checkAd

Wochenausblick: DAX- Anleger bleiben nervös. EZB und US-Tech-Daten im Fokus!

Anzeige

Eine volatile Woche liegt hinter uns. Im Zentrum stand die Zinsentscheidung der US-Notenbank. Zwar drehte sie noch nicht an der Zinsschraube. Es wird allerdings erwartet, dass möglicherweise auf der nächsten Sitzung im März der erste Schritt …

Eine volatile Woche liegt hinter uns. Im Zentrum stand die Zinsentscheidung der US-Notenbank. Zwar drehte sie noch nicht an der Zinsschraube. Es wird allerdings erwartet, dass möglicherweise auf der nächsten Sitzung im März der erste Schritt erfolgt. Die Unsicherheit wie viele noch folgen würden und in welchem Tempo erhöht wird, belastete die Aktienmärkte. Gute Geschäftszahlen von Microsoft und Co wurden kaum registriert.

In der kommenden Woche geht der Datenreigen weiter. Zudem steht die Zinsentscheidung der EZB an. Zwar wird nicht erwartet, dass die EZB ähnliche Pläne hegt wie die Fed. Dennoch werden die Marktteilnehmer genau zuhören, wenn EZB-Chefin Christine Lagarde ihre Presseerklärung abgibt und sich den Fragen der Presse stellt.

Das neue Onemarkets Magazin ist da! Darin lesen Sie unter anderem, wie es 2022 mit den Aktienmärkten weiter geht, wie Investoren vom Ausbau des 5G-Netzes profitieren können und vieles mehr. Klicken Sie rein!

An den Anleihemärkten pendelten die Papiere langfristiger Staatspapiere in einer engen Rang. Die Fed-Entscheidung brachte somit keine neuen Impulse. Ein gänzlich anderes Bild zeigte sich in der zurückliegenden Woche bei den Edelmetallen. Gold und Silber mussten deutlich Federn lassen. Der Ölpreis setzte hingegen den im Dezember gestarteten Aufwärtstrend unvermindert fort.

Unternehmen im Fokus

In der vergangenen Woche waren defensive Werte gefragt. Vor allem die DAX-Werte Münchener Rück, RWE und Vonovia konnten bei den Investoren punkten. In der zweiten Reihe ein ähnliches Bild. Hier konnten Deutsche Wohnen Gerresheimer und Hannover Rück. mit deutlichen Zugewinnen aufwarten. Unter den Technologiewerten zeigt sich ein zwiespältige Entwicklung. Während Software AG nach überraschend guten Zahlen nach oben zog, tauchte SAP nach einem vorsichtigen Ausblick deutlich ab.

Kommende Woche melden aus Europa unter anderem Enel, Ferrari, Infineon, Kone, Nokia, Novartis, Roche, Royal Dutch Shell, Sanofi, Siemens Gamesa, Siemens Healthineers,  Spotify, Teamviewer, Totalenergies, UBS und Vantage Towers Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsquartal. In den USA veröffentlichen Alphabet, Amazon, AMD, ExxonMobil, Ford, General Motors, GoPro, Meta Platforms, PayPal, Swap und  T-Mobil US Geschäftszahlen.

Wichtige Termine

MONTAG, 31. JANUAR

  • Europa – BIP Euro-Zone Q4, vorläufige erste Schätzung
  • Deutschland – Vorläufiger Verbraucherpreisindex für Januar
  • USA – Einkaufsmanagerindex Chicago, Januar

DIENSTAG, 1. FEBRUAR

  • Frankreich – Verbraucherpreise, Januar vorläufig
  • Deutschland – Markit/BME Einkaufsmanagerindex Industrie Deutschland für Januar, detaillierts Ergebnis
  • Deutschland – Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten für Januar
  • Europa – Markit Einkaufsmanagerindex Industrie für die Euro-Zone, Januar, detailliertes Ergebnis
  • USA – Bauausgaben, Dezember
  • USA – ISM-Einkaufsmanagerindex Industrie, Januar

MITTWOCH, 2. FEBRUAR

  • Europa – Verbraucherpreise Euro-Zone, Januar vorläufig
  • Europa – Erzeugerpreise Euro-Zone, Dezember
  • USA – ADP-Arbeitsmarktbericht, Januar

DONNERSTAG, 3. FEBRUAR

  • Europa – EZB-Zinssitzung – Zinsentscheid (13:45) – PK mit EZB-Präsidentin Lagarde (14:30)
  • Deutschland – Markit Services und Composite Einkaufsmanagerindex Deutschland für Januar, detailliert –
  • Europa – Markit Services and Composite Einkaufsmanagerindex Euro-Zone Januar, detailliert
  • Europa – Einzelhandelsumsatz Euro-Zone, Dezember
  • USA – Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die Woche bis zum 29. Januar
  • USA – Produktivität Q4, vorläufig
  • USA – ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen, Januar
  • USA – Auftragseingang Industrie, Dezember

