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Conrad Castell von mute-labs Hybrides Arbeiten erfordert flexibles Handeln

Für Veränderungen gewappnet sein – das will Conradin Castell und das Team von mute-labs im Büroalltag gewährleisten.

Um die traditionelle Arbeitsstätte für das digitale Zeitalter anzupassen, ist ein unkomplizierter Rückzugsort für Ferngespräche die Lösung.

 

Viele Unternehmen haben sich für die Einführung eines hybriden Arbeitsmodells entschieden. Welche Herausforderungen kommen nun auf diese Unternehmen zu?

 

„Zuerst einmal bedeutet die Einführung eines hybriden Arbeitsmodells ganz schlicht: Veränderung. Und da ist es wichtig, die Mitarbeiter:innen eng einzubinden und Rücksicht auf Ihre Bedürfnisse und vielleicht auch Ängste zu nehmen. Konkret manifestiert sich diese Veränderung in meinen Augen vor allem in drei Punkten:

 

  • Flexdesk statt des persönlichen Arbeitsplatzes: Wenn Homeoffice Teil des New Normals ist, dann ist es nur folgerichtig, dass nicht alle Mitarbeiter:innen einen eigenen Schreibtisch benötigen werden. Wo früher 100 Schreibtische für 100 Mitarbeiter:innen gezählt wurden, werden es in der Zukunft vielleicht nur noch 60/100 sein. Das heißt: Laptop statt Desktop, Clean-Desk-Policy statt Bilderrahmen mit Familienbild. Diese Umstellung wird nicht allen leichtfallen.
  • Unternehmenskultur und Teamgeist: Eine gute Unternehmenskultur und ein solides Zusammengehörigkeitsgefühl werden nicht nur von Mitarbeiter:innen geschätzt. Sie sind auch ein wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg. Je länger die Belegschaft im Homeoffice und in virtuellen Meetings zu finden ist, desto schwerer sind diese Punkte zu gewährleisten. Natürlich gibt es Mittel und Wege und wir werden über die Zeit noch viel dazulernen. Aber es wird eine Herausforderung bleiben.
  • Steigender Lärmpegel im Büro: Durch hybride Arbeitsmodelle steigt der Lärmpegel im Büro. Es wird deutlich mehr telefoniert und im Team gearbeitet und dadurch wird es lauter im Büro. Nach der langen Zeit im Homeoffice sind Kolleg:innen (außer denen, die Kinder haben) an deutlich mehr Ruhe gewöhnt, sodass diese Veränderung noch deutlicher wahrgenommen wird.

 

Alle diese Punkte haben zur Folge, dass Büroflächen neu gedacht und umgeplant werden müssen. Das Büro der Zukunft hat weniger und dafür flexiblere Schreibtische. Es bietet mehr Möglichkeiten (und Räumlichkeiten) für interaktives und gemeinsames Arbeiten - das wird der Grund sein, warum Mitarbeiter:innen in der Zukunft im Büro erscheinen. Viele Arbeitsplätze planen heute deutlich größere Loungebereiche und attraktive Kaffeetheken statt mickriger Teeküche. Und es wird mehr bzw. flexiblere Meetingräume geben. Um dem steigenden Lärmpegel zusätzlich entgegenzuwirken, wird es mehr und kleinere Rückzugsräume geben. Es ist ja nicht sinnvoll, dass man für ein einzelnes Telefonat einen ganzen Konferenzraum besetzt.“

 

Minimalitisches und zeitloses Design. Quelle: Meetingkabine, mute-labs.com

 

Wie kommt es, dass Mitarbeiter:innen so viel mehr Zeit am Telefon oder in Videokonferenzen verbringen und damit den Lärmpegel steigen lassen?

