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CureVac: Gehen die Lichter jetzt komplett aus oder sollten Anleger mutig sein?

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Die mit viel Vorschusslorbeeren ins Rennen um einen Corona-Impfstoff gestartete CureVac musste in der abgelaufenen Woche abermals kräftig Federn lassen. Allein am letzten Tag der Woche verzeichneten die Tübinger ein Minus von rund zehn Prozent. Dass die langjährige Technologie-Chefin und Vorstandsmitglied Mariola Fotin-Mlecek das Unternehmen verlässt, trug jedenfalls nicht gerade zur Beruhigung der Lage bei. 

Dennoch verfolgt man bei CureVac nach wie vor ehrgeizige Ziele. So arbeitet man mit Hochdruck an einem Impfstoff 2.0. Ob es den allerdings jemals geben wird und ob dieser überhaupt benötigt wird, darüber kann momentan nur spekuliert werden. Die Börse setzt offensichtlich auf ein schnelles Ende der Pandemie. Denn CureVac wird momentan gnadenlos abgestraft. Einem Minus von knapp 60 Prozent in 2021 folgt 2022 schon wieder ein Abschluss von derzeit mehr als 40 Prozent. 

Das baldige Ende der Pandemie könnte also auch das Ende von CureVac bedeuten. Sollten Anleger hier also jetzt noch schnell alle Aktien verkaufen? Oder ist der neuerliche Absturz vielleicht sogar eine tolle Einstiegsgelegenheit? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unsere große CureVac-Analyse, die Sie an diesem Wochenende ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.

Kursverlauf von CureVac der letzten drei Monate.
Für eine ausführliche CureVac-Analyse einfach hier klicken.


Nachrichtenquelle: Anlegerverlag
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