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Jetzt auf Gold-Aktien setzen! Neue Bilanzierungs-Regel für Gold! Kursexplosion bei Goldminen steht bevor!

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Neue ‚Basel III‘-Regeln! Das heißt für Banken: Mehr Gold vorhalten! Steigender Goldpreis = steigende Goldaktien! Jetzt zuschlagen und günstigen Kurse nutzen!

 

 

  • Jetzt wird mit Gold Mountain Mining Geld verdient!

 

  • Abbau-Genehmigung ist da! Das Geldverdienen durch ‚Toll Milling‘ läuft! Wachstum kann durch positiven Cashflow finanziert werden!

 

  • Goldproduzent kann nun sein wahres Potenzial ausspielen!

 

 



Sehr geehrte Leserinnen und Leser,


parallel zu der Risikoabwertung beim physischen Gold muss auf der anderen Seite Papier-Gold wie zum Beispiel: Futures und Derivate, etc. in der Kategorie der risikoaffine Klasse der ‚Tier 3‘-Assets bilanziert werden. Damit soll das entsprechende Risiko in den Bankbilanzen besser widergespiegelt werden.


Das bedeutet also, dass die Banken eigentlich verstärkt versuchen sollten in physisches Gold zu investieren und parallel dazu die Papier-Gold Aktivitäten zu reduzieren oder aber die gehaltenen Papier-Gold-Bestände mit physischen Gold zu besichern. Reduziert haben die Banken ihre Bestände noch schnell zum Jahresende, wie den Angaben des World Gold Council zu entnehmen ist. Denen zufolge wurden bereits bis etwa 10. Dezember 2021 ETF-Abflüsse von rund 185 Tonnen Gold registriert.

 

 

Quelle: WGC, Commerzbank Research

 

Das waren übrigens die ersten Netto-Abflüsse seit gut sechs Jahren in Gold-ETF´s.

 

 

Aber noch MEHR spricht für steigende Gold-Notierungen!



Auch wenn die US-Notenbank die Zinsen anheben wird, ist das Realzinsumfeld für Gold weiterhin hervorragend, woraus sich neben ‚Basel III‘ zudem eine stärkere Investmentnachfrage ableiten lässt. Aufgrund der gestiegenen Einkommen der privaten Haushalte ist auch beim Goldschmuck in den vergangenen Monaten die Nachfrage stark angestiegen, vor allem aus China und Indien, aber auch aus den westlichen Ländern.

 

Stand: Ende Oktober 2021 / Quelle: WGC, Commerzbank Research

 

Eine weitere Rolle für die Beliebtheit des physischen Besitzes spielten die im Jahresverlauf 2021 gesunkenen Goldpreis-Notierungen. Vor allem der erstgenannte Faktor dürfte auch 2022 noch in Takt bleiben.

 

 

Auch die Zentralbanken nutzen die noch günstigen Gold-Kurse!



Bei der Goldnachfrage spielen auch die Zentralbanken wieder eine verstärkte Rolle. Während deren Goldkäufe im Jahr 2020 auf ein 10-Jahres-Tief von 255 Tonnen gesunken war, nahm das Kaufinteresse in 2021 wieder deutlich zu. Nach nur drei Quartalen im vergangenen Jahr wurden seitens der Zentralbanken fast 400 Tonnen Gold gekauft. Laut Schätzungen des World Gold Council könnte das Jahr 2021 mit einem Zentralbankenkonsum von etwa 450 Tonnen abgeschlossen werden. Zu den größten Käufern gehörten im vergangenen Jahr: Brasilien, Indien, Thailand, Usbekistan und Ungarn. Auch die polnische Zentralbank hat zudem angekündigt, in diesem Jahr bis zu 100 Tonnen Gold kaufen zu wollen.

 

 

ETF´s – wann wird wieder groß eingestiegen?

 


Eine entscheidende Frage ist, wann die Gold-ETF´s wieder mehr Zuflüsse verzeichnen können. Denn diese waren schon in der Vergangenheit für die Preisentwicklung von Gold nicht unwichtig, wie die Jahre 2019 und 2020 eindrucksvoll zeigen. Denn zwischen Mai 2019 und Oktober 2020 gab es laut World Gold Council Zuflüsse von etwa 1.450 Tonnen, was den Goldpreis zeitweise um mehr als 60 % auf ein Rekordhoch von 2.075,- USD je Feinunze steigen ließ.

 

 

Stand: 28. Oktober 2021; Quelle: WGC, Commerzbank Research. *Q1–Q3 2021

 

 

Und die dauerhaft negativen Realzinsen sprechen ohnehin für Gold als Wertanlage, da dieses im Gegensatz zu den Papierwährungen nicht beliebig vermehrbar ist! Die Goldmenge kann, wenn überhaupt, nur über eine Produktionsausweitung der Minenindustrie erhöht werden, und das auch nur in geringen Maßen. Unter guten Voraussetzungen kann diese nämlich gerade einmal bis zu vier Prozent erhöht werden!

 

Und in diesem sich auftuenden Goldsturm stößt unser Gold- TOP-Pick Gold Mountain Mining (WKN: A2QLZC) auf die höchsten Gehalte, die auf seinem Projekt jemals gemessen wurden! Jetzt sollte es hier richtig abgehen!

 

 

WKN: A2QLZC

 

 

Kaum, dass man dachte, sich an die Meldungen der Superlative gewöhnt zu haben, die Gold Mountain Mining (WKN: A2QLZC) von seinem ‚Elk‘-Goldprojekt in British Columbia, Kanada, quasi im Stakkato vermeldet, überrascht einen der kanadische Player mit wieder neuen einzigartigen Ergebnissen, dieses Mal sogar mit dem mächtigsten jemals gemessenen Goldabschnitt auf dem ‚Elk‘-Projekt!

 

Erst Anfang Dezember 2020 lief es ja brandheiß über den Ticker, dass Gold Mountain Mining zum ersten Mal wieder nach vier Monaten auf eine bedeutende Mineralisierung entdeckt hat!

 

Ohnehin ist das Unternehmen nicht nur irgendeine Explorationsgesellschaft, sondern vielmehr ein Produzent, der sein hochgradiges Erz in der Nachbarmine bei New Gold in seiner ‚New Afton‘-Mine verarbeiten lässt! Damit hat Gold Mountain (WKN: A2QLZC) praktisch die Schwelle vom Entwicklungsstadium hin zur kommerziellen Produktion beeindruckend überschritten.

 

Jetzt schickt sich das für Sensationen bekannte Unternehmen an, Historisches von seinem ‚Elk‘-Goldprojekt zu vermelden, genauer gesagt von Erzgang ‚2600‘, der nicht nur formidable Resultate geliefert hat, sondern zudem in östlicher Richtung Osten weiterhin offen ist.

 

Quelle: Gold Mountain Mining

 

 

Dort stieß man jetzt also auf einen der mächtigsten Goldabschnitte, der in der ‚Siwash North‘-Zone des hochgradigen ‚Elk-Claims‘ jemals registriert wurde.

 

Quelle: Gold Mountain Mining

 

 

Das tief beeindruckende ‚Best-of‘ der Bohrungen liest sich dabei trotz der zahlreichen Volltreffer einfach nur einzigartig:

 

 

  • 20,2 g/t Au über 2,40 m einschließlich 127,0 g/t Au über 0,4 m
  • 6,87 g/t Au über 1,3 m einschließlich 28,6 g/t Au über 0,3 m
  • 4,48 g/t Au über 1,30 m einschließlich 19,4 g/t Au über 0,3 m
  • 4,25 g/t Au über 1,30 m einschließlich 18,4 g/t Au über 0,3 m

 

 

Weitere bedeutende Mineralisierungen erwartet!

 

 

Auch wenn das ‚Phase 2‘-Bohrprogramm insgesamt abgeschlossen ist, dürfen wir uns dennoch auf noch weitere Superlative-Nachzügler freuen, denn die Auswertung der Ergebnisse der letzten Bohrlöcher Lake South und ‚Elusive‘-Zonen stehen noch aus. Ebenso ausstehend ist das weitere, bisher noch nicht erschlossene Potenzial, das in Form bedeutender Mineralisierungen in ‚Elk‘ schlummert und das von Gold Mountain nun systematisch weiter erschlossen und zur Erweiterung der Ressource genutzt werden wird.

 

Bereits heute steht jedenfalls fest, dass die Ergebnisse des ‚Phase 2‘-Bohrprogramms und damit auch die jetzt vermeldeten sensationellen Funde in die aktualisierte Ressourcenschätzung einfließen werden, mit der wir in den nächsten Wochen rechnen dürfen.

 

Auch wenn die Ergebnisse der Explorationsarbeiten in den acht zusätzliche Satellitenzonen rund um ‚Elk‘ keinen Niederschlag in der Ressourcenschätzung haben werden, sind sie dennoch ein wichtiger Indikator für das hochgradige Potenzial von ‚Elk‘. Denn sowohl historische Bohrdaten wie auch starke Mineralisierung, die in den neuen Kernproben sichtbar wurde, lassen im Grunde nur eine Interpretation zu: die Satellitenzonen sind ihrem „Stern“ ‚Siwash Nord‘ in Gehalt, Struktur und Potenzial sehr ähnlich vielversprechend.

 

 

‚Bonanza‘-Funde trotzen Skeptikern!

