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dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Conti-Chef: Software ist trotz Autobauer-Konkurrenz unsere Domäne

HANNOVER - Der Autozulieferer Continental sieht trotz der ehrgeizigen Digitalpläne seiner Kunden große Chancen in der eigenen Software-Entwicklung. "Die Komplexität von Softwareinhalten wird weiter exponentiell zunehmen", sagte Vorstandschef Nikolai Setzer den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX. Dieser Markt ist nach seiner Einschätzung groß genug für mehrere Zulieferer wie auch Autobauer.

Tesla-Chef: Produktionsstart in Deutschland spätestens im Dezember

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GRÜNHEIDE - Tesla -Chef Elon Musk will spätestens im Dezember in Deutschland die ersten Elektroautos für Europa produzieren. Dies kündigte der Firmenchef am Samstag bei einem Tag der offenen Tür in seinem ersten europäischen Werk in Grünheide bei Berlin an. Danach werde es bis Ende nächsten Jahres dauern, bis die Produktion hochgefahren sei. Bis dahin solle auch eine noch im Bau befindliche Batteriefabrik neben dem Autowerk in Betrieb sein, sagte Musk.

Kreise: Bayer peilt bei ESP-Verkauf 2 Milliarden Euro an

NEW YORK - Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer peilt für den Verkauf seiner Sparte "Environmental Science Professional" (ESP) Kreisen zufolge einen Preis von zwei Milliarden Euro an. Zahlreiche Finanzinvestoren, unter ihnen auch Blackrock und CVC, erwögen Gebote, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Kreise: Vonovia greift nicht zum ersten Mal nach Adler-Anteil

NEW YORK - Der Immobilienriese Vonovia interessiert sich Kreisen zufolge nicht zum ersten Mal für den Branchenkollegen Adler Group . Ende letzten Jahres habe der Konzerne informell bei großen Anteilseignern vorgefühlt, inwiefern Transaktionen möglich seien, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Der Vorstoß sei aber schnell auf dem Abstellgleis gelandet, weil der damals wie heute größte Anteilseigner, der Luxemburger Immobilieninvestor Aggregate Holdings, von den gebotenen rund 28 Euro je Aktie nicht angetan gewesen sei. Vertreter aller drei Unternehmen wollten sich der Agentur zufolge nicht zu ihren damaligen Gesprächen äußern.


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Nachrichtenagentur: dpa-AFX
10.10.2021, 20:35  |  274   |   |   

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