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Curaleaf Holdings Das ist gar nicht gut

Die zum Zeitpunkt unserer letzten Kommentierung (05.10.) zur Aktie noch zu beobachtenden Ansätze einer Bodenbildung haben sich zwischenzeitlich in Rauch aufgelöst. Und nicht nur das!

In wenigen Handelstagen wird Curaleaf Holdings die Ergebnisse für das September-Quartal 2021 präsentieren. Der (bange) Blick auf den unteren 3-Jahres-Chart offenbart, dass positive Überraschungen gegenwärtig sehr willkommen wären. 

Die zum Zeitpunkt unserer letzten Kommentierung (05.10.) zur Aktie noch zu beobachtenden Ansätze einer Bodenbildung haben sich zwischenzeitlich in Rauch aufgelöst. Und nicht nur das!

Rückblick. In unserer letzten Kommentierung hieß es unter anderem „[…] In den letzten Handelstagen tendierte die Aktie seitwärts, verhinderte so den Ausbau eines neuen Verlaufstiefs. Die wichtige Unterstützung bei 10 US-Dollar blieb unberührt. Nach wie vor hat die Aktie die Chance, einen Boden im Bereich von 11 / 10 US-Dollar auszubilden. Allerdings waren auch die letzten Handelstage von dem Unvermögen der Aktie gekennzeichnet, vor dem Hintergrund der aktuellen Gemengelage adäquates Aufwärtsmomentum zu kreieren. Kurzzeitig ging es zwar über die 12 US-Dollar, doch von Nachhaltigkeit war der Vorstoß nicht geprägt. Um das Thema Bodenbildung weiter voranzubringen, muss Curaleaf Holdings über die 13 US-Dollar, noch besser über die 14 US-Dollar vordringen. Mit einem solchen Vorstoß würde sich die Aktie auch des bis dato dominierenden Abwärtstrends entledigen. Auf der Unterseite darf es hingegen nach wie vor nicht unter die 10 US-Dollar gehen. […]“.


Der im Februar dieses Jahres installierte Abwärtstrend (grün dargestellt) hat nichts von seiner Dominanz verloren. 

Der Aktie gelingt es derzeit nicht, sich dagegen zu stemmen. Der letzte nennenswerte Erholungsversuch endete Ende September im Bereich von 12,8 US-Dollar. Mittlerweile hat die Korrektur die Aktie unter die Marke von 10 US-Dollar gedrückt. Sollte sich der Bruch dieser wichtigen Unterstützung manifestieren, wäre das so kurz vor der Zahlenveröffentlichung (geplant für den 08.11.) ein herber Rückschlag. Gleichzeitig würde sich weiteres Korrekturpotential in Richtung 8 US-Dollar eröffnen.

Kurzum. Wenige Handelstage vor der Zahlenveröffentlichung ist die Aktie aus charttechnischer Sicht in die Bredouille geraten. Es gilt, einen nachhaltigen Rücksetzer unter die 10 US-Dollar zu verhindern. Die Aktie ist aus technischer Sicht überverkauft und wäre damit „eigentlich“ reif für einen Erholungsversuch, doch erst, wenn dieser die Aktie zurück über die 13 US-Dollar führen würde, käme es zu einer gewissen Entspannung des Chartbildes. 

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01.11.2021, 12:44  |  573   |   |   

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