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Aktien Nvidias Arm-Deal wackelt – was macht die Aktie?

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Vor knapp einem Jahr gibt Nvidia bekannt, den britischen Arm-Konzern vom japanischen Tech-Investor Softbank übernehmen zu wollen. Der Preis: 54 Milliarden Dollar. Doch die EU-Wettbewerbshüter prüfen nun sehr genau.

Für schlappe 54 Milliarden Dollar will sich der US-Grafikkartenspezialist Nvidia den Entwickler Arm einverleiben. Das Angebot an den japanischen Technologieinvestor Softbank ist nun knapp ein Jahr alt, aber ein Abschluss noch immer nicht in trockenen Tüchern. Die EU könnte für Probleme sorgen, wie Insider sagen.

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Den Angaben zufolge wollen die EU-Wettbewerbshüter die Übernahme des Chip-Entwicklers durch den US-Konzern vertieft prüfen. Nvidia biete zwar Zugeständnisse an. Die EU-Wettbewerbsaufsicht habe aber keine Rückmeldungen von Konkurrenten und Kunden zu den Zugeständnissen einholen lassen. Das wiederum lasse darauf schließen, dass das bisherige Entgegenkommen Nvidias nicht ausreiche.

Der Chip-Entwickler Arm gilt in der Branche als "neutrales" Unternehmen: Es stellt seine Produkte allen Unternehmen zur Verfügung. Zu seinen Kunden zählen etwa Apple, Samsung und Qualcomm. Arm-Prozessoren finden sich deshalb in nahezu jedem Smartphone.

Nvidia-Aktie erholt sich dennoch

Die Aktie von Nvidia ist in einem langfristigen Aufwärtstrend, tendiert aber seit Monaten seitwärts. Die Unterstützung bei knapp 200 Dollar hat gehalten, stabilisiert hat sich auch der MACD (Momentum), der leicht nach oben dreht. Die jüngste Erholung hat den Kurs wieder an das Rekordhoch bei rund 230 Dollar herangeführt. Ein erneuter Test dieser Marke erscheint daher möglich.


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Gastautor: Dennis Austinat
15.10.2021, 08:06  |  555   |   

Disclaimer

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Gastautor

Dennis Austinat
Deutschlandchef, eToro
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Dennis Austinat ist gebürtiger Hamburger und arbeitete in verschiedenen Positionen als Promotion- und Marketing-Manager sowie Key Note Speaker für eine internationale Promotion-Tour. In dieser Funktion hielt er Veranstaltungen in über 30 Ländern ab. Seit 2010 arbeitete er als Regional Manager für mehrere FinTech-Unternehmen in Israel. 2016 übernahm er die Rolle des Deutschlandchefs bei eToro. Advertisement

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