FREITAG, 4. FEBRUAR

  • Deutschland – Verarbeitendes Gewerbe (Auftragseingangs- und Umsatzindex), Dezember 2021
  • Deutschland – Auftragseingang Industrie, Dezember vorläufig
  • Frankreich – Industrieproduktion, Dezember
  • USA – Arbeitsmarktbericht, Januar

Chart: DAX

Widerstandsmarken: 15.330/15.530/15.600/15.700/15.890 Punkte

Unterstützungsmarken: 14.840/15.000/15.210/ Punkte

Zum Schluss der Woche bestimmten die Bären wieder das Geschehen und drückten den DAX auf 15.200 Punkte. In der kommenden Woche werden wieder eine Vielzahl von Daten und Entscheidungen erwartet, die maßgebliche Impulse liefern können. Auf der Oberseite steht weiterhin die Widerstandsmarke bei 15.600 Punkten. Gelingt der Ausbruch über diese Marke besteht die Chance auf eine nachhaltige Erholung. Bis es jedoch soweit ist, sollten Investoren mit einem Auge nach unten sehen und die Unterstützungsmarke bei 15.000 Punkten im Auge behalten.

DAXin Punkten; 4-Stundenchart (1 Kerze = 4 Stunden)

Betrachtungszeitraum: 29.10.2021– 28.01.2022. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de

DAXin Punkten; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

Betrachtungszeitraum: 29.01.2015– 28.01.2022. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de

Discount-Call-Optionsscheine auf den DAX

Basiswert WKN Verkaufspreis in Euro Basispreis in Pkt. Cap-Level (obere Kursgrenze)in Pkt. Finaler Bewertungstag
DAX HR4WWU 3,58* 14.700 15.200 15.03.2022
DAX HR4WWX 2,90* 15.100 15.600 15.03.2022
* max. Rückzahlungsbetrag 5 Euro; Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 28.01.2022; 16:33Uhr

Discount-Put-Optionsscheine auf den DAX

Basiswert WKN Verkaufspreis in Euro Basispreis in Pkt. Cap-Level (untere Kursgrenze) in Pkt. Finaler Bewertungstag
DAX HR50ZM 1,86* 15.400 14.900 15.03.2022
DAX HR50ZT 2,88* 15.900 15.400 15.03.2022
*max. Rückzahlungsbetrag 5 Euro; Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 28.01.2022 16:35 Uhr

Informationen rund um die Funktionsweise von Discount-Optionsscheinen und zahlreichen anderen Produkten finden Sie hier bei onemarkets Wissen.

NEU: Holen Sie sich einen Großteil ihrer Handelskosten zurück! Order wie gewohnt über Ihren Broker oder Ihre Bank aufgeben. Cashback über die kostenlose floribus App aktivieren. Gutschrift von bis zu 50 Euro, pro Trade ab 1.000 Euro, erfolgt in wenigen Tagen – bis zu maximal 250 Euro pro Monat. Weitere Infos unter: www.onemarkets.de/cashback

Bitte beachten Sie die wichtigen Hinweise und den Haftungsausschluss.

Diese Informationen stellen keine Anlageberatung, sondern eine Werbung dar. Das öffentliche Angebot erfolgt ausschließlich auf Grundlage eines Wertpapierprospekts, der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") gebilligt wurde. Die Billigung des Prospekts ist nicht als Empfehlung zu verstehen, diese Wertpapiere der UniCredit Bank AG zu erwerben. Allein maßgeblich sind der Prospekt einschließlich etwaiger Nachträge und die Endgültigen Bedingungen. Es wird empfohlen, diese Dokumente vor jeder Anlageentscheidung aufmerksam zu lesen, um die potenziellen Risiken und Chancen bei der Entscheidung für eine Anlage vollends zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Funktionsweisen der HVB Produkte

Der Beitrag Wochenausblick: DAX- Anleger bleiben nervös. EZB und US-Tech-Daten im Fokus! erschien zuerst auf onemarkets Blog (HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG).

Autor: Richard Pfadenhauer

Nachrichtenquelle: onemarkets Blog
 |  1180   |   

Disclaimer

Wochenausblick: DAX- Anleger bleiben nervös. EZB und US-Tech-Daten im Fokus! Eine volatile Woche liegt hinter uns. Im Zentrum stand die Zinsentscheidung der US-Notenbank. Zwar drehte sie noch nicht an der Zinsschraube. Es wird allerdings erwartet, dass möglicherweise auf der nächsten Sitzung im März der erste Schritt …

Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel