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Die Deutsche Telekom pilotiert ein neues virtuelles Büro mit der Sococo-Software von Aurea

Aurea Software Inc., das „Netflix der Unternehmenssoftware“, gab bekannt, dass die Deutsche Telekom ihr erstes virtuelles Büro mit Sococo-Software von Aurea pilotiert. Das Pilotprojekt läuft bis März und zielt darauf ab, die dezentralen Mitarbeiter besser zu vernetzen und die Kultur und Zusammenarbeit zwischen den Kundenservice-Teams des Unternehmens zu verbessern.

Die Kundenservice-Teams der Deutschen Telekom – bestehend aus 30.000 Mitarbeitern in Deutschland – sind über das ganze Land verteilt. Trotz der geografisch dezentralen und hybriden Arbeitsumgebung müssen die Teammitglieder in der Lage sein, „wie eine Einheit“ zu arbeiten, um optimale Kundenerfahrungen zu liefern.

Mit der Sococo-Lösung von Aurea ist die Deutsche Telekom Vorreiter bei der Lösung dieses Vernetzungs- und Kulturproblems am geografisch dezentralisierten und hybriden Arbeitsplatz. Mit der Einführung eines virtuellen Büros können Mitarbeiter online das gleiche Maß an Vernetzung und Präsenz genießen, das sie früher persönlich erlebt haben.

„Hybride Arbeit wird sich durchsetzen. Die Pandemie hat sie eingeleitet, aber die Arbeitnehmer haben sie angenommen, und es gibt keine Rückkehr zu einer Arbeitswelt, die zu 100 Prozent aus Präsenzarbeit besteht. Und obwohl die Forschung belegt, dass die Arbeit von zu Hause aus viele Vorteile hat, bringt sie auch einzigartige Herausforderungen mit sich“, sagte Scott Brighton, CEO von Aurea. „Arbeitnehmer können nicht mehr wie früher auf dem Flur Kontakte knüpfen. Sie lernen keine neuen Leute mehr auf dem Campus oder bei einem Besuch in anderen Büros weltweit kennen. Die gängigen Kommunikationstools für virtuelle Meetings haben ihre Arbeitswelt verkleinert – sie ermutigen sie, mit Menschen, die sie bereits kennen, in regelmäßiger Kommunikation zu bleiben, geben ihnen aber nicht die Möglichkeit, neue Kollegen oder neue Ideen zu entdecken. Dies hat dazu geführt, dass die lebhafte und vielfältige Kultur nicht mehr so ausgeprägt ist, wie sie es war, als die Mitarbeiter in ein physisches Büro kamen.“

Brighton fügte hinzu: „Mit der Einrichtung ihres virtuellen Büros ist die Deutsche Telekom Vorreiter in der Branche und schafft eine hybride Arbeitsumgebung, die den Mitarbeitern mehr Möglichkeiten bietet, sich zu vernetzen, zusammenzuarbeiten und eine Kultur aufzubauen, egal wo auf der Welt sie sich befinden.“

Das virtuelle Büro der Deutschen Telekom sieht wie ein echtes Büro aus und fühlt sich auch so an – allerdings ist es online und nicht in einem physischen Gebäude untergebracht. Es gibt Gemeinschaftsräume, Besprechungs- und Konferenzräume und sogar Pausenbereiche, so dass jeder Mitarbeiter sehen kann, wo seine Kollegen sind und was sie gerade tun. Dadurch entsteht ein ausgeprägtes Gefühl der Präsenz, das bei einfachen Kommunikationstools, die nur eine allgemeine Statusfarbe neben einer Liste von Kollegen anzeigen, nicht vorhanden ist. Mitarbeiter können neue Leute kennenlernen und mit ihnen in Kontakt treten, indem sie virtuelle Meetings nutzen, die speziell dafür entwickelt wurden, die zwanglosen Begegnungen zu schaffen, die auch im Büro möglich sind. Das virtuelle Büro der Deutschen Telekom verfügt beispielsweise über einen Kaffee-Roulette-Raum, in dem Mitarbeiter zufällig mit einem anderen Mitarbeiter in Kontakt kommen, den sie vielleicht noch nicht kennen. Sie können ein paar Minuten damit verbringen, sich gegenseitig kennenzulernen – sie tauschen Einzelheiten über ihre Aufgaben aus, darüber, wie sie sich gegenseitig helfen können, und sogar darüber, was sie inspiriert.

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Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
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