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Dr. Reuter Investor Relations zu börsennotierte Familienunternehmen Chancen durch Nachhaltigkeit (Artnet, Merck, Wacker Chemie)

Von den zahlreichen Familienunternehmen, die es in Deutschland gibt, ist nur ein Bruchteil börsennotiert. Doch gerade diese Unternehmen sind für viele Aktieninvestoren von besonderem Interesse. Ein Grund: familiengeführte oder zumindest zu einem wesentlichen Teil in Familienbesitz befindliche Unternehmen weisen häufig ein besonders nachhaltiges Geschäftsmodell auf. Dabei ist Nachhaltigkeit hier nicht – wie dies umgangssprachlich häufig geschieht – auf ökologische Aspekte reduziert. Vielmehr geht es um die Frage, inwieweit ein Geschäftsmodell auf lange Sicht wirtschaftlich tragfähig bleiben kann, ohne die dafür benötigten Ressourcen durch kurzfristige Gewinnmaximierung zu stark zu erschöpfen und somit die eigene Existenz zu gefährden. Ressourcen in diesem Sinne sind nicht nur Rohstoffe, sondern ebenso das verfügbare Kapital, qualifizierte Fachkräfte, eine gute Reputation und ähnliche Faktoren, die für den langfristigen Unternehmenserfolg von erheblicher Bedeutung sind. Der Kauf von Aktien eines börsennotierten Familienunternehmens bietet auch Dritten die Möglichkeit, am Erfolg dieses spezifischen Managementansatzes zu partizipieren. Im Hinblick auf die Größe der Unternehmen, die Branchen, in denen sie tätig sind, oder die von ihnen angebotenen Produkte beziehungsweise Dienstleistungen ist das Spektrum breit gefächert. Große, international bekannte deutsche Industrieunternehmen wie BMW (ISIN: DE0005190003) gehören ebenso dazu wie Artnet (ISIN: DE000A1K0375), ein Online-Dienstleister für den Kunsthandel, oder das Pharmaunternehmen Merck KGaA (ISIN: DE0006599905). Einige deutsche Familienunternehmen gehören in ihren Nischen und Marktsegmenten sogar zu den erfolgreichsten Akteuren weltweit. Gemeinsam ist ihnen allen, dass die Gründerfamilie oder deren Nachfahren signifikante Beteiligungen am Unternehmen halten und/oder Vertreter dieser Familie aktiv an der Unternehmensführung mitwirken.

 

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Drei börsennotierte Familienunternehmen im Kurzporträt

 

Artnet (ISIN: DE000A1K0375) wurde im Jahr 1989 gegründet und lancierte als erstes Produkt eine Datenbank für mit Kunstwerken erzielte Auktionspreise. Sie ermöglichte es Kunstsammlern und -händlern, sich schneller als dies jemals zuvor möglich war, einen Überblick über aktuelle Preistrends am Kunstmarkt zu verschaffen. Die Preisdatenbanken bilden bis heute das Kernstück des Geschäftsmodells von Artnet. Mittlerweile enthalten sie rund sieben Millionen Auktionsergebnisse von mehr als 700 Auktionshäusern aus aller Welt. Während die Price Database Fine Art and Design bis in das Jahr 1985 zurückreicht, sind in der Price Database Decorative Art Verkaufsergebnisse abrufbar, die seit dem Jahr 2000 erzielt wurden. Kunstmarkt-Akteure können über monatliche Abonnements Zugang zu den Preisdatenbanken erhalten und diese für individuelle Onlinerecherchen zu Preisentwicklungen am Kunstwerk nutzen. Ergänzt werden die Datenbanken durch das Galerienetzwerk Artnet Galerien als zweites Kernprodukt. Es basiert ebenfalls auf monatlichen Beiträgen und umfasst aktuell etwa 2000 internationale Galerien mit den von ihnen vertretenen Künstlern und deren Werken. Eine dritte Komponente des Artnet-Geschäftsmodells ist Artnet Auctions, eine Online-Auktionsplattform für Bildende Kunst und Design. Mit ihren Produkten hat die Artnet AG wesentlich zur Erhöhung der Transparenz am Kunstmarkt beigetragen. Ein äußeres Zeichen ihres Erfolges ist die internationale Expansion. Neben Berlin verfügt die Gesellschaft heute über eine weitere Hauptniederlassung am Broadway in New York; darüber hinaus existieren Zweigstellen in China, Großbritannien und Russland.

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Nachrichtenagentur: IRW Press
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