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Blockchain-Technologie Ökonom warnt: Der Bitcoin könnte bald aussterben

Eswar Prasad, Wissenschaftler der Cornell University, sagte gegenüber CNBC, dass der Bitcoin zwar eine Revolution ausgelöst hätte, sich aber nicht mehr lange halten werde. Es gäbe andere, effizientere Kryptowährungen.

Die Zukunft des volatilen Bitcoin ist ungewiss, aber ein Wissenschaftler hat nun davor gewarnt, dass die beliebteste Kryptowährung der Welt in naher Zukunft aussterben könnte. Eswar Prasad, Professor für internationale Handelspolitik an der Cornell University, sagte in der CNBC-Sendung "Squawk Box Europe": "Bitcoin selbst wird sich nicht mehr lange halten."

Der Ökonom hat sich in seinem preisgekrönten neuen Buch "The Future of Money: How the Digital Revolution Is Transforming Currencies and Finance" mit der Zukunft des Geldes im Zeitalter der Digitalisierung auseinandergesetzt.

„Bitcoins Nutzung der Blockchain-Technologie ist nicht sehr effizient", stellt Prasda fest. Die Kryptowährung "verwendet einen Validierungsmechanismus für Transaktionen, der umweltzerstörerisch ist" und "sich nicht sehr gut skalieren lässt", erklärte er. Wie CNBC angibt, sei der CO2-Fußabdruck des Bitcoin tatsächlich größer als der von ganz Neuseeland.

Mittlerweile gibt es hunderte von Cyberdevisen auf dem Kryptomarkt, die nützlicher und umweltfreundlicher seien als der Bitcoin. Laut dem Wissenschaftler werde die Blockchain-Technologie aber die Art und Weise, wie Finanzen und alltägliche Transaktionen abgewickelt werden, "grundlegend verändern".

Generell hätten Kryptowährungen auch den Vorteil, dass sie "die Zentralbanken dazu brachten, über die Ausgabe digitaler Versionen ihrer eigenen Währungen nachzudenken", so der Wissenschaftler.

Er fügte hinzu, dass digitale Währungen eine kostengünstige Zahlungsoption darstellen, zu der jeder Zugang hat. Die finanzielle Eingliederung und möglicherweise die finanzielle Stabilität könnte dadurch erhöht werden: "Auch wenn man Bitcoin nicht mag, so hat er doch eine Revolution ausgelöst, von der wir letztlich alle direkt oder indirekt profitieren können", sagte Prasad.

Autorin: Gina Moesing, wallstreet:online Zentralredaktion




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4 Kommentare
22.12.2021, 09:31  |  19848   |   |   

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Kommentare

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10.01.22 15:54:38
Niemand brauchts.
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10.01.22 09:27:23
Der immer Bot ist wieder da....
Ich sehe auf der Grafik nur ein Ponzi.... hast du eventuell die Farben vertauscht, ist nicht schlimm kann passieren.

https://www.boerse-muenchen.de/MediaLibrary/897c811e-931a-44…
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22.12.21 19:56:54
Klima-, Ressourcen- und Notenbankenkiller-Hashcode und Katzengold-Äquivalent Bitcoin (digitales Falschgeld!) kein Betrug?
Das ist ja mal der mit Abstand beste Jahrtausendwitz, den ich bislang gehört habe!
Vielleicht sollte man sich mal mit der Systemaik von Ponzi-, bzw. Schneeballsystemen auseinandersetzen? Für wirklich sehr viele Menschen mit etwas Verstand, ist dieses Schneeballsystem ganz einfach Beispiellos in seiner Dimension! Gemacht von geldgierigen Ponzi-Betreibern für geldgierige Lemminge - wer bei diesen "Kettenbrief"-Betrügereien den Kürzeren zieht, ist von Anfang an bekannt!
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22.12.21 17:02:59
Also wenn man auf Umwelt geht ist 99% der ganzen welt industrie Umweltzerstörerisch und außerdem wird mittlerweile der Großteil von Bitcoin mit nachhaltiger Energie betrieben
Ein extrem großer Grund warum BITCOIN sich weiter halten wird ist das es DEZENTRAL ist und wenn Großbanken eine kryptowährung erstellen und das mit Bitcoin vergleichen ist es komplett sinnlos weil keine Bank der Welt eine kryptowährung erstellt die sie nicht kontrollieren können das heißt es wird von Banken niemals etwas dezentrales geben


Zu dem ist Bitcoin kein Betrug nicht so wie der US Dollar der mit absoluter 100%er Sicherheit ein ponzie System ist

Disclaimer

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