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DZ BANK – Gold: Inflationssorgen als Kurstreiber?

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Weltweit gestiegene Energie- und Rohstoffpreise bedrohen das Wirtschaftswachstum und schüren Inflationssorgen. Einige Anleger suchen daher Zuflucht in vermeintlich sicheren Anlagen. Zu den Profiteuren dieser Entwicklung könnte Gold gehören.

Inflationsdruck nimmt zu

Die lockere Geldpolitik der großen Notenbanken sowie die expansive Fiskalpolitik seitens zahlreicher Staaten könnten mittel- bis langfristig zu einer höheren Inflationsrate führen. Erst letzte Woche verkündete das US-Arbeitsministerium überraschend stark gestiegene Verbraucherpreise für den Monat September. Gegenüber August kletterten die Preise um 0,4% und lagen um 5,4% über dem Niveau des Vorjahreswertes. Ein ähnliches Bild zeigt sich in Europa: Mit 3,4% ist auch in der Eurozone die Inflationsrate ungewöhnlich hoch.

Aktuell wird dieser Anstieg häufig mit den sogenannten Basiseffekten erklärt und als temporäres Problem eingestuft. Eine Begründung für die hohe Teuerungsrate ist z.B., dass Öl im vergangenen Jahr im Rahmen der Pandemie extrem günstig war und der jüngste Preisanstieg sich jetzt stark bemerkbar macht. Zudem hatte Deutschland letztes Jahr zeitweise die Mehrwertsteuer gesenkt, was dazu führt, dass diese niedrigeren Preise aktuell die Grundlage für die Inflationsberechnung sind. Vor allem die Europäische Zentralbank weist auf diese Effekte hin und prognostiziert für nächstes Jahr wieder niedrigere Inflationsraten. Doch inzwischen werden immer mehr Stimmen laut, die diesen Einmaleffekt in Frage stellen. Zahlreiche Marktakteure erwarten, dass die Inflation für längere Zeit auf diesem hohen Niveau verharrt bzw. noch weiter ansteigt.

Die allgegenwärtigen Inflationssorgen, eine zunehmende Risikoaversion an den Märkten sowie die Gefahr einer sich abkühlenden Weltwirtschaft könnten sich mittel- bis langfristig positiv auf den Goldpreis auswirken. Denn traditionell gilt Gold in turbulenten Zeiten als „sicherer Hafen“ und als Inflationsschutz.

 

Hohe Goldnachfrage in Indien

Ebenfalls kurstreibend für den Goldpreis ist das Interesse an Goldschmuck. So entfiel im Jahr 2019 nach Angaben des World Gold Council etwa die Hälfte der Goldnachfrage auf die Schmuckindustrie. Vor allem in Indien, dem zweitgrößten Goldimporteur weltweit, erfreut sich das gelbe Edelmetall anhaltender Beliebtheit. Allein im September 2021 wurden rund 91 Tonnen Gold im Wert von ca. 5,1 Mrd. US-Dollar importiert. Gegenüber dem von der Corona-Pandemie beeinflussten schwachen Vorjahresmonat entspricht dies einer Steigerung von über 650%. Die anstehende Hochzeitssaison könnte diese Entwicklung noch weiter befeuern. Denn traditionell wird eine indische Braut mit reichlich Gold und Goldschmuck beschenkt.

Eine weiter anschwellende Inflation könnte unserer Ansicht nach zu einem Anstieg des Goldpreises führen. Sollten zudem die erwarteten oder tatsächlichen Renditen von Anleihen, Aktien und Immobilien sinken, rechnen wir mit einem zunehmenden Interesse an Goldanlagen. Auf der anderen Seite könnten bei einer andauernd hohen Inflation die Notenbanken gezwungen sein, ihre expansive Geldpolitik zurückzufahren. Steigende Zinsen könnten in diesem Fall den Goldpreis belasten.

