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New Mobility Report DB Schenker kauft 1.500 Elektro-LKW; US-Bürger mehrheitlich für Ende des Verbrenners

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Frankfurt / Washington 01.12.2021 - Der Logistiker DB Schenker hat den Kauf von 1.500 LKW der schwedischen Volta Trucks bekanntgegeben. In den USA wächst die Zustimmung für das Ende des Verbrenners.

Die Bahntochter DB Schenker hat jüngst mitgeteilt, dass man knapp 1.500 Elektro-LKW vom Hersteller Volta Trucks vorbestellt habe. Einige der Fahrzeuge sollen als Prototyp bei Kunden eingesetzt werden. Die gesammelten Erkenntnisse will das Unternehmen an die Serienfertigung einfließen lassen. Diese soll dann 1.470 Einheiten des Volta Zero umfassen. Die Fertigung soll im österreichischen Steyr erfolgen.

Der Einsatz der 16-Tonner soll unter anderem im Ruhrgebiet und anderen europäischen Terminal von DB Schenker erfolgen. Dabei sollen die Waren von Verteilzentren in Innenstädte transportiert werden. Insgesamt sollen die Tests an zehn Standorten durchgeführt werden.

Weiterhin teilte DB Schenker mit, dass im Rahmen der Partnerschaft die Spezifikationen der avisierten 12-Tonner erarbeitet werden sollen.

Derzeit wird für die 16-Tonner eine Reichweite von 150 bis 200 km geplant, die Batteriekapazität soll zwischen 150 kWh und 225 kWh liegen.

US-Bürger mehrheitlich für Ende des Verbrenners

Einige Autobauer haben bereits angekündigt, in einigen Jahren die Produktion von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren einzustellen. Auch einige Länder haben ein Verbot des Verkaufs von Verbrennern in Aussicht gestellt. In Norwegen könnte bereits im April 2022 der letzte Verbrenner verkauft werden.

In den USA wächst derweil ebenfalls das Interesse an einer flächigen Elektrifizierung des Individualverkehrs. Der Verkehrsminister Buttigieg sagte jüngst, dass US-Bürger sich nicht mehr über die Spritpreise aufregen müssten, wenn sie E-Autos fahren. De politische Rechte hat dies freilich genutzt, um auf die hohen Preise für E-Autos zu verweisen, die sich kaum ein Bürger noch leisten könne. Dies geschah jedoch ohne auf das ebenfalls stark gestiegene Preisniveau von Verbrenner hinzuweisen.

Ungeachtet dessen wächst in den USA die Zustimmung für die Elektrifizierung. Wie eine Umfrage der Uni Yale, der George Mason University und von Climate Nexus zeigte, sind 55 Prozent der Wähler für ein Ende des Verbrenners in ihrem jeweiligen Bundesstaat ab dem Jahr 2030.

73 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sich mit diesem Schritt de Luftqualität verbessern würde. 64 Prozent sehen Auswirkungen auf den Klimawandel, 61 Prozent Vorteile für die Gesundheit der Menschen. Für 58 Prozent hätte der Schritt Vorteile für die Unabhängigkeit der Energieversorgung im Land.

Wenig überraschend waren 71 Prozent derjenigen, die ein Ende des Verbrenners befürworten, zwischen 18 und 34 Jahren alt.

Die Haltung der Befragten überrascht derweil kaum. Mittlerweile haben E-Autos gezeigt, dass die Technik für den Massenbetrieb tauglich ist. Viele Autobauer haben bereits entsprechende Fahrzeuge im Angebot und auch die Ladenetze entwickeln sich zunehmend in die richtige Richtung.  


Die US-Regierung investiert künftig massiv in Forschung und Entwicklung von Batterietechnologien, will die Lieferketten für E-Autos in die USA verlegen und damit die Wertschöpfung im Land stärken. Alle drei großen US-Autobauer, Ford, General Motors und Stellantis sind endlich bereit zum Umstieg auf E-Fahrzeuge. Mit Rivian und Tesla stammen sehr aussichtsreiche Unternehmen aus der Branche ebenfalls aus den USA. Nach aktuellem Stand könnten die US-Hersteller wieder ernste Wettbewerber auf dem Weltmarkt werden, nachdem zuletzt von allem General Motors und die alten FCA-Marken kaum noch Chancen hatten.

Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) ist ein Technologieunternehmen, das ein patentiertes Verfahren zur kostengünstigen Herstellung von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterie-Kathodenmaterialien entwickelt hat. Die so hergestellten Kathoden können in E-Autos, Energiespeichern aber auch in Elektronikgeräten verwendet werden.

Dan Blondal und Dr. Stephen Campbell von Nano One Materials Corp. haben sich kürzlich mit Joe Lowry vom Global Lithium Podcast zusammengesetzt, um über die jüngsten Entwicklungen im Unternehmen und auf dem Lithium-Markt zu sprechen. Den Podcast können sie sich unter anderem auf Spotify und Apple Podcast anhören. Mehr Informationen und den Podcast finden Sie auch hier: https://anchor.fm/globallithium/episodes/E70-Nano-One-efvbcu

Nano One Materials Corp. stellt mit seiner Technologie einzelne Kristallpartikel her, wodurch Risse und Leistungsabfälle, die sonst beim wiederholten Aufladen entstehen, vermieden werden. Da das Kathodenmaterial bei der Produktion von Lithium-Ionen-Batteriezellen das Teuerste ist, ist es im Sinne der Produzenten, diese Kosten zu senken. Im folgenden Video werden die Vorteile des neuen Kathodenmaterials erklärt. Quelle: www.youtube.com/watch?v=j-mnRWJwWT8

Nano One Materials Corp. hat sich in den USA, Kanada, China, Japan, Korea und Taiwan insgesamt 16 Patente sichern können, darunter auch ein langlebiger und kobaltfreier Batterierohstoff. Eine Reihe von Autoherstellern hat bereits großes Interesse an den Entwicklungen von Nano One Materials. So hat man im Dezember 2019 über Fortschritte bei der gemeinsamen Entwicklungsarbeit mit der chinesischen Pulead bei der Entwicklung und Optimierung der Produktion von Lithium-Eisen-Phosphat-(LFO)-Kathodenmaterial, berichtet. Pulead ist einer führenden Kathodenhersteller in China und hat dort einen Marktanteil von 15 Prozent. Neben Pulead gehören Volkswagen und die französische Saint Gobain zu den strategischen Partnern von Nano One Materials.

Nano Ones M2CAM(Metall-zu-Kathodenmaterial)-Technologie stößt offenbar auf großes Interesse. Das Unternehmen teilte mit, dass man eine Reihe von Gesprächen mit Bergbaukonzernen führe, die an der Reduktion der CO2-Emissionen interessiert sind. Darüber hinaus kooperiert das Unternehmen mit Erstausrüstern der Autobranche. Nano One Materials hat für M2CAM Patente angemeldet und teilte mit, dass vorläufige Testergebnisse eine um bis zu fünf Prozent höhere Batteriekapazität zeigten als Kathodenmaterialien, wie sie gegenwärtig hergestellt werden. Nano One Materials sieht sein Verfahren als wichtigen Schritt für Autobauer und Bergbauunternehmen in Richtung der Reduktion von Emissionen. Darüber hinaus trägt das Verfahren zur Kostensenkung bei. Dies wiederum dürfte bei Herstellern wie Tesla, Hyundai oder auch LG Chem auf großes Interesse stoßen. Die gesamte Mitteilung von Nano One Materials lesen Sie hier: https://bit.ly/3e1rbbB

Nano One hat jüngst ein Video veröffentlicht, in dem das M2CAM-Verfahren des Unternehmens genauer erklärt wird. Das Video mit deutschen Untertiteln finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=uo2JlPL4j-0

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=uo2JlPL4j-0

Nano One forciert die Arbeit der Entwicklung neuer Batteriekathoden, um die Haltbarkeit und Leistungsfähigkeit von Batteriezellen weiter zu verbessern. Am 6. Mai wurde bekannt gegeben, dass man einen Vertrag mit dem Niob-Produzenten CBMM zur gemeinsamen Entwicklung einer Beschichtung für Li-Ionen-Batterienkathoden unterzeichnet habe. Der brasilianische Konzern CBMM ist weltweit führend bei der Produktion von Vermarktung von Niob-Erzeugnissen und Technologien.

