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Saisonale Muster Auf die Gewinner des Jahres setzen!

14.10.2021, 14:49  |  781   |   |   

Saisonale Muster als Strategie: Steht an den Aktienmärkten bald wieder die Jahresendrally vor der Tür? Laut dem saisonalen Börsenmuster, legen die Aktienkurse zum Jahresende noch einmal kräftig zu!

Auch wenn sich aus dieser Theorie keine Gesetzmäßigkeit ableiten lässt: Häufig tritt der Effekt am Ende des Jahres tatsächlich ein. Ein Grund dafür ist der Umstand, dass viele Portfoliomanager im letzten Quartal regelmäßig die von ihnen verwalteten Depots aufpeppen. Der Jargon spricht dabei vom „Windowdressing“ (zu Deutsch: „Fensterdekoration“) oder „Bilanzkosmetik“. In der Praxis bedeutet dies: Die Investmentprofis verkaufen die Verliereraktien und kaufen im Gegenzug die Topwerte des Jahres.

Saisonale Muster für Strategien nutzen


So soll bei den Kunden in der Jahresendabrechnung der Eindruck entstehen, dass die Portfoliomanager mit ihren Investments die richtigen Riecher hatten. Anleger können sich den Effekt zunutze machen und überprüfen, welche Titel im laufenden Jahr bislang besonders gut performt haben. Zum Beispiel können sie die Wertentwicklung der im DAX gelisteten Titel miteinander vergleichen und überlegen, ob die Top-Aktien aus 2021 für sie ein Kauf sein könnten.

Da die Portfolios zumeist in den letzten Tagen des Jahres aufgehübscht werden, lohnt es sich, schon jetzt die potenziellen Gewinner des Jahres ins Visier zu nehmen – bevor die Kurse aufgrund der steigenden Nachfrage zulegen. Das Szenario des Windowdressing kann man sogar noch erweitern. Das Muster: Nachdem die Jahresverlierer in der Weihnachtszeit übertrieben abgestraft werden, besteht bei ihnen am Anfang des nächsten Jahres wieder größeres Aufholpotenzial.

Darüber hinaus ist an der Börse oft die Rede vom „Januar-Effekt“. Viele Investoren verkaufen am Jahresende Aktien, die eine schlechte Performance abgeliefert haben, um Verluste zu realisieren und damit steuerliche Vorteile zu erlangen. Im Januar investieren sie wieder kräftig in Aktien – mit der Folge, dass die Kurse aufgrund der höheren Nachfrage steigen.

Die Nettorendite zählt

Ob man saisonale Muster plausibel findet und ob man die entsprechenden Strategien verfolgt, entscheidet jeder für sich selbst. Was Anleger ebenfalls selbst bestimmen können, ist wie hoch am Ende die Nebenkosten für ihre Investments sind. Denn: Je günstiger die Handelsgebühren für Finanzprodukte, desto höher ist am Ende die Nettorendite.

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