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Österreich: Gute Chancen auf Schadensersatz für Verluste im Online Glücksspiel

Über die Möglichkeit, in Deutschland Schadensersatz für Spielverluste in Online Casinos zu bekommen, haben wir an dieser Stelle ja schon berichtet. Noch besser sind die Aussichten in Österreich.

In Österreich wird das Glücksspiel durch das sogenannte Glücksspielgesetz geregelt. Internet-Casinos benötigen dabei eine lokale (also österreichische) Lizenz. Nur ein einziger Anbieter, nämlich win2day (eine Tochter von Casinos Austria und Österreichische Lotterien) erfüllt diese Voraussetzung.

Das bedeutet: Alle anderen Anbieter, die in Österreich Glücksspiele im Internet anbieten, handeln illegal! Das gilt sowohl für Online Roulette, Online Poker, Black Jack, Slot Machines und ähnliche Angebote. Ausgenommen sind Sportwetten, diese sind lizenzlos erlaubt. Zwar berufen sich solche Anbieter auf europäische Lizenzen (beispielsweise Malta). Diese werden von der österreichischen Rechtsprechung jedoch nicht anerkannt.

Lassen Sie hier ihre Ansprüche auf Schadensersatz für Spielverluste in Online Casinos in Deutschland und Österreich prüfen!

Die Gerichte in Österreich kennen dabei kein Spaß. In vielen Fällen wurde Verbrauchern, die Geld in Online Casinos verloren hatten, Schadensersatz zugesprochen. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat mit drei Entscheidungen im Jahr 2021 die Rückforderung von Verlusten in Online Casinos bei illegalen Anbietern bestätigt und damit „betoniert“. Auch der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat diese Vorgehensweise bestätigt.

Dies führt beispielsweise dazu, dass der deutsche Glücksspielanbieter bet-at-home angekündigt hat, aus dem österreichischen Markt auszusteigen und hohe Rückstellungen zu bilden, weil man erwartet ihn vielen Fällen Schadensersatz an Kunden zahlen zu müssen.

Neben bet-at-home halten wir Schadensersatzansprüche unter anderem bei diesen Anbietern für aussichtsreich: Araxio Development (z. B. Cadoola Casino, Buran Casino und Rabona Casino), Bet365, Betfair, Betsafe, Betway, bwin, CasinoClub, Cauxino, Drückglück, Hyperino, Interwetten, Jackpotcity, Karamba, Lapalingo, LeoVegas, Lottoland, Magic Red, Mr. Green, N1 Casino, Platincasino, Pokerstars, RoyalPanda, Tipico, Videoslots, Wildz, Winner, Wunderino, 777 Casino, 888 Casino.

Anders als in Deutschland, wo noch unklar ist, ob die Verjährung drei oder zehn Jahre beträgt, sind die Regelungen in Österreich klar. Ganze 30 Jahre lang können Verluste vor Gericht zurückgefordert werden! Doch ein Rechtstreit kostet Geld und die wenigsten Online-Spieler wollen oder können einen solchen Prozess finanzieren.

Deshalb bietet die IG Widerruf für aussichtsreiche Fälle aus Deutschland und Österreich eine Prozessfinanzierung an. Das bedeutet: Es fällt lediglich ein Erfolgshonorar an, wenn es gelingt, Schadensersatz zu bekommen. Ohne Erfolg – keine Kosten! Hier können Sie kostenlos und unverbindlich prüfen lassen, ob ihr Fall dafür in Frage kommt.

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Gastautor: Roland Klaus
22.10.2021, 11:56  |  600   |   |   

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