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Dr. Reuter IR zu Artnet Artnet erwartet starkes viertes Quartal

„Wir profitieren vom unumkehrbaren digitalen Wandel der Kunstbranche“, erklärt Sophie Neuendorf. Die Vizepräsidentin von artnet ist optimistisch, dass das Unternehmen diesen Trend anführen und die Transformation des Kunstmarkts weiterhin mitgestalten wird. Das in Berlin und New York ansässige börsengelistete Unternehmen betreibt eine der weltweit führenden Online-Handelsplattformen für den Kunstmarkt sowie die Informationsdienste Price Database und Market Alerts.

 

Nach dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie waren viele Präsenzauktionen, Kunstmessen und Galerieausstellungen abgesagt oder verschoben worden. Der Kunstmarkt reagierte mit einer raschen Digitalisierung, die sich auch 2021 fortsetzt. Für Neuendorf ein Schritt in die richtige Richtung: „Wir werden unseren effizienten und effektiven Online-Marktplatz noch ausbauen. Grundlage dafür sei die breitgefächerte Produktpalette, der Bekanntheitsgrad der Marke und die im Kunstmarkt einzigartigen Reichweite.

 

Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen geht das Unternehmen die Hürden an, die die Corona-Pandemie dem Kunstmarkt nach wie vor auferlegt – auch wenn sich der Auktionsmarkt in den ersten neun Monaten des Jahres 2021 erholt hat.

 

Größte Reichweite bei Nutzern und Lesern

 

In der Branche hat Artnet die größte Reichweite bei Nutzern und Lesern. Laut aktuellem Geschäftsbericht stieg die Gesamtzahl der Seitenbesucher von Artnet im dritten Quartal 2021 um 19%. Insgesamt besuchten durchschnittlich 5,3 Millionen User pro Monat die Seite – das ist ein Zugewinn von einer Million im Vergleich zum vergangenen Jahr. In den ersten neun Monaten 2021 ist die Zahl der Besucher im Vergleich zum Vorjahr um knapp ein Viertel auf 51 Millionen gestiegen.

 

Artnet Auctions ist auf dem besten Weg, ein Rekordjahr zu erreichen“, erklärt Neuendorf. So stieg der Provisionsumsatz im Auktionsbereich in den ersten neun Monaten 2021 um 14% auf 3,9 Mio. USD. Im Bereich von Losen in der Preisspanne bis 1,0 Mio. USD festigt Artnet Auctions seine starke Marktposition. Dies betrifft besonders den Verkauf von Kunstwerken im Segment über 100.000 USD.

 

Top-Ergebnisse bei Artnet Auctions

 

Spitzenergebnisse im dritten Quartal erzielten etwa die Arbeit „Pjöngjang III des deutschen Fotografen Andreas Gursky (2007): Sie wurde für 400.000 USD verkauft. Marc Quinns Ölgemälde „Bubble Nebula (in the night garden) (2010) erzielte 87.500 USD, während Robert Indianas ikonische Skulptur „Love“ (1966-2000) für 288.000 USD einen Käufer fand. Im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Vorjahrs stieg der durchschnittliche Lospreis Kunstwerke, die über Artnet Auctions verkauft wurden, um 16% auf 16.100 USD.

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Nachrichtenquelle: IRW Press
23.11.2021, 07:00  |  125   |   |   

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