Niob gilt als eines der widerstandsfähigsten Metalle und wird unter anderem bei Pipelines, in der Raumfahrt und in rostfreiem Stahl verwendet. Im Rahmen der Kooperation soll Nano Ones patentierter „One-Pot“ Prozess für nickelreiches Kathodenmaterial mit einer Niob-Beschichtung optimiert werden. Laut Nano Ones Technik-Chef Dr. Stephen Campbell zielt die Entwicklung auf anspruchsvolle Anwendungen wie Elektrofahrzeuge ab. Nano Ones CEO Dan Blondal sagte, dass die Kooperation mit CBMM eine größere Differenzierung erlaube und einen strategischen Wert für die nachgeschalteten Partner schaffen werde. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3vOyGIa

Nano One sieht ein wachsendes globales Interesse für LNMO-Kathoden, unter anderem durch das große Potential in Lithium-Ionen-Batterien der nächsten Generation, die vor allem in Elektrofahrzeugen zum Einsatz kommen. Hinzu kommt die technische Überlegenheit der Technologien, da diese dieselbe Energie und Leistung liefern, dabei aber kostengünstiger ist. Darüber hinaus sorgen die LNMO-Materialien für eine um 25 Prozent höhere Betriebsspannung, wodurch der Bedarf an Zellen reduziert wird. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3n4aKO2



Nano.mp4 from Jim Collins on Vimeo.

Bei The EV Supply Chain hat man sich kürzlich mit Nano One CEO Dan Blondal und dem Unternehmensentwicklungschef Paul Guedes zusammengesetzt. In dem Gespräch wurde deutlich, dass sich Nano One einer kommerziellen Vereinbarung mit dem asiatischen Kathodenpartner nähere. Weiterhin würden sich alle Partnerschaften des Unternehmens gut entwickeln. Unter anderem solle sich die Partnerschaft mit Volkswagen gut entwickeln, die Wolfsburger wollen aber über die Details der Kooperation nichts in der Öffentlichkeit lesen. Mehr über das Gespräch können Sie hier lesen: https://bit.ly/3CTovpu

Nano One Materials hat am 9. September mitgeteilt, dass man den zweiten Meilenstein beim Projekt „Scaling Advanced Battery Materials“ erreicht hat. Das Projekt wird von Sustainable Development Technology Canada und dem Innovative Clean Energy Fund von British Columbia kofinanziert. Mit dem Erreichen des zweiten Meilensteins wurde eine nicht rückzahlbare Vorfinanzierung im Umfang von 1,652 Mio. CAD ausgezahlt. Das Geld dient der Vorfinanzierung des dritten Meilensteins. Laut CEO Dan Blondal hat Nano One mit dem Schritt seinen Prozess für LFP und NMC Kathodenmaterialien gestärkt. Mit dem dritten Meilenstein soll nun die wirtschaftliche Modellierung und eine vergrößerte Demonstration von LFP und NMC erreicht werden. Die gesamte Mitteilung von Nano One Materials finden Sie hier: https://bit.ly/3ndM5IZ

Nano One Materials hat am 30. September bekannt gegeben, dass man ein im Jahr 2019 gestartetes Kathodenentwicklungsprojekt abgeschlossen habe. Im Anschluss daran wurde nun eine Absichtserklärung mit einem global agierenden Autobauer unterzeichnet, in dessen Rahmen Nano One Materials sich auf kobaltfreie manganreiche Batterien konzentrieren wird und welches durch das patentierte One-Pot-Verfahren ermöglicht werden soll. Die Kooperation mit dem Autobauer umfasst Leistungstest, Wirtschaftlichkeitsanalysen und die Evaluierung einer möglichen kommerziellen Kooperation für die gemeinsam entwickelten Batteriezellen. Die Verwendung von LNMO-Batterien (Lithium-Nickel-Manganoxid) hat aus Sicht von Nano One Materials großes Potential für E-Autos, Energiespeicher, aber auch Unterhaltungselektronik. Die Leistungsfähigkeit soll auf dem Niveau anderer Hochleistungskathoden liegen, ist dabei aber kobaltfrei, nickelarm und ohne überschüssiges Lithium.

