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dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN vom 23.09.2021 - 15.15 Uhr

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
23.09.2021, 15:19  |  146   |   |   

ROUNDUP/Studie: Chipmangel kostet Autobranche 210 Milliarden Dollar Umsatz

MÜNCHEN - Der anhaltende Chipmangel setzt der globalen Autoindustrie weiter zu. Wegen der fehlenden Halbleiter dürften der Branche dieses Jahr Einnahmen in Höhe von 210 Milliarden US-Dollar (179 Mrd Euro) entgehen, prognostizierte die Beratungsfirma Alix Partners am Donnerstag in München. Im Mai war sie noch von 110 Milliarden Dollar ausgegangen.

ROUNDUP: Hella kappt Jahresprognose wegen Chipmangels

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LIPPSTADT - Der weltweite Chipmangel durchkreuzt auch die Geschäftspläne des Autozulieferers Hella . Zwar habe sich das Unternehmen im ersten Geschäftsquartal bis Ende August besser entwickelt als der Markt, teilte das Unternehmen auf Basis vorläufiger Quartalszahlen am Donnerstag in Lippstadt mit. Dennoch kappte das Management seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr.

Hella-Käufer Faurecia kappt Jahresziele wegen Chipmangels

NANTERRE - Der weltweite Chipmangel macht dem französischen Autozulieferer Faurecia noch schwerer zu schaffen als gedacht. Weil die Autohersteller derzeit weniger Fahrzeuge bauen können, rechnet die Faurecia-Führung für 2021 jetzt nur noch mit einem Umsatz von 15,5 Milliarden statt mindestens 16,5 Milliarden Euro, wie der Continental -Rivale am Donnerstag in Nanterre mitteilte. Der Gewinn im Tagesgeschäft dürfte daher ebenfalls geringer ausfallen: Statt 7 Prozent dürften der neuen Prognose zufolge nur 6 bis 6,2 Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn übrig bleiben.

Deutsche Bank erwartet Ertragsrückgang in Investmentbank - Kosten für IT & Co.

FRANKFURT - Bei der Deutschen Bank hat sich das Investmentbanking im dritten Quartal besser entwickelt als gedacht. Die Erträge in dem Segment dürften etwa zehn Prozent niedriger liegen als ein Jahr zuvor, sagte Finanzchef James von Moltke am Donnerstag in einer Online-Konferenz. Von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Analysten hatten mit einem fast doppelt so starken Rückgang gerechnet. Dem Manager zufolge dürften die überraschend hohen Erträge dem Dax-Konzern helfen, zusätzliche Kosten für Computersysteme, Stellenstreichungen und die Verkleinerung der Büroflächen zu stemmen. Dafür werde die Deutsche Bank im Rest des Jahres noch etwa 700 Millionen Euro verbuchen, sagte von Moltke.


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