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Kontenabrufe bei deutschen Banken explodieren!

Das Beratungsunternehmen McKinsey hat vor kurzem eine interessante Studie veröffentlicht im Hinblick auf die Digitalisierung und die Nutzung von Online-Dienstleistungen durch deutsche Bürger. Fast jeder fünfte Verbraucher in Deutschland mit Internetzugang nutzt seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie erstmals digitale Dienste wie Online-Banking oder die Bestellung von Lebensmitteln. Dennoch nimmt die große Wirtschaftsnation Deutschlands beim digitalen Nutzungsverhalten innerhalb Europas nur den vorletzten Platz ein. Weniger digital sind nur noch die Verbraucher in der Schweiz.

Deutsche sorgen sich um ihre Daten

Ein wichtiger Grund dafür sind die Datenschutz- bzw. Sicherheitsbedenken der Bundesbürger, die so groß sind wie in keinem anderen Land Europas. Trotz des vorletzten Platzes überwiegt auch in Deutschland während der Corona-Einschränkungen die Nutzung digitaler Kanäle und Dienstleistungen gegenüber analogen Alternativen. Vieles davon ist darauf zurückzuführen, dass ganze Sektoren aufgrund der Pandemie zu digitalen Angeboten gezwungen wurden.

In keinem europäischen Land ist das Misstrauen gegenüber digitalen Angeboten so ausgeprägt wie in Deutschland. Auf einer Vertrauensskala von eins bis fünf liegt der Vertrauensgrad der deutschen Nutzer bei 3,42. Der wichtigste Vertrauensfaktor ist der sorgsame Umgang mit persönlichen Daten (48%). Allerdings fürchtet jeder fünfte Befragte, dass die Daten nicht entsprechend geschützt werden. Die Sorge vor einem unsicheren Online-Bezahlvorgang spielt dagegen kaum eine Rolle (13%). Das höchste Vertrauen in digitale Dienste und Angebote haben Finnen (3,7) und Norweger (3,66). Diese aktuellen Zahlen bestätigen einmal mehr den deutlichen Mangel an Vertrauen in die Fähigkeit von Staaten, Organisationen und Unternehmen, persönliche Daten zu schützen. Sie müssen des Schutz Ihrer Daten selbst in die Hand nehmen.

Privatsphäre: Datenschnüffler Deutschland

Das Unternehmen Surfshark hat die Transparenzberichte der Tech-Konzerne Google, Facebook, Microsoft und Apple auf Nutzerdatenabfragen von Regierungsseite innerhalb der letzte acht Jahre untersucht, die Ergebnisse für den europäischen Raum zeigt die nachfolgende Statista-Grafik. Demnach ist Malta besonders neugierig, was die Daten der Bevölkerung angeht – rund 765 Nutzerdatenabfragen kommen hier auf 100.000 Einwohner. Zweitgrößte Nachfrager in Europa ist Deutschland.

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Nachrichtenquelle: Markus Miller
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