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Bitcoin statt Bretton Woods!

„The Great Reset“ ist eine Initiative des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum, WEF), die eine Neugestaltung der weltweiten Gesellschaft und Wirtschaft im Anschluss an die COVID-19-Pandemie vorsieht. Der große Neustart bzw. der große Umbruch wird mit ebenso großen Risiken verbunden sein. Der „Great Reset“ wird zu massiven staatlichen Eingriffen führen, aber auch zu großen Chancen.

Die Maxime der Stunde: Risiken reduzieren, Chancen nutzen!

Bedroht werden derzeit die Kaufkraft des Geldes, die Stabilität unserer Bank-, Finanz- und Wirtschaftssysteme, wie wir sie seit Jahrzehnten kennen, unsere persönliche Freiheit, Eigentums- und Vermögenswerte, Lebensqualität und somit unser – meist über Generationen – hart erarbeiteter Wohlstand. Ein Mosaikstein dieser Entwicklungen sind die Kombination von Negativzinsen und gleichzeitig steigenden Inflationsraten.

Finanzielle Repression: Die finanzamtslose Pauschalsteuer greift immer stärker!

Die vollkommen überschuldete Welt ist nicht auf steigende Zinsen ausgelegt. Die Stabilität unserer Geld- und Finanzsysteme wäre dadurch massiv gefährdet. Die durch Corona geradezu explodierten Berge an Staatsschulden können im Hinblick auf die Zinslast nur bewältigt werden, wenn die Zinsen sehr niedrig bleiben oder, noch besser, im deutlich negativen Bereich verharren.

Die Negativzinsen geben den klammen Staaten die Möglichkeit, sich über die indirekte Steuer der „Financial Repression“ (Negativzinsen) auf Kosten der Bürger und Sparer zu refinanzieren bzw. zu entschulden. Diese finanzielle Repression ist ein schleichender Kaufkraft- und Vermögensverlust, der fortlaufend an unserem Geld nagt. Eine verdeckte Steuer, die Sie nicht im Steuerbescheid Ihres Finanzamts finden.

Topf und Deckel: Geldflut und Inflation

Die Verbraucherpreise sind laut Statistischem Bundesamt im Juli 2021 um 3,8 Prozent gestiegen – einen derartigen Anstieg gab es zuletzt im Dezember 1993. Damit hat sich die Inflationsrate im Vergleich zum Vormonat sprunghaft erhöht, wie der Blick auf die nachfolgende Statista-Grafik zeigt. Ganz anders sah es letztes Jahr um diese Zeit aus. Damals waren die Verbraucherpreise in Folge der temporären Senkung der Mehrwertsteuersätze (von Juli 2020 bis Dezember 2020) stark gefallen.

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Nachrichtenquelle: Markus Miller
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