 

Kurzporträt: Solactive Gold Optimal Roll Yield ER Index

Der Solactive Gold Optimal Roll Yield ER Index bildet die Wertentwicklung eines rollierenden Investments in Terminkontrakten auf Gold ab. Die Partizipation an der Rohstoffentwicklung erfolgt auf Basis von Rohstoff-Terminkontrakten. Grundsätzlich ist in dem Index dabei genau ein Rohstoff-Terminkontrakt relevant – der „aktuell maßgebliche Terminkontrakt“. Eine Ausnahme bildet die Rollperiode, in der für den Index sowohl der „aktuell maßgebliche Terminkontrakt“ als auch der für die kommende Periode ausgewählte „zukünftig maßgebliche Terminkontrakt“ relevant ist.

 

Produktidee: Endlos-Index-Zertifikat auf den Solactive Gold Optimal Roll Yield ER Index

Ein Endlos-Index-Zertifikat auf den Solactive Gold Optimal Roll Yield ER Index bietet Privatanlegern eine attraktive Alternative zur Direktanlage.

Bei dem Zertifikat handelt es sich um ein Wertpapier, bei dem die Höhe des Rückzahlungsbetrags von der Wertentwicklung des Basiswerts und den angefallenen Quantokosten abhängt. Das Produkt ist währungsgesichert („quanto“), die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Das Zertifikat hat keinen Kapitalschutz.

Die Laufzeit des Zertifikats ist grundsätzlich unbefristet. Der Anleger kann das Zertifikat jedoch zu Einlösungsterminen einlösen und die DZ BANK kann das Zertifikat zu ordentlichen Kündigungsterminen kündigen. Die Laufzeit des Zertifikats endet nach einer Einlösung durch den Anleger bzw. einer ordentlichen Kündigung durch die DZ BANK mit dem Rückzahlungstermin.

Der Gläubiger erhält am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, dessen Höhe wie folgt berechnet wird: Es wird das Produkt aus Referenzpreis (Schlusskurs des Basiswerts am maßgeblichen Bewertungstag, wie er vom Indexsponsor berechnet und veröffentlicht wird), dem aktuellen Quantofaktor (dient der Berücksichtigung der Quantokosten, die während der Laufzeit des Produkts anfallen) und dem Bezugsverhältnis (1,00 (1,00 Indexpunkt entspricht 1,00 EUR)) gebildet. Der Rückzahlungsbetrag kann unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegen. In diesem Fall erleidet der Anleger einen Verlust.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs des Basiswerts an dem betreffenden Einlösungs- bzw. Ordentlichen Kündigungstermin (Referenzpreis) null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 22.10.2021
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

Endlos Index-Zertifikat: Solactive GOLD Optimal Roll Yield ER Index

DV3JU0
// Quelle: DZ BANK: Geld 22.10. 17:54:26, Brief 22.10. 17:54:26
113,19 EUR 113,33 EUR 0,35% Basiswertkurs:
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle:
Basispreis Abstand zum Basispreis in %
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße Omega in %
Delta Letzter Bewertungstag

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

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E-Mail: mail@dzbank.de
Vertreten durch den Vorstand: Uwe Fröhlich (Co-Vorstandsvorsitzender), Dr. Cornelius Riese (Co-Vorstandsvorsitzender), Uwe Berghaus, Dr. Christian Brauckmann, Ulrike Brouzi, Wolfgang Köhler, Michael Speth, Thomas Ullrich
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Autor: DZ BANK
22.10.2021, 17:57  |  597   |   

Disclaimer

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Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, ist das Spitzeninstitut der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und gehört mehrheitlich denen, die direkt mit ihr zusammenarbeiten – den rund 1.000 Volksbanken Raiffeisenbanken in Deutschland, die ihr angeschlossen sind. Die DZ BANK ist zudem die Zentralbank der Volksbanken Raiffeisenbanken und ihr Auftrag ist es, die Geschäfte der vielen eigenständigen Genossenschaftsbanken vor Ort zu unterstützen und ihre Position im Wettbewerb zu stärken. Gemessen an der Bilanzsumme gehört die DZ BANK zu den größten Kreditinstituten Deutschlands.

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