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DAX - Erneuter Abprall nach unten?

Zunächst ist der DAX vom Verlaufstief bei 15.060 Punkten am 20. Dezember fast ohne Unterbrechung um über 1.200 Punkte angestiegen und ist überhitzt.

Zudem stellt der obere Fibonacci-Fächer im Monatschart einen massiven Widerstand dar. In den Vormonaten gelang es dem DAX nicht, hier trotz zahlreicher Angriffe nach oben durchzubrechen.

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Long
Basispreis 12.968,23€
Hebel 14,98
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Basispreis 14.802,84€
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Außerdem ist zu beachten, dass sich auf der Unterseite zahlreiche offene Gaps befinden. Gaps werden in der Regel wieder geschlossen.

Politisch ist der Ukraine-Konflikt nicht zu vergessen. Sollte es zwischen Russland und der NATO im Januar keine Einigung geben, könnte ein russischer Einmarsch in die Ukraine folgen.

Aktuelle Lage

DAX im Long-Modus.

DAX bei 16.270 Punkten.

Indikatoren long.

Anlaufmarken nach oben bei 16.290, 16.300 und 16.350 Punkten. Nach unten bei 16.200, 16.100, 16.000, 15.900, 15.800, 15.700, 15.650, 15.600, 15.550, 15.260 und 15.000 Punkten.

Gaps nach unten bei 15.890, 14.621, 12.600, 12.330, 11.391, 10.547, 10.097, 9.626 und 8.830 Punkten offen, nach oben bei 16.090 und 15.865 Punkten offen.

Trendindikator:

Eigener Trendindikator zeigt aktuell blau an, long.

Historische Saisonalität

In US-Nachwahljahren (DAX): Von Anfang November bis Anfang Januar aufwärts.

Gebert-Börsenindikator (Januar)

Langfristiger Börsenindikator nach Gebert: Kaufen (Vormonat Dezember: Kaufen).

(Dieser Börsenindikator berücksichtigt monatlich die Inflations- und Zinsdaten, den Euro/Dollar-Kurs und die Saisonalität. Anhand der Daten signalisiert der Indikator langfristige Kauf- und Verkaufssignale für den DAX.)

Big Picture

DAX unterm Fibonacci-Fächer im Monatschart bei 16.300/16.400 Punkten langfristig mit fallenden Kursen erwartet.

Sentiment

DAX (Woche 01)

Sentiment in laufender Woche mit Mehrheit für die Bullen, bearish zu werten.

VDAX-New

VDAX-New der Deutschen Börse (05. Januar 2022): Bei 16,51% (Vortag: 16,86%). Unter 17% kaum stärkere Abwärtsbewegung.

Zonen: Tiefe Werte unter 17%, Norm 17 bis 27%, Angst und Panik über 27%.

(Der VDAX-New zeigt die Volatilität im DAX an. Dreht der VDAX-New von sehr hohen Werten nach unten ab, ist mit steigenden Kursen zu rechnen. Dreht der VDAX-New von sehr tiefen Werten wieder nach oben über 17% ab, ist verstärkt mit fallenden Kursen zu rechnen. Der VDAX-New ist dabei als Indikator für fallende Kurse besser geeignet. Um 12-13% Verlaufshoch wahrscheinlich.)

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DAX - Erneuter Abprall nach unten? Zunächst ist der DAX vom Verlaufstief bei 15.060 Punkten am 20. Dezember fast ohne Unterbrechung um über 1.200 Punkte angestiegen und ist überhitzt. Zudem stellt der obere Fibonacci-Fächer im Monatschart einen massiven Widerstand dar. In den …

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