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DZ BANK – Brent Crude Oil – The tide is turning!?

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Die Ölpreisnotierungen präsentierten sich zum Ende der letzten Handelswoche deutlich schwächer und rutschten dabei unter die psychologisch wichtige 80-USD-Marke. Angesichts rapide steigender Neuinfektionszahlen vor allem in Europa fürchten viele Experten erneut die Einführung flächendeckender Lockdowns, was die Nachfrage nach Kraftstoffen und Kerosin erheblich abschwächen dürfte. Gleichzeitig belasten Sorgen über ein mögliches Überangebot auf dem Ölmarkt, da viele Staaten ihre Förderkapazitäten schneller als erwartet nach oben fahren. Aus technischer Sicht hat sich das Bild bei Brent Crude Oil nach dem Unterschreiten der psychologisch wichtigen Marke von 80 USD ebenfalls eingetrübt, weshalb unser Bull-Case-Szenario aktuell auf dem Prüfstand steht.

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Die Ölpreisnotierungen präsentierten sich zum Ende der letzten Handelswoche deutlich schwächer und rutschten dabei unter die psychologisch wichtige 80-USD-Marke. Angesichts rapide steigender Neuinfektionszahlen vor allem in Europa fürchten viele Experten erneut die Einführung flächendeckender Lockdowns, was die Nachfrage nach Kraftstoffen und Kerosin erheblich abschwächen dürfte. Gleichzeitig belasten Sorgen über ein mögliches Überangebot auf dem Ölmarkt, da viele Staaten ihre Förderkapazitäten schneller als erwartet nach oben fahren. Aus technischer Sicht hat sich das Bild bei Brent Crude Oil nach dem Unterschreiten der psychologisch wichtigen Marke von 80 USD ebenfalls eingetrübt, weshalb unser Bull-Case-Szenario aktuell auf dem Prüfstand steht.

Rasant steigende Neuinfektionszahlen sorgen für Verunsicherung

Rasant steigende Neuinfektionszahlen sorgen derzeit nicht nur an den Terminmärkten für Verunsicherung. Angesichts dreistelliger Inzidenzen und zehntausenden von Neuinfektionen in Europa, Asien und den USA erwarten viele Experten, dass sich die COVID-19-Pandemie trotz der laufenden Impfkampagne und neuer, hochwirksamer Präparate zur Behandlung der hochansteckenden Lungenerkrankung weiter rasch ausbreiten dürfte. Schon jetzt haben einige Staaten wie Österreich mit zeitlich begrenzten Lockdown-Maßnahmen auf die neue Situation reagiert. Sollten sich die Neuinfektionszahlen weiter erhöhen, dürften auch andere Staaten mit Beschränkungen nicht nur für ungeimpfte Personen nachziehen, so die Einschätzung vieler Experten. Der dramatische Anstieg der Neuinfektionszahlen und die mögliche Einführung neuer Lockdown-Maßnahmen dürfte die Erholung der weltweiten Ölnachfrage kurzfristig jedoch ausbremsen. Zwar rechnet die OPEC für 2021 weiterhin mit einer deutlichen Erholung der Ölnachfrage gegenüber dem Vorjahr, kürzte jedoch die ursprüngliche Prognose um 160.000 Barrel pro Tag auf 29,57 Millionen Barrel pro Tag. Für das erste Quartal 2022 rechnet das Ölförderkartell nicht zuletzt auch aufgrund saisonaler Faktoren und einer zu erwartenden Abschwächung der Binnenkonjunktur in China und Indien mit einem Rückgang der Ölnachfrage auf 27,45 Millionen Barrel pro Tag.