 

 

Ob es Schadenfreude ist, die Kevin Smith, CEO und Director von Gold Mountain angesichts der jetzt zutage geförderten „Bonanzaartigen“-Gehalte empfindet, bleibt wohl sein Geheimnis. In jedem Fall unterstreichen die Funde, und da ist Smith sich sicher, das einzigartige Potenzial von ‚Elk‘, das ja seit kaum zwei Jahren im Besitz von Gold Mountain ist:

 

„Seit 2019 hören wir immer wieder, dass es keinen Mehrwert schaffen würde, weitere Explorationen auf ‚Elk‘ durchzuführen. Tatsächlich belehren nicht nur die jüngsten Ergebnisse all diese Skepsis eines Besseren. Noch besser als die Belehrung ist dabei die Tatsache, dass die aktuellen Superlativ-Funde eine eindeutige Sprache sprechen und dem Markt klar und deutlich sagen, dass ‚Elks‘ Mehrwertpotenzial längst nicht ausgeschöpft ist. Mit dem Eintreffen der letzten Analyseergebnisse der ‚Phase 2‘-Bohrungen bei ‚Siwash North‘ steigt die Spannung darauf, wie groß die Auswirkung dieser großartigen Gehalte auf die Ressourcenschätzung sein wird.“

 

 

Die ‚Elk‘-Ressourcenschätzung schießt um steile 24 % bzw. 65 % nach oben!

 

 

Mit gleich zwei Paukenschlägen beendet Gold Mountain sein fast 14.000 Bohrmeter umfassendes ‚Phase 2‘-Bohrprogramm auf seinem Vorzeigegoldprojekt ‚Elk‘ in British Columbia/Kanada. Beide Paukenschläge stammen aus dem Repertoire der aktualisieren Mineralressourcenschätzung und beide haben einen besonderen Trommelwirbel verdient.

 

So liegen die gemessenen (56.000) und angezeigten (750.000) Unzen jetzt bei insgesamt 806.000 und weisen ein großartiges Gehalt von durchschnittlich 5,8 g/t Silberäquivalent (AuEq) auf. Dieses Plus stellt einen sensationellen Anstieg um 24 % und damit um knapp ein Viertel dar.

 

Quelle: Gold Mountain Mining

 

 

Noch steiler verlief der Anstieg der ‚abgeleiteten‘-Ressourcen. Die nämlich stehen jetzt bei 262.000 Unzen mit 5,4 g/t AuEq. Das schließlich bedeutet nicht weniger als phänomenale 65 % plus.

 

 

Hochgradig in jeder Hinsicht und Richtung!

 

 

Wie hochgradig der ‚Elk‘-Claim ist, zeigen nicht nur die höchsten Ressourcen-Sphären, in die die gemessenen und angezeigten, wie auch die abgeleiteten Mineralien von Gold Mountains Vorzeigeprojekt katapultiert wurden.

 

Auch die Tatsache, dass alle 47 Bohrlöcher entlang der knapp 14 km Bohrstrecke eine Mineralisierung zutage förderten, zeugt vom erstklassigen ‚Elk‘-Potenzial.

 

Das hochgradige Potenzial von ‚Elk‘ reicht zudem auch räumlich viel weiter. Das zeigt sich deutlich in der Siwash-Nord-Zone, wo die gut etablierten, hochgradigen Abschnitte weiter ausgedehnt und aufgefüllt werden konnten. Das war vor allem dank der 37 neuen Bohrlöcher möglich, die die Erweiterung der Adermodelle entlang des Streichs und neigungsabwärts vorantreiben und eine Verbindung mit der ehemals als Satellitenzone betrachteten Creek-Zone herstellen konnten.

 

Unterm Strich bedeute das für Gold Mountains ‚Elk‘-Ressourcen ein weiteres dickes Plus, denn gemessenen und angezeigten Ressourcen von ‚Siwash North‘ konnten jetzt auf insgesamt 735.000 Unzen mit 5,9 g/t AuEq erhöht werden, während die abgeleiteten Ressourcen nun bei 229.000 Unzen mit 5,4 g/t AuEq liegen.

 

 

Auch Satelliten liefern super Ergebnisse!

 

 

Auch aus den Satellitenlagerstätten Lake und South, in denen 10 Bohrlöcher niedergebracht wurden, gibt es aufregende Neuigkeiten. Dank der Bohrungen konnten nämlich erstmals Mineralressourcenschätzungen durchgeführt werden, was letztlich das immense Potenzial des von Gold Mountains ‚Elk‘-Goldprojekt zusätzlich erweiterte – räumlich und perspektivisch.

