombinieren und damit an die Ansprüche des Kunden anpassen. Eine erste Pilotlinie für V4Drive soll Ende des Jahres in Betrieb sein. Zudem kündigte die Gesellschaft an, künftig auch andere größere Lithium-Ionen-Rundzellen zu entwickeln. Mit der Innovation V4Drive hat VARTA unserer Einschätzung nach einen weiteren Katalysator für ein kräftiges Wachstum in naher Zukunft.

Berücksichtigen bei Anlagen in die VARTA-Aktie sollte man die hohe Volatilität. Um die trotz des in den vergangenen Monaten deutlich zurückgekommenen Aktienkurses nach wie vor relativ hohen Bewertungskennzahlen zu rechtfertigen, sollten außerdem die Wachstumsraten wieder stärker anziehen. Zu den geschäftlichen Risiken gehört, dass trotz der technologisch führenden Stellung der Wettbewerbsdruck, insbesondere von asiatischen Herstellern, anhalten dürfte.

 

Produktidee: Aktienanleihe Classic auf VARTA

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage stehen Anlegern verschiedene Aktienanleihen mit der Aktie der VARTA AG als Basiswert zur Verfügung. Ein Beispiel ist eine Aktienanleihe mit Fälligkeit am 25.03.2022 (Rückzahlungstermin), einem Basispreis von 130,00 Euro und einer Zinszahlung von 20,40 % p.a. Die Zinszahlung am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 25.03.2022, ist unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der VARTA AG. Bei Erwerb der Aktienanleihe während der Laufzeit müssen aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichtet werden. Aktuell belaufen sich die Stückzinsen auf 10,06 Euro. Anleger erhalten während der Laufzeit der Aktienanleihe keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Wertentwicklung der Aktie der VARTA AG. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs der Aktie der VARTA AG an der Börse XETRA Frankfurt am 18.03.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis von 130,00 Euro, wird die Aktienanleihe zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt.
2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhält der Anleger eine durch das Bezugsverhältnis (7,692) bestimmte Anzahl von Aktien der VARTA AG. Es werden keine Bruchteile von Aktien geliefert. Für diese erhält der Anleger eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags pro Aktienanleihe. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien ist ausgeschlossen. Der Gegenwert der Aktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Nennbetrag liegen. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien der VARTA AG am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der Aktie, die der Aktienanleihe zugrunde liegt (Basiswert), an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag (Referenzpreis) null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 21.05.2021
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

Aktienanleihe Classic 20,4% 2022/03: Basiswert Varta

DV2K14
// Quelle: DZ BANK: Geld 21.05. 18:03:51, Brief 21.05. 18:03:51
100,41 % 100,83 % 0,72% Basiswertkurs: 125,60 EUR
Geld in % Brief in % Diff. Vortag in % Quelle: 17:35:13
Basispreis 130,00 EUR Abstand zum Basispreis in % -3,50%
Zinssatz in % p.a. 20,40% p.a. Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 7,692
Max Rendite in % p.a. 19,53% p.a. Seitwärtsrendite in % 12,76%

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

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wertpapiere@dzbank.de
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Herausgeber:
DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main,
Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 7447 - 01
Telefax: + 49 69 7447 - 1685
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E-Mail: mail@dzbank.de
Vertreten durch den Vorstand: Uwe Fröhlich (Co-Vorstandsvorsitzender), Dr. Cornelius Riese (Co-Vorstandsvorsitzender), Uwe Berghaus, Dr. Christian Brauckmann, Ulrike Brouzi, Wolfgang Köhler, Michael Speth, Thomas Ullrich
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Sitz der Gesellschaft: Eingetragen als Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main,
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der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main



Autor: DZ BANK
21.05.2021, 18:05  |  954   |   

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Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, ist das Spitzeninstitut der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und gehört mehrheitlich denen, die direkt mit ihr zusammenarbeiten – den rund 1.000 Volksbanken Raiffeisenbanken in Deutschland, die ihr angeschlossen sind. Die DZ BANK ist zudem die Zentralbank der Volksbanken Raiffeisenbanken und ihr Auftrag ist es, die Geschäfte der vielen eigenständigen Genossenschaftsbanken vor Ort zu unterstützen und ihre Position im Wettbewerb zu stärken. Gemessen an der Bilanzsumme gehört die DZ BANK zu den größten Kreditinstituten Deutschlands.

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