 

„Auf den ersten Blick würde man denken: Weniger Leute im Büro heißt mehr Platz und weniger Lärm. Bei genauerem Hinsehen ist das Gegenteil der Fall: Durch die Tatsache, dass ein Teil des Personals im Homeoffice sitzt und der andere Teil im Büro, wird ungleich viel mehr Zeit am Telefon und in Videokonferenzen verbracht. Der Abstimmungsbedarf zwischen den Menschen hat ja nicht abgenommen. Hinzu kommt, dass weniger gereist wird. Der Treiber für Lärm im Büro ist nicht die Anzahl der Anwesenden Mitarbeiter:innen, sondern die Anzahl der geführten Telefonate. In den meisten Büros ist es also deutlich lauter geworden und das schlägt vielen auf die Nerven.“

 

Lärm scheint ein großes Thema zu sein. Wie kann eine Telefonkabine Abhilfe schaffen?

 

„Eine Telefonkabine ist der perfekte Rückzugsort für ein Telefonat. Sie ist schallisoliert, gut belüftet, beleuchtet und hat einen Stromanschluss. Zudem ist sie deutlich platzsparender und flexibler und damit auch kostengünstiger als Meetingräume. Man kann sie bei Bedarf umstellen, umziehen und so einsetzen, wie es die Situation gerade erfordert. Rein akustisch betrachtet erfüllt eine Telefonbox zwei Zwecke: Zum einen schirmt sie den Nutzer von Umgebungsgeräuschen ab und ermöglicht ihm so ohne Ablenkung zu telefonieren. Zum anderen isoliert sie aber auch die Schallquelle - nämlich den Telefonierenden - und senkt damit den allgemeinen Lärmpegel im Büro, sodass auch an den Schreibtischen wieder konzentrierter gearbeitet werden kann. Der Hauptvorteil von Telefonkabinen ist, dass man sie in Zeiten des Wandels hin zu hybriden Arbeitsmodellen so leicht nachrüsten kann. Man muss nicht gleich das ganze Büro umbauen, um ein akutes Problem zu lösen.“

 

Die Telefonkabine oder Telefonzelle erlebt also gerade ihr Comeback. An sich gibt es solche Boxen für Büros ja schon lange auf dem Markt. Was unterscheidet mute-labs von anderen Anbietern?

 

„Als ich vor ein paar Jahren mute-labs gegründet habe, bin ich mit dem Anspruch gestartet eine Telefonbox zu entwickeln, die auch für Startups bezahlbar ist. Damals kostete das günstigste Modell, das man auf dem Markt bekommen konnte, 6.500€ und nach wie vor kann man deutlich über 10.000€ für eine Telefonkabine ausgeben. Das konnte ich nicht nachvollziehen. Durch strikte Standardisierung (wir haben nur ein Modell und keinerlei Customization) und Direktvertrieb (keine Zwischenhändler) haben wir es geschafft, eine hochwertige Telefonbox für weniger als die Hälfte anbieten zu können. Und das, obwohl wir komplett in Deutschland fertigen. Unsere Telefonbox ist so gut geworden, dass wir schon lange nicht mehr nur Startups, sondern auch viele DAX Konzerne, Behörden, Universitäten, Bibliotheken usw. beliefern. Ich kann nur jedem, der sich überlegt 6.000 € und mehr für eine Telefonbox auszugeben, ans Herz legen mal in einem unserer knapp 30 Showrooms vorbeizuschauen. Die meisten Besucher sind positiv überrascht, weil sie denken, dass etwas was die Hälfte kostet, nicht gleich gut sein kann. Aber genau das war unser Ziel und es scheint uns gelungen zu sein.“



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1 Kommentare
Gastautor: Seyit Binbir
15.11.2021, 10:35  |  1492   |   |   

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Kommentare

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15.11.21 10:41:36
Diskretion und Vertraulichkeit ist ein großes Thema, wenn Mitarbeiter mit Investoren oder Geschäftspartnern telefonieren. mute-labs löst das Problem mit einzigartigem Design..!

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Conrad Castell von mute-labs Hybrides Arbeiten erfordert flexibles Handeln Für Veränderungen gewappnet sein – das will Conradin Castell und das Team von mute-labs im Büroalltag gewährleisten.