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Diese 4 Aktien bringen Warren Buffett jährlich 3,1 Milliarden Dollar an Dividenden ein

Nachrichtenquelle: The Motley Fool
25.09.2021, 08:25  |  1495   |   |   

Wichtige Punkte vorab:

  • Dividendenwerte haben eine Schlüsselrolle für den langfristigen Erfolg von Buffett gespielt.
  • Zusammen werden diese vier Beteiligungen im nächsten Jahr etwas mehr als 3,1 Mrd. US-Dollar an Dividendenerträgen an Buffetts Unternehmen ausschütten.

Nur wenige Investoren waren so erfolgreich wie Warren Buffett von Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2). Seit er 1965 CEO wurde, hat er die Aktien seines Unternehmens zu einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 20 % geführt. Rechnet man die seit Jahresbeginn erzielte Rendite der Aktien der Klasse A hinzu, so ergibt sich ein Gesamtgewinn von annähernd 3.400.000 %.

Es gibt eine Reihe von Gründen, warum Buffett ein erfolgreicher Investor ist. So kauft er beispielsweise Anteile an Unternehmen, die er versteht, und er konzentriert sich oft auf Unternehmen, die klare und nachhaltige Wettbewerbsvorteile haben. Das größte Puzzlestück des Erfolgs des Orakels von Omaha dürfte jedoch seine Vorliebe für Dividendenwerte sein.

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In diesem Jahr wird Berkshire Hathaway voraussichtlich mehr als 5 Mrd. US-Dollar an Dividendenerträgen einnehmen. Von diesen mehr als 5 Mrd. US-Dollar werden Buffett und sein Investmentteam etwas mehr als 3,1 Mrd. US-Dollar aus nur vier Aktien erhalten.

Bank of America: 867.595.685 US-Dollar jährliche Dividendeneinnahmen

Buffetts goldene Gans an der Dividendenfront ist der Geldmarktriese Bank of America (WKN: 858388). Mit mehr als 1 Milliarde Aktien im Portfolio von Berkshire Hathaway wird die jährliche Basisausschüttung von 0,84 US-Dollar der BofA in den nächsten zwölf Monaten fast 868 Mio. US-Dollar an Dividendeneinnahmen bringen.

Die Bank of America ist das, was man als prototypische Buffett-Aktie bezeichnen könnte. Wie die meisten Bankaktien ist sie ein zyklisches Unternehmen, das von langen Phasen der wirtschaftlichen Expansion profitieren kann. Auch wenn Rezessionen ein unvermeidlicher Teil des Wirtschaftszyklus sind, dauern sie in der Regel nur einige Monate oder ein paar Quartale. Im Vergleich dazu werden Expansionsphasen in Jahren gemessen und ermöglichen BofAs Wachstumssegmenten, z. B. Kredite und Einlagen, zu gedeihen.

Die Bank of America ist derzeit enorm zinssensibel. Bei keiner anderen Money-Center-Bank schwankt das Zinsertragspotenzial aufgrund von Veränderungen der Zinsstrukturkurve stärker nach oben oder unten. Nach Angaben des Unternehmens würde eine Parallelverschiebung der Zinsstrukturkurve um 100 Basispunkte über einen Zeitraum von zwölf Monaten schätzungsweise 8 Mrd. US-Dollar an Nettozinserträgen einbringen. Wenn die Zinssätze steigen, werden diese zusätzlichen Nettozinserträge direkt in die Gewinnzone fließen.

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