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Teilschutz-Zertifikate In Seitwärtsmärkten gewinnen

Ob Bonus-Zertifikate oder Discount-Zertifikate: Durch sie ist es möglich, Kursverluste schadlos zu überstehen und auch in seitwärts laufenden Märkten Rendite zu erzielen.

Wenn die Aktienmärkte seitwärts laufen, ist mit Direktinvestments nicht viel zu holen. Dies gilt zum Beispiel für die Entwicklung des DAX in den vergangenen sechs Monaten. In solchen Börsenphasen können Anleger mit Teilschutz-Zertifikaten punkten. Mit ihnen ist es möglich, einerseits moderate Kursverluste des Basiswerts, etwa eine Aktie oder ein Index, schadlos zu überstehen und andererseits auch in seitwärts laufenden Märkten Renditen zu erzielen.

Musterbeispiele dafür sind Bonus- und Discount-Zertifikate. Bei Bonus-Papieren ist vor allem eine Kennzahl wichtig: die Barriere. Diese Kursmarke liegt bei Emission des Zertifikats unter dem aktuellen Kurs des Basiswerts. Um eine Bonuszahlung zu erhalten, darf die Barriere nicht verletzt werden. Sollte beispielsweise der Index (Basiswert), auf den sich das Bonus-Zertifikat bezieht, bis zum Laufzeitende des Zertifikats zu keinem Zeitpunkt die Barriere erreichen, erhalten Anleger eine Bonuszahlung.

Das Prinzip: Je näher die Barriere am aktuellen Kurs des Index liegt, desto höher ist die mögliche Rendite und desto höher ist auch das Risiko der Verletzung der Barriere. Reißt die Barriere, nehmen Anleger eins zu eins an der Entwicklung des Basiswerts teil. Dabei kann es zu Verlusten kommen. Bei klassischen Bonus-Zertifikaten können Anleger uneingeschränkt an Kursgewinnen des Basiswerts teilnehmen.

Mit Puffer investieren

Bei Discount-Zertifikaten kaufen Anleger quasi den Basiswert mit Rabatt. Durch den Preisabschlag entsteht ein Sicherheitspuffer. Denn am Laufzeitende dieses Zertifikats orientiert sich die Rückzahlung am Kursstand des Basiswerts. Ein Beispiel: Eine Aktie notiert bei 10 Euro und das Discount-Papier auf die Aktie mit einer Laufzeit von einem Jahr kostet 9 Euro. Nach einem Jahr steht die Aktie bei 9,50 Euro.

Während der Zertifikate-Anleger einen Gewinn von 50 Cent erzielt, würde der Aktien-Anleger 50 Cent verlieren. Diesen Vorteil bekommt man aber nicht geschenkt. Im Gegenzug nehmen die Zertifikate-Anleger nur bis zu einer festgelegten Gewinngrenze (Cap) an Kursgewinnen des Basiswerts teil. Im Beispiel könnte der Cap bei 11 Euro liegen. Dies wäre dann der maximal mögliche Ertrag. Bei Discount- und Bonus-Zertifikate gibt es zudem den Nachteil, dass Anleger im Gegensatz zu Aktionären keinen Anspruch auf etwaige Dividendenzahlungen haben.

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25.10.2021, 11:57  |  1156   |   |   

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