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Microsoft Das ist gar nicht gut!

Für die Aktie des Softwaregiganten Microsoft hätte die erste Handelswoche des Jahres nicht viel schlechter laufen können. 

Für die Aktie des Softwaregiganten Microsoft hätte die erste Handelswoche des Jahres nicht viel schlechter laufen können. 

Die Aktie sah sich veritablen Gewinnmitnahmen ausgesetzt und stellte vor dem Hintergrund der aktuellen Gemengelage ihre Bemühungen ein, das zentrale Widerstandscluster aufzubrechen; zumindest vorerst.   

Im Vergleich zu unserer letzten Kommentierung zu Microsoft vom 30.12. hat sich einiges getan. Rückblick. In der betreffenden Kommentierung hieß es unter anderem „[…] In den letzten Tagen und Wochen bildete sich im Bereich von 350 US-Dollar auf der Oberseite und dem Bereich von 320 US-Dollar auf der Unterseite eine Konsolidierungsspanne aus. Der Fokus richtet sich aktuell auf den kleinen Doppelboden, den die Aktie zuletzt im Bereich von 320 US-Dollar ausbilden konnte. Bei einem Ausbruch über die 350 US-Dollar würde sich die Formation vervollständigen. Aktuell hat sich das Handelsgeschehen zwar in Richtung 350 US-Dollar verlagert, aber der Druck ist noch nicht stark genug, um den 350er Widerstand aus den Angeln zu heben. Kurzum. Die Aufgabenstellung ist für Microsoft klar definiert: Die Aktie muss über die 350 US-Dollar, um ein frisches Kaufsignal zu generieren und sollte tunlichst nicht signifikant unter die 320 US-Dollar abrutschen.“

Mit dem Jahresbeginn verstärkten sich die Gewinnmitnahmen. Diese sorgten dafür, dass Microsoft zunächst den Kontakt zum Widerstandsbereich um 350 US-Dollar verlor. Rasch geriet der zuletzt an dieser Stelle thematisierte Doppelboden im Bereich von 320 US-Dollar in den Fokus des Handelsgeschehens. 

Es kam, wie es kommen musste – diese wichtige Unterstützung hielt dem Druck nicht Stand und wurde unterschritten. Noch erscheint der Rücksetzer allerdings korrigierbar, doch hierzu müsste die Aktie möglichst rasch über die 320 US-Dollar zurücklaufen.
Sollte sich der Bruch der wichtigen Unterstützung in den nächsten Tagen weiter manifestieren, könnte es für Microsoft aus charttechnischer Sicht noch einmal eng werden. In diesem Fall würde ein Ausbau der Korrektur in Richtung 306 US-Dollar / 300 US-Dollar drohen.

Kurzum. Die charttechnische Lage hat sich für Microsoft in den letzten Handelstagen deutlich verschlechtert. Der Bruch der 320er Marke ist ein Warnsignal. Um die Scharte auszuwetzen, muss es für die Aktie kurzfristig wieder darüber gehen, anderenfalls könnte sich die Bewegung in den Bereich von 306 / 300 US-Dollar ausdehnen. 
 

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08.01.2022, 16:50  |  1675   |   |   

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