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Der Abwärtsdruck nimmt deutlich zu

Gastautor: Sven Weisenhaus
18.09.2021, 09:17  |  1587   |   |   

Der DAX hat gestern zum Handelsstart einen erneuten Angriff auf die wichtige Marke von rund 15.800 Punkten gestartet.

Zunächst ein wichtiger Hinweis:
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Der DAX hat gestern zum Handelsstart einen erneuten Angriff auf die wichtige Marke von rund 15.800 Punkten gestartet. Doch zum dreifachen Verfallstag (Hexensabbat) ist es den Stillhaltern gelungen, auch diesen Angriff abzuwehren (siehe roter Pfeil im folgenden Chart).

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DAX - kurzfristige Chartanalyse

Torsten Ewert hatte zuvor wiederholt geschrieben, dass aus Sicht der Stillhalter ein Abrechnungskurs von 15.800 Punkten oder darunter eine sehr gute Lösung wäre (siehe auch „Update zum Verfallstag“). Letztlich wurden DAX-Optionen bei 15637.17 Punkten abgerechnet. Und so ist wieder einmal eine Verfallstagsanalyse hervorragend aufgegangen.

DAX läuft nach wie vor ungeordnet seitwärts

Auf der Unterseite hat interessanterweise die untere Linie des flachen Abwärtstrendkanals noch einmal kurzzeitig als Halt gedient (siehe grüner Pfeil im Chart oben), bevor diese dann erneut klar gebrochen wurde und der DAX wieder einen Anlauf auf das untere Ende der Seitwärtsrange nahm (gelbes Rechteck).

Doch ich würde diesen kurzfristigen Signalen keine allzu große Relevanz beimessen. Denn der DAX tendiert weiterhin sehr ungeordnet seitwärts. Darauf hatte ich zuletzt bereits am 9. September hingewiesen. Damals hieß es auch: „Das nächste bearishe Signal im DAX wird nun gesendet, wenn die Kurse auch aus der Seitwärtsspanne nach unten ausbrechen und die Rechteckgrenze bei 15.430 Punkten unterschritten wird. Die Bullen können dagegen deutlich punkten, wenn sie den DAX wieder über die 15.800er Marke und somit die Mittellinie bei 15.785 Zählern treiben können.“ Diese Aussage gilt heute noch unverändert, was auch zeigt, wie wenig sich im DAX zuletzt bewegt hat.

Daher gilt nach wie vor auch der Rat von damals: „Aber letztlich plädiere ich aktuell dafür, erst wieder Trades auf den DAX einzugehen, wenn sich ein klarer Trend ausbildet und dieser sich gegen die mehrmonatige Seitwärtstendenz nachhaltig durchsetzen kann. Denn gerade beim kurzfristigen Trading wird man ansonsten durch die vielen Überschneidungen im Kursverlauf der vergangenen Tage, Wochen und Monate zerrieben.

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