 

Sorge über steigendes Ölangebot drückt auf die Stimmung

Auch die Angebotssituation könnte sich nach Einschätzung hochrangiger OPEC-Funktionäre rasch wieder erholen, was für zusätzlichen Abgabedruck bei Brent Crude Oil sorgen dürfte. Da die US-Fracking-Anbieter ihre Förderkapazitäten unerwartet deutlich erhöht haben, rechnet Mohammed Barkindo, Generalsekretär der OPEC, bereits ab Dezember dieses Jahres mit einem Überangebot an den internationalen Terminmärkten. Entsprechend sprach sich Barkindo für eine Beibehaltung der restriktiven Förderpolitik der OPEC+-Gemeinschaft aus, die aktuell eine graduelle Anhebung der Fördermengen um 400.000 Barrel pro Monat vorsieht. Da die US-Regierung dem Beispiel Chinas folgen und in Kürze ebenfalls einen Teil der strategischen Ölreserven freigeben will, um die steigenden Ölpreise zu glätten, dürften die Bären damit kurzfristig die besseren Karten haben, zumal positive Nachrichten wie der unerwartet deutliche Rückgang bei den wöchentlichen US-Öllagerbeständen zuletzt mit Gewinnmitnahmen beantwortet wurden.

 

Trading-Taktik: Endlos-Turbo Long auf Brent

Die Ölpreisnotierungen präsentierten sich zum Ende der vergangenen Woche deutlich schwächer, wobei es Brent Crude Oil nicht gelang, die psychologisch wichtige Marke von 80 USD erfolgreich zu verteidigen. Damit hat sich das Chartbild bei Brent Crude Oil zuletzt deutlich eingetrübt. Gelingt es den Bullen nicht, zeitnah die 80-USD-Marke erfolgreich zurückzuerobern, ist kurzfristig von einer Fortsetzung der übergeordneten Abwärtsbewegung auszugehen. Sollte das zuletzt markierte Verlaufstief bei 78 USD unterschritten werden, bietet es sich an, bestehende Long-Positionen glattzustellen.

Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken bzw. sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

Auf den Basiswert Brent Crude Oil Contract stehen verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 37,802 USD sowie einer Knock-Out-Barriere von 37,802 USD. Das Produkt eignet sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollen. Der Endlos-Turbo Long auf den Brent Crude Oil Contract hat keine feste Laufzeit, kann aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Ein Knock-Out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet wird) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liegt. Tritt ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfällt das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 24.11.2021
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

ENDLOS TURBO LONG 37,802 OPEN END: BASISWERT BRENT CRUDE FUTURE CONTRACT

DV1FPE
// Quelle: DZ BANK: Geld 24.11. 14:26:04, Brief 24.11. 14:26:04
38,67 EUR 38,67 EUR -0,51% Basiswertkurs: 82,24 USD
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Quelle : ICE Fut Eur , 14:16:00
Basispreis 37,802 USD Abstand zum Basispreis in % 53,39%
Knock-Out-Barriere 37,802 USD Abstand zum Knock-Out in % 53,39%
Hebel 1,87x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

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Autor: DZ BANK
24.11.2021, 16:49  |  334   |   

Disclaimer

DZ BANK – Brent Crude Oil – The tide is turning!? Die Ölpreisnotierungen präsentierten sich zum Ende der letzten Handelswoche deutlich schwächer und rutschten dabei unter die psychologisch wichtige 80-USD-Marke. Angesichts rapide steigender Neuinfektionszahlen vor allem in Europa fürchten viele Experten erneut die Einführung flächendeckender Lockdowns, was die Nachfrage nach Kraftstoffen und Kerosin erheblich abschwächen dürfte. Gleichzeitig belasten Sorgen über ein mögliches Überangebot auf dem Ölmarkt, da viele Staaten ihre Förderkapazitäten schneller als erwartet nach oben fahren. Aus technischer Sicht hat sich das Bild bei Brent Crude Oil nach dem Unterschreiten der psychologisch wichtigen Marke von 80 USD ebenfalls eingetrübt, weshalb unser Bull-Case-Szenario aktuell auf dem Prüfstand steht.

Autor

Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, ist das Spitzeninstitut der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und gehört mehrheitlich denen, die direkt mit ihr zusammenarbeiten – den rund 1.000 Volksbanken Raiffeisenbanken in Deutschland, die ihr angeschlossen sind. Die DZ BANK ist zudem die Zentralbank der Volksbanken Raiffeisenbanken und ihr Auftrag ist es, die Geschäfte der vielen eigenständigen Genossenschaftsbanken vor Ort zu unterstützen und ihre Position im Wettbewerb zu stärken. Gemessen an der Bilanzsumme gehört die DZ BANK zu den größten Kreditinstituten Deutschlands.

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