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Curevac, Moderna, Biontech – Achtung! Eine neue Corona-Variante ist da…!

Börse_DAX_3Liebe Leser – eine neue Corona-Variante ist da und im Ursprungsland läuft gerade der Afrika-Cup im Fußball! Warum interessiert es am Markt niemand? Für uns im Börsendienst spielt dies schon eine Rolle. Daniel erklärt es im Video - hier zu sehen! Wird dies auch Curevac und Biontech bewegen? Das erklären wir heute und geben Euch passende Investments an die Hand. Denn VDAX und VIX zeigen, dass der Markt just extrem sorglos ist. Dazu passend zeigen wir neben frischen 2022-Investments auch Absicherungen!

Denn – das Jahr 2021 lässt sich bei deutschen Anlegern klar umreißen. Erst kommt Biontech, dann folgen Moderna, Tesla und Varta und dann kommt lange nichts. Was aber könnte 2022 im Trend liegen? Informationen zu unserem Angebot findet ihr hierAKTION:  Wir bieten zum Start in den Januar mit unserer Aktion 10 Prozent dauerhaft Rabatt auf alle Abos - dazu Code “Jahresendrally” eingeben. 

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Mit einem Paukenschlag möchten offenbar die bei deutschen Privatanlegern so beliebten Basiswerte Biontech und Moderna das Jahr 2021 verlassen. Die Volatilität – ohnehin stets auf hohem Niveau – zieht noch einmal an und wird befördert durch die Diskussion, wie groß die Zukunft der MRNA-Technologie sein könnte. „Biontech wollten 2021 extrem viele Anleger handeln. Doch die Bewertung auf gegenwärtigem KGV-Level von 4 unterstreicht, wie unsicher die Investoren über die Zukunft von Biontech oder auch Moderna gestimmt sind“, erläutert Chefstratege Gil Shapira vom Broker eToro.

Bleiben Impftitel hoch volatil und in der Story spannend, so könnten sie ihre Beliebtheit aber durchaus ins Jahr 2022 transportieren. Die Auswertungen der letzten 12 Monate zeigen, dass Anleger börslich zum Beispiel am Börsenplatz gettex, auf der Brokerseite beim Smartbroker oder auch bei den Suchmaschinenanfragen immer wieder die gleichen Aktien bemüht haben. Biontech, Moderna, Tesla, Varta, Apple, Valneva, Nvidia, Microsoft. Auf diese Titel fokussierte man sich, hinzu kamen zeitweise die Branchenstorys um Nel Asa, Plug Power oder Lucid, um Wasserstoff- oder Elektromobilität abzubilden.

Und 2022? Kommt das große Thema Inflation noch weiter nach vorne und löst es womöglich auf Spartenseite so etwas ab wie CO2, dessen Zertifikate 2021 sagenhafte Renditen und Umsätze zeigten? Vontobel hat sich schon einmal positioniert und bietet Anlegern ein Strategiezertifikat auf den Inflation influenced Index.

Bei den Schweizern zeigten sich 2021 auch die Trackerpapiere auf Bitcoin und Ethereum in den Umsatzlisten immer wieder oben, da der Kryptomarkt bis zumindest Ende November per Saldo nur eine Richtung kannte. „Ein Schutz gegen fallende Aktienkurse stellen Kryptowährungen aber nicht dar“, untermauert noch einmal Stefan Riße, Kapitalmarktstratege bei der Fondsgesellschaft Acatis. „In der Vergangenheit kletterte der Bitcoin in Rally-Phasen jeweils bis zu nächsten 10er-Potenz, bevor eine meist schmerzliche und länger anhaltende Korrektur einsetzte. Die 1000er-Marke wurde 2013 erreicht, die 10.000er-Schwelle 2017, die 100.000 könnte im Jahr 2022 anstehen“, erklärt Jürgen Molnar als Kapitalmarktexperte des Brokers RoboMarkets den Bitcoin-Zyklus.

Hoch volatile Kryptowährungen und Special Purpose Acquisition Companies – sogenannte SPACs – könnten dennoch 2022 spannende Themen für Investoren bleiben. Der sperrige Begriff SPAC beschreibt die Möglichkeit via Börsenmantel den Sprung auf das Parkett zu wagen. Ähnlich wie bei einem regulären IPO-Prozess sammelt ein SPAC Kapital von Anlegern ein. Per SPAC schaffte beispielsweise der E-Autobauer Lucid den Sprung an die Börse. Auch die bei Eltern weniger aber bei Kindern sehr beliebten Tonies-Boxen bzw. deren Hersteller gelang 2021 der IPO via SPAC.

Bleibt als Nebenschauplatz für 2022 eine Anlageklasse, die 2021 recht unsexy aussah, aber stetige Fans und Käufer findet – der Edelmetallmarkt. „Gold dürfte daher im nächsten Jahr ein Comeback erleben. Denn das Edelmetall profitiert in der Regel stark, wenn der Realzins sinkt“, erklärt Funda Sertkaya, Geschäftsführerin beim Edelmetallhändler Ophirum.

Norbert Betz, Leiter der Handelsüberwachung der Börse München, hat ebenfalls Zweifel, dass die Inflation schnell verschwindet. Betz geht aber davon aus, dass die Zinsen auf moderatem Niveau bleiben werden, weil sich die hochverschuldeten Länder im Süden Europas einen Zinsanstieg nicht leisten könnten und eine politische EZB dies berücksichtigen werde. In den USA sieht es etwas anders aus, doch dies wäre einen eigenen Ausblick wert.

 

 



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Gastautor: Daniel Saurenz
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