Zum Einsatz kommen soll dabei auch Nano Ones One-Pot-Verfahren, das für eine erhöhte Haltbarkeit sorgen soll. Das Verfahren ermöglicht laut Nano One die Herstellung der Materialen für die Kathoden aus Metallpulvern und Lithiumcarbonat, womit wiederum Ziele der Kosten-, Energie- und Umweltverträglichkeit in der Lieferkette erreicht werden. Den Namen des OEM und weitere Details hat das Unternehmen nicht bekannt gegeben. Die gesamte Mitteilung von Nano One Materials lesen Sie hier: https://bit.ly/3kSK43l

Am 4. Oktober teilte Nano One Materials mit, dass man zusammen mit Euro Manganese Anwendungen für hochreines Mangan in Kathodenmaterialien entwickeln wolle. Zum Einsatz sollen dabei auch Nane Ones ptentierte One-Pot-, M2CAM- Nanokristall-Technologien kommen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2Yd5mzK

Nano One Materials hat am 15. Oktober die Ergebnisse der Jahreshaupt- und außerordentlichen Versammlung bekanntgegeben. Die entsprechende Pressemitteilung des Unternehmens können Sie hier lesen: https://bit.ly/3pdcfMN

Nano One Materials teilte am 9. November mit, dass für ökologischen Erfolg von E-Autos eine nationale Lieferkette wesentlich, die einen möglichst geringen Fußabdruck aufweist. Die LFP-Strategie von Nano One soll deshalb auf die großen Schwellenmärkte außerhalb Chinas verlegt werden, angefangen mit Nordamerika. Mit dem One-Pot-Verfahren und der M2CAM-Technologie von Nano One sei die Herstellung von LFP-, NMC- und LNMO-Li-Ionen-Batteriekathodenmaterialien aus kostengünstigen Batteriemetallen möglich. Das One-Pot-Verfahren kann Rohstoffe ohne vorherige Raffination nutzen, was die Komplexität und umweltschädliche Schritte reduziert. Weiterhin teilte Nano One Materials mit, dass Nano One Materials nun Mitglied der kanadischen Allianz für die Lieferkette emissionsfreier Fahrzeuge Accelerate ist. Die Allianz wurde in diesem Jahr gegründet, um einen industriellen Fahrplan für den kanadischen Markt für emissionsfreie Fahrzeuge sicherstellen. Die gesamte Mitteilung von Nano One Materials lesen Sie hier: https://bit.ly/31EePBL

Nano One Materials hat am 11. November ein Update zu den jüngsten Fortschritten des Unternehmens, sowie Ergebnisse für das dritte Quartal vorgelegt. Nano One hat demnach eine Barmittel um 25 Mio. CAD ausweiten können, womit die Finanzierung der Unternehmensentwicklung sichergestellt werden kann. Im dritten Quartal lagen die Bruttoausgaben für Forschung bei 1,0 Mio. CAD, 300.000 CAD wurden für Unternehmens- und Laborausrüstung aufgewendet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3Dc8Ou4

Bezugnehmend auf die Mitteilung von Johnson Matthey, aus dem Batteriegeschäft auszusteigen, teilte Nano One am 12. November mit, dass man von dem Schritt überrascht worden sei. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3qATnbr

Nano One Materials gab am 18. November bekannt, dass künftig Denis Geoffroy die Leitung der Kathodenvermarktung bei Nano One übernehmen wird. Geoffroy ist Spezialist für die Kathodenherstellung und Vorreiter beim Einsatz von Lithium-Eisenphosohat LFP). Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3x1TKwK

Am 23. November teilte Nano One Materials mit, dass Adam Johnson künftig als Vice President, External Affairs im Unternehmen agieren wird. Johnson, der über zwanzig Jahre Erfahrung in Führungspositionen und der Regierung verfügt, soll die Kommerzialisierung von Kathoden unterstützen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3oNv9YM

Wie Nano One Materials am 30. November mitteilte, wird John Lando, President und Mitgründer von Nano One, in den Ruhestand gehen. Lando geht zu einem Zeitpunkt, da das Unternehmen "noch nie in einer besseren Position..." war. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3DbGVlc

Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) bietet in einer Phase des Wandels eine Technologie, die diesen Wandel beschleunigen dürfte. Das Unternehmen bewegt sich einem Markt, der in fünf Jahren ein Volumen von 23 Mrd. USD erreichen könnte. Gleichzeitig liegt die Bewertung von Nano One Materials aber nur bei rund 320 Mio. CAD. Am 6. Mai 2020 meldete das Unternehmen zudem, dass man eine nicht rückzahlbare Förderung in Höhe von 3 Mio. CAD durch die Provinz British Columbia erhalten habe, womit die bisherige Förderung des Projektes zur Skalierung moderner Batteriematerialien auf mehr als acht Millionen CAD anwächst.

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Nachrichtenquelle: Shareribs
01.12.2021, 16:50  |  156   |   

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