 

Denn die aus historischen Bohrdaten und aktuellen Analysen zusammengesetzte Jungfernressource ergab erstklassige 71.000 ‚gemessene und angezeigte‘-Unzen mit 4,3 g/t AuEq und 33.000 ‚abgeleitete‘-Unzen mit 5,7 g/t AuEq.

 

Fazit: Der Wille den nächsten Goldproduzenten in British Columbia aufzubauen und damit auch die Aktionäre glücklich zu machen ist ungebrochen!

 

 

Um dieses Ziel zu erreichen hat Gold Mountain Mining (WKN: A2QLZC) schon sehr viel geleistet und erreicht. Was für uns Investoren allerdings von gravierender Bedeutung ist, ist das schon sehr viel Risiko aus dem Unternehmen und dem Projekt genommen wurde!

 

Es wäre vielleicht noch zu früh, um zu sagen, dass Gold Mountain Mining sei eine sichere Bank ist, aber auf jeden Fall machen die jüngst erreichten Meilensteine die Firma noch deutlich berechen- und skalierbarer! Und by the way, welche Bank ist heute überhaupt noch sicher?

 

Unserer Meinung nach haben Investoren das MEGA-Potenzial der Gesellschaft noch nicht erkannt, was aber eindeutig an der Unbekanntheit des Unternehmens liegen muss. Das allerdings sollte sich schon sehr bald ändern, vermutlich spätestens dann, wenn man erste Zahlen veröffentlicht, die aus der Verarbeitung seines Erzes bei New Gold vorlegt. Dann sollten ganz andere Käuferschichten auf den Wert aufmerksam werden und zuschlagen.

 

Kaufen Sie Gold Mountain Mining (WKN: A2QLZC) und seien Sie Zeuge, wenn eine zu klein und zu teuer geglaubte Mine sein wahres Potenzial zeigt und Gold zu Gesamtförderkosten von unter 555,- USD je Unze produziert!

 

 

Fazit: Jetzt werden Aktionäre glücklich gemacht!

 

 

Zweifelsohne ist der Wille British Columbias nächsten Goldproduzenten aufzubauen ungebrochen. Und diesem Ziel ist Gold Mountain Mining (WKN: A2QLZC) im vergangenen halben Jahr schon einen signifikanten Schritt weitergekommen. Nicht nur durch den Produzenten-Status, den die Firma aufgrund des ‚Toll-Milling‘-Abkommens mit New Gold hat, ist viel Risiko aus dem Unternehmen genommen worden, sondern zusätzlich auch noch durch die Weiterentwicklung des Projekts mit permanent sehr guten Goldgehalten.

 

Wahrscheinlich ist es noch etwas zu früh Gold Mountain als sichere Bank zu bezeichnen, aber die jüngsten Meilensteine zeigen, dass man auf dem besten Weg ist eine zu werden. Wenn das erste Geld aus dem ‚Toll-Milling‘ fließ, dann muss noch einmal neu gerechnet werden. Und daran anlehnend wird dann die eigene ‚low cost‘-Produktion mit nur Gesamtförderkosten von um die 555,- USD je Feinunze Gold.

 

Spätestens dann werden auch größere Adressen auf diesen hochinteressanten TOP-Pick aufmerksam, was die Aktie in noch ungeahnte Höhen schießen wird! Kaufen Sie deshalb schon jetzt Gold Mountain Mining (WKN: A2QLZC) und seien Sie dabei, wenn eine zuvor aufgegebene Mine sein wahres Potenzial zeigt und das Gold etwa 555,- USD je Unze produziert! Spätestens dann wollen alle in die Aktie und Sie können sich entspannt zurücklegen!

 

Auch charttechnisch sehr interessant!

 

Die Aktie hat aufgrund des schwächelnden Goldpreises ebenfalls einiges an Wert eingebüßt. Derzeit scheint sich aber ein Boden im Bereich 1,10 CAD einzuziehen, von dem aus es sehr schnell wieder in Richtung November-Hoch bei 2,25 CAD gehen kann!

 

Quelle: StockCharts.com & JS Research UG

 

Da die Aktie stark überverkauft ist, kann es hier sehr schnell um rund 90 %, ohne nennenswerte Widerstände, nach oben gehen! Nutzen Sie dieses günstige Chance-Risiko-Verhältnis!

 

 

Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments!

Ihr JS Research-Team

 

 

Dieser Werbeartikel wurde am 13. Januar 2022 durch Jörg Schulte, Geschäftsführer der JS Research UG (haftungsbeschränkt) erstellt. Gemäß §84 WPHG ist die Tätigkeit der JS Research UG (haftungsbeschränkt) bei der BaFin angezeigt! Quellen: ideas-magazin.de, Wallstreet Online.de, Ariva.de, eigene Recherche und Berechnungen

 

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Gastautor: Jörg Schulte
14.01.2022, 08:08  |  42205   |   

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