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Cannabis Report: US-Bundesstaaten verzeichnen Rekordabsatz
Foto: Eric Limon - 123rf Stockfoto

Cannabis Report US-Bundesstaaten verzeichnen Rekordabsatz

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Washington 17.08.2021 - In vielen US-Bundesstaaten entwickelt sich die Nachfrage nach Cannabis weiterhin sehr stark. Die jüngsten Zahlen für Juli zeigen in einigen Bundesstaaten einen Rekordabsatz.

Die US-Bundesstaaten, die Cannabis in den vergangenen zwei Jahren legalisiert haben, verzeichnen teils eine enorm hohe Nachfrage nach Cannabis. So ist im Bundesstaat Illinois im Juli ein neuer Absatzrekord erreicht worden, der die starke Entwicklung dort verfestigt.

Wie Zahlen des Illinois Department of Financial and Professional Regulation zeigten, wurden im Juli 128 Mio. USD mit recreational Cannabis umgesetzt, was einer Verdoppelung gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Insgesamt wurden 2,8 Mio. Cannabisprodukte verkauft. 85 Mio. USD des Umsatzes wurden durch Einwohner Illinois‘ umgesetzt, weitere 42 Mio. USD waren es durch Bürger anderer Bundesstaaten.

Setzt sich der starke Trend der vergangenen Monate fort, dürfte der Umsatz mit recreational Cannabis allein in diesem Jahr bei mehr als einer Milliarde US-Dollar in Illinois liegen. Auch der Haushalt des Bundesstaats profitiert davon, da gut ein Drittel der Umsätze als Steuern in die Kasse der Haushälter in Springfield fließen.

Auf der anderen Seite des Lake Michigan, dem gleichnamigen Bundesstaat, wurden im Juli 171 Mio. USD mit dem Verkauf von Cannabis eingenommen. 128 Mio. USD entfielen dabei auf recreational Cannabis, 43 Mio. USD auf medizinisches Cannabis. Während der Absatz von medizinischem Cannabis stabil blieb, kletterte der jener mit recreational Cannabis gegenüber Juni 2021 um 21 Mio. USD.

Die Verkäufe von recreational Cannabis setzen sich zu 63,5 Mio. USD für Cannabisblüten, 26,3 Mio. USD für Vapingprodukte und 18,5 Mio. USD für essbare Produkte zusammen.

Im Ostküstenstaat Maine wurden im Juli 9,4 Mio. USD mit Cannabis eingenommen, 45 Prozent mehr als im Juni.

Weiterhin hat Missouri mitgeteilt, dass der Umsatz mit medizinischem Cannabis erstmals über die Marke von 20 Mio. USD geklettert war. Dies wird auf die Öffnung weiterer Verkaufsstellen und einer steigenden Teilnahme von Patienten zurückgeführt. Seit Jahresbeginn wurden im Missouri so rund 91 Mio. USD mit dem Verkauf von medizinischem Cannabis eingenommen.


Nach dem Regierungswechsel in den USA zeichnet sich eine neue Ära des globalen Umgangs mit Cannabis ab. So dürfte es mit der Legalisierung schneller gehen als bislang erwartet. In der Folge ändert sich auch weltweit die Rhetorik gegenüber Cannabis. In Mexiko entsteht in Kürze der größte Cannabismarkt der Welt, während im US-Kongress für Fortschritte im Umgang mit Cannabis gekämpft wird.

Die AMP Alternative Medical Products Inc. (WKN: A2QNUQ) (vormals AMP German Cannabis Group Inc.) ist nicht den Risiken der Produktion von Cannabis ausgesetzt ist, sondern liefert als Zwischenhändler medizinisches Cannabis für den deutschen Markt. Seit Juni 2020 hat das Unternehmen dazu eine Lizenz, welche den Import aus EU-Staaten, aber auch Drittländern wie Kanada nach Deutschland ermöglicht. In einem nächsten Schritt wird dieses dann mit einer guten Marge direkt an Großhändler und Apotheken weiterverkauft.

Erste Umsätze wurden bereits im Juli 2020 realisiert, wobei AMP Alternative Medical Products monatlich drei Kilogramm medizinisches Cannabis aus den Niederlanden bezieht. Künftig sollen aber vor allem Lieferungen aus Kanada Umsätze generieren, wobei erste Bestellungen bereits erfolgt sind. In einem nächsten Schritt will AMP ein deutschlandweites Vertriebsnetz aufbauen. Dazu wurde jüngst Marc Wälken von Spectrum Therapeutics, einer Marke von Canopy Growth Germany GmbH, welche wiederum eine Tochtergesellschaft von Canopy Growth ist, abgeworben.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=xz_2dXTKJEY

AMP sieht sich dabei auch als Botschafter für medizinisches Cannabis und hat deshalb eine Online-Diskussionsreihe ins Leben gerufen. Dort sollen Entwicklungen und Herausforderungen um das Thema besprochen werden.

AMP hat am 26. Januar mitgeteilt, dass man mit der Tochtergesellschaft des kanadischen Cannabisproduzenten Aphria, der CC Pharma, eine strategische Co-Marketing-Vereinbarung abgeschlossen habe. Im Rahmen dessen sollen gemeinsame Vertriebs- und Marketingaktivitäten zu medizinischen Cannabisprodukten von Aphria erfolgen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3ppkUJx

AMP hat am 7. April mitgeteilt, dass man Robert Schenk zum National Sales Director ernannt habe. Schenk soll die Entwicklung und Umsetzung von AMPs Vertriebs- und Marketingstrategien beaufsichtigen. Schenk war zuvor als Regional Manager bei Canopy Growth Germany tätig. Weiterhin wurde mitgeteilt, dass die Marketing- und Vertriebskampagne für die AMP-Markenprodukte begonnen hat. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3cUDUf8

AMP hat am 12. Mai bekanntgegeben, dass eine Liefervereinbarung mit Dr. Feurstein Medical Hemp GmbH für den Import und Vertrieb von zertifizierten CBD-Hanfprodukten abgeschlossen wurde. AMP wird demnach eine Reihe von CBD-Kosmetikprodukten in pharmazeutischer Qualität unter der Marke HANFASAN vertreiben. Die Produkte sind bereits für den deutschen Vertrieb zertifiziert und können ohne ärtzliche Verordnung verkauft werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3foCZDB

Während in den USA weiterhin viele auf große Fortschritte in der Legalisierung hoffen, sieht man bei der Profiteer-Empfehlung AMP Alternative Medical Products 2021 bereits als Jahr des Durchbruchs. Der Präsident und Direktor des Unternehmens Dr. Stefan Feuerstein hat sich in einem Brief an die Aktionäre gewandt. Dr. Feuerstein hat darin mitgeteilt, dass man für das laufende Jahr optimistisch sei und das Geschäft weiter aufbaue. Dabei konzentriere man sich auf den deutschen Markt, der mit hochwertigen Cannabisprodukten versorgt werden soll. Dazu sollen ein branchenführendes Vertriebsteam etabliert, der Marktanteil der Marke Aphria ausgebaut und AMPs eigene medizinische und Wellness-Marken eingeführt werden.

Durch die Co-Marketing-Vertriebspartnerschaft mit Aphria kann AMP die medizinischen Marken von Aphria in mehr als 13.000 deutschen Apotheken verkaufen. Ein ebenfalls wichtiger Teil der Strategie sei es zudem, die Marke AMP zu etablieren. Damit sollen Umsatz und Marge erhöht werden. Das erste Produkte der Marke soll AMP Classic 18/1, eine Blüte mit hohem THC-Gehalt. Die Einführung ist für Herbst 2021 vorgesehen. In der zweiten Hälfte des Jahres erwartet Präsident Dr. Feuerstein ein starkes Umsatzwachstum, bedingt durch die Produktvielfalt, die mit der AMP-Marke noch ausgeweitet wird. Dabei helfe, dass die Vertriebsteams nun wieder verstärkt zu Ärzten und Apothekern reisen können, um persönliche Verkaufsgespräche zu führen.

Den gesamten Brief von Dr. Feuerstein lesen Sie hier: https://amp-eu.com/an-unsere-aktionaere

AMP Alternative Medical Products Inc. (WKN: A2QNUQ) (vormals AMP German Cannabis Group Inc.) ist vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen und vor allem der kommenden Weichenstellungen günstig bewertet. Dies haben auch strategische Investoren erkannt, die bei der jüngsten Kapitalerhöhung einen deutlichen Aufschlag akzeptierten. Wohin es mit AMP Alternative Medical Products Inc. (WKN: A2QNUQ) geht und welche Rolle Aphrias Tochtergesellschaft CC Pharma dabei spielt, lesen Sie hier: https://bit.ly/3iwFTqh

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Nachrichtenquelle: Shareribs
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