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5.000 Euro in Berkshire Hathaway investiert: 3 Dinge, die du erwarten kannst!

Nachrichtenquelle: The Motley Fool
19.09.2021, 09:43  |  358   |   |   

Ob du 5.000 Euro in die Aktie von Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2) investieren solltest, ist natürlich eine andere Frage. Vielleicht solltest du sie lieber mit Blick auf dein Portfolio sowie auch das von dir angestrebte Chance-Risiko-Verhältnis beantworten.

Bei dem Wörtchen Chance-Risiko-Verhältnis sind wir grundsätzlich bereits bei einem passenden Stichwort für unseren heutigen Artikel. Riskieren wir nämlich einen Blick darauf, was man grundsätzlich erwarten kann, wenn man 5.000 Euro in die Aktie von Berkshire Hathaway investiert. Vielleicht gewinnst du noch die eine oder andere neue Erkenntnis.

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5.000 Euro in Berkshire Hathaway: Stetig wachsender Anteil

Wenn du 5.000 Euro in die Aktie von Berkshire Hathaway investierst, kannst du eines erwarten: Nämlich, dass dein Besitzanteil konsequent wächst. Warren Buffett, der Starinvestor hinter der Beteiligungsgesellschaft, setzt schließlich bei Kapitalrückführungen auf Aktienrückkäufe. Eine Maßnahme, die die Größe jeder ausstehenden Aktie erhöht.

Ohne Zweifel ist das etwas, worauf man sich einlassen muss und sollte. Im Endeffekt macht das einen signifikanten Teil der Gesamtrendite dieser Aktie aus. Selbst wenn der innere Wert der Beteiligungsgesellschaft gleich bliebe, aber sich die Besitzstücke konsequent verringern, wächst damit auch der Anteil der Aktie am Konzern, die du besitzt.

Warren Buffett spricht bei den Aktienrückkäufen von etwas Wunderbarem. Sowie einer Form der Kapitalrückführung, die den Zinseszinseffekt effektiv nutzt. Wenn du 5.000 Euro in Berkshire Hathaway investierst, solltest du dich zwangsläufig auch darauf einlassen.

Keine Dividende!

Im Gegensatz dazu solltest du dir mit 5.000 Euro investiert in Berkshire Hathaway einen Luxus leisten können: den Verzicht auf die Dividende. Warren Buffett investiert selbst in ausschüttende Aktien. Sowie in solche, die einen hohen freien Cashflow produzieren. Allerdings gibt es bei der Beteiligungsgesellschaft selbst keine Dividenden für die Investoren.

Ein direktes passives Einkommen mit Ausschüttungen erhält man als Investor damit nicht. Natürlich kann man mit Entsparraten ein solches generieren. Aber: Das kostet und ist möglicherweise etwas aufwendiger als das direkte Kassieren von Dividenden.

Wenn du es daher auf eine Dividende absiehst, gibt es bessere Möglichkeiten, als 5.000 Euro in Berkshire Hathaway zu investieren. Wobei auch hier natürlich eine Rendite lauert. Nur eben keine, die einen Cashflow zu dir zurückbringt.

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