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Cannabis Report: US-Richter Thomas hält Cannabisverbot für nicht mehr notwendig
Foto: Get Budding - Unsplash

Cannabis Report US-Richter Thomas hält Cannabisverbot für nicht mehr notwendig

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Washington D.C. 29.06.2021 - Der Richter am US Supreme Court Clarence Thomas hat in einem Meinungsschreiben mitgeteilt, dass das Cannabisverbot in den USA unnötig sein dürfte.

Clarence Thomas gehört unter den Richtern am Obersten Gerichtshof in den USA zu den konservativsten Mitgliedern der so wichtigen Institution. In den vergangenen Jahren hat unter anderem der Amtsvorgänger von US-Präsident Biden Gefallen an Thomas gefunden.

Der Richter hat am Montag in einem Meinungsschreiben das Argument vorgebracht, dass die Cannabisprohibition auf Bundesebene „aus der Zeit gefallen sein“ könnte. Thomas schrieb in dem Beitrag, dass das „Verbot von zwischenstaatlichem Gebrauch oder Anbau von Cannabis nicht länger notwendig oder angemessen sein könnte, um das Stückwerk der Regierung zu rechtfertigen“. Demnach habe der Präzedenzfall aus dem Jahr 2005, bekannt als Gonzales v. Raich, aus rechtlicher Sicht keinen Sinn mehr, da die Regierung in Washington ohnehin Maßnahmen geschaffen habe, die der modernen Cannabisbranche eine gewisse Rechtssicherheit gebe. Das Cannabisverbot sei damit „effektiv[…] bedeutungslos“.

Weiterhin schreibt Thomas, dass 16 Jahre nach der Entscheidung der Ansatz der Regierung „halb drin, halb draußen“ sei, in dem der Cannabis gebrauch gleichzeitig toleriert und verboten ist.

Grund für das Verfassen des Meinungsschreibens war Fall, in dem ein Cannabishändler aus Colorado gegen eine Anhörung vor dem Obersten Gericht anstrebte, um gegen die Erhebung von Bundessteuern zu klagen.

Thomas sagte dazu, dass die Widersprüchlichkeit der Regierung im Umgang mit Cannabis in dem Fall deutlich werde. Darüber hinaus verwies Thomas auf die Probleme, die für Cannabisunternehmen entstehen, wenn diese sich von bewaffneten Sicherheitsdiensten beim Transport von Cannabis schützen lassen, oder wie Banken sich nach wie vor nicht sicher fühlen können, wenn diese mit Cannabisunternehmen zusammenarbeiten.

Unter der Regierung Biden haben die Parlamentarier den erneuten Versuch zur Legalisierung von Cannabis angekündigt. Das Weiße Haus hat sich hierbei aber bislang deutlich zurückgehalten. Die Aussagen von Thomas dürften den Druck auf die Gesetzgeber erhöhen, sich endlich umfassend mit der Legalisierung zu befassen.


Nach dem Regierungswechsel in den USA zeichnet sich eine neue Ära des globalen Umgangs mit Cannabis ab. So dürfte es mit der Legalisierung schneller gehen als bislang erwartet. In der Folge ändert sich auch weltweit die Rhetorik gegenüber Cannabis. In Mexiko entsteht in Kürze der größte Cannabismarkt der Welt, während im US-Kongress für Fortschritte im Umgang mit Cannabis gekämpft wird.

Die AMP Alternative Medical Products Inc. (WKN: A2QNUQ) (vormals AMP German Cannabis Group Inc.) ist nicht den Risiken der Produktion von Cannabis ausgesetzt ist, sondern liefert als Zwischenhändler medizinisches Cannabis für den deutschen Markt. Seit Juni 2020 hat das Unternehmen dazu eine Lizenz, welche den Import aus EU-Staaten, aber auch Drittländern wie Kanada nach Deutschland ermöglicht. In einem nächsten Schritt wird dieses dann mit einer guten Marge direkt an Großhändler und Apotheken weiterverkauft.

Erste Umsätze wurden bereits im Juli 2020 realisiert, wobei AMP Alternative Medical Products monatlich drei Kilogramm medizinisches Cannabis aus den Niederlanden bezieht. Künftig sollen aber vor allem Lieferungen aus Kanada Umsätze generieren, wobei erste Bestellungen bereits erfolgt sind. In einem nächsten Schritt will AMP ein deutschlandweites Vertriebsnetz aufbauen. Dazu wurde jüngst Marc Wälken von Spectrum Therapeutics, einer Marke von Canopy Growth Germany GmbH, welche wiederum eine Tochtergesellschaft von Canopy Growth ist, abgeworben.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=xz_2dXTKJEY

AMP sieht sich dabei auch als Botschafter für medizinisches Cannabis und hat deshalb eine Online-Diskussionsreihe ins Leben gerufen. Dort sollen Entwicklungen und Herausforderungen um das Thema besprochen werden.

AMP hat am 26. Januar mitgeteilt, dass man mit der Tochtergesellschaft des kanadischen Cannabisproduzenten Aphria, der CC Pharma, eine strategische Co-Marketing-Vereinbarung abgeschlossen habe. Im Rahmen dessen sollen gemeinsame Vertriebs- und Marketingaktivitäten zu medizinischen Cannabisprodukten von Aphria erfolgen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3ppkUJx

AMP hat am 7. April mitgeteilt, dass man Robert Schenk zum National Sales Director ernannt habe. Schenk soll die Entwicklung und Umsetzung von AMPs Vertriebs- und Marketingstrategien beaufsichtigen. Schenk war zuvor als Regional Manager bei Canopy Growth Germany tätig. Weiterhin wurde mitgeteilt, dass die Marketing- und Vertriebskampagne für die AMP-Markenprodukte begonnen hat. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3cUDUf8

AMP hat am 12. Mai bekanntgegeben, dass eine Liefervereinbarung mit Dr. Feurstein Medical Hemp GmbH für den Import und Vertrieb von zertifizierten CBD-Hanfprodukten abgeschlossen wurde. AMP wird demnach eine Reihe von CBD-Kosmetikprodukten in pharmazeutischer Qualität unter der Marke HANFASAN vertreiben. Die Produkte sind bereits für den deutschen Vertrieb zertifiziert und können ohne ärtzliche Verordnung verkauft werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3foCZDB

AMP Alternative Medical Products Inc. (WKN: A2QNUQ) (vormals AMP German Cannabis Group Inc.) ist vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen und vor allem der kommenden Weichenstellungen günstig bewertet. Dies haben auch strategische Investoren erkannt, die bei der jüngsten Kapitalerhöhung einen deutlichen Aufschlag akzeptierten. Wohin es mit AMP Alternative Medical Products Inc. (WKN: A2QNUQ) geht und welche Rolle Aphrias Tochtergesellschaft CC Pharma dabei spielt, lesen Sie hier: https://bit.ly/3iwFTqh

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Nachrichtenquelle: